Japanischer Autoriese knickt ein

Japanischer Autoriese knickt ein

— 06.08.2002

Mitsubishi verkauft weniger Autos

Autobauer Mitsubishi hat massive Absatzprobleme auf dem japanischen Markt.

Der Autohersteller Mitsubishi ist in Schwierigkeiten. Auf dem heimischen Markt verzeichnet der japanische Riesenkonzern sinkende Absatzzahlen. Laut Vertriebschef Eiji Iwakuni werde Mitsubishi im laufenden Geschäftsjahr bestenfalls 400.000 Autos verkaufen – angepeilt waren 410.000 Fahrzeuge. Über 50 Prozent davon sind Kleinstwagen. "Das heißt, wir verkaufen weniger als 200.000 normale Autos", so Iwakuni. In den nächsten drei Jahren soll der Absatz aber auf 500.000 Einheiten steigen. Dazu muss der neue Mitsubishi "Colt", der im November 2002 auf den Markt kommt, ein voller Erfolg werden. Von dem Kleinwagen will Mitsubishi mindestens 10.000 Einheiten pro Monat verkaufen, wenn möglich sogar 13.000, sagte der Vertriebschef. Im Geschäftsjahr 2002/03 soll der Absatz damit noch auf 420.000 bis 430.000 Fahrzeuge steigen.

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