Kaufberatung: Golf und sechs Alternativen
— 20.03.2013
Das richtige Auto für 30.000 Euro
Es gibt gute Gründe, keinen Golf zu fahren. Und auch genug attraktive Alternativen. Sechs zeigen wir hier – jede auf ihre Art dem Golf überlegen.
Er ist Deutschlands Bestseller, erfüllt klassenlos alle Auto-Wünsche und steht deshalb an jeder Ecke. Der
Golf ist bei Käufern die klare Nummer eins. Trotzdem gibt es mindestens genauso viele Gründe, keinen Golf zu fahren. Er ist zu klein, zu unspektakulär, zu teuer, kann nicht genug einladen oder macht nicht genug her. Denn als Kompakter bietet der
VW die goldene Mitte aus allen Anforderungen, die wir ans Auto stellen. Der ausgewogene Kompromiss – oder die Blech gewordene Langeweile, wie Kritiker sagen.
Überblick: Alle News und Tests zum VW Golf
Kompaktklassenprimus: Der Golf verkauft sich nach wie vor bestens – es gibt aber interessante Alternativen.
Was darf es stattdessen sein? Wenn es nicht einfach ein anderer Kompakter wie
Mercedes A-Klasse,
Seat Leon oder
BMW 1er sein soll? Wie wäre es denn stattdessen mit verlockenden Autos jenseits der Kompakt-Kompromisse, die bestimmte Dinge deutlich besser machen, ohne gleich mehr zu kosten als ein Golf TDI? Wir haben sechs Kollegen gefragt, welches Auto für 30.000 Euro sie diesem Golf vorziehen würden. Dafür gibt es verlockende SUVs wie den
Land Rover Freelander, den Testchef Andreas Borchmann wählt, oder den Hightech-Sparer
Toyota Prius Plus von Dirk Branke. Für den
Opel Zafira kennt Jan Horn genug gute Gründe, die von Gerald Czajka beim Spaßmobil
Toyota GT 86 können wir uns an fünf Fingern abzählen. Und Martin Puthz weiß, warum er doch den Golf wählt – mal sehen, wer am Ende wirklich überzeugt.
Die Details zum VW Golf und seinen sechs Alternativen gibt es in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen sowie der Bewertung gibt es als Download im Online-Heftarchiv.
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VW Amarok BiTDI 4M, Toyota Prius Plus, Kia Optima 1.7 CRDi, Opel Zafira 2.0 CDTI (Typ C), Land Rover Freelander, Toyota GT86, VW Golf 2.0 TDI DSG
Veröffentlicht:
13.03.2013
Kommentare zum Artikel (8)
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Soso, der Golf wird mit reichlich Mehraustattung auf 30.000,- Euro gepusht, die Konkurrenz wird mit ihrem Grundpreis von rund 30.000,- Euro vorgestellt, die gezeigten Autos aber tragen zum Teil reichlich Optionen von ebenfalls zigtausenden Euro. Was soll man davon halten?
@Prius3Fahrer - Oh wenn ich deinen Mist schon wieder lese! Was heißt denn hier "uralte Riementechnik" und glaubst Du wirklich das es viele Fans deines unsagbar blöden CVT gibt?
Und zum Verbrauch nun - Fahrspaß entsteht nicht an der Tanksäule!
Ich zahl gern 2, 3 oder auch mal 4 Liter mehr, wenn ich dafür die von mir gewünschte Menge "Fahrspaß" bekomme!
Also freu dich deines Prius und geh uns nicht damit auf die Nerven!
@prius3fahrer Du weist schon dass es auch leute gibt die lieber mit handschaltung fahren als mit Automatik?!? Also um nichts in der Welt will ich ein Auto mit Automatikgetriebe haben wollen. Ich finde es eine Frechheit der autohersteller dass die Handschaltung und eine Handbremse in Sportwagen fast nicht mehr zu bekommen sind. Darum mein Favorit: GT86 wegen Handschaltung, Heckantrieb und Handbremse.
Wer war in der letzten VW Autobild natürlich wieder das Maß aller Dinge :-) Der kann auch ruhig 2 Liter mehr mit alter Handschaltung schlucken und uralte Riementechnik am/im Motor verbaut haben, aber da führt in Deutschland einfach kein Weg dran vorbei :-) Und das Beste dabei ist, er kostet nicht mal weniger als ein Hybrid mit serienmäßigem Automatikgetriebe ( siehe auch Yaris Hybrid und Auris Hybrid Preise ) !
30.000e für einen Golf...:D ich bin doch nicht Blöd.