Kaufberatung Navi-Geräte

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Kaufberatung Navi-Geräte

— 10.07.2007

Europa für 250 Euro

Mobile Navigationsgeräte liegen im Trend. Und sind inzwischen durchaus günstig zu haben. AUTO BILD zeigt 26 Geräte bis 250 Euro.

Der Urlaub steht vor der Tür. Doch wie kommt man ohne Stress und Streit ans Ziel? Am besten mit einem mobilen Navigationsgerät. Und das muss nicht teuer sein. Die mobilen Helfer gibt es schon unter 250 Euro. Mit Europa an Bord. Wir haben für Sie 26 Geräte dieser Preisklasse zusammengestellt. Von Acer über Blaupunkt, Medion und TomTom bis zu ViaMichelin. Alle navigieren mit aktuellen Karten von Deutschland (D), Deutschland/Österreich/Schweiz (D/A/CH) oder ganz Europa (E). Einige beziehen sogar Verkehrsmeldungen in die Navigation mit ein (TMC), bei anderen muss man diese Funktion dazukaufen. Wer auf Nummer sicher gehen will, orientiert sich an unseren Testergebnissen (siehe Tabelle). Auf jeden Fall wichtig: Das Navi sollte möglichst Karten von Gesamt-Europa an Bord haben, sonst zahlen Sie später kräftig drauf.

So bekommen Sie Navigationsgeräte günstiger


Wer die von uns vorgestellten Navigationssysteme noch günstiger kaufen möchte, sollte es einmal über das Internet versuchen. In Online-Kaufhäusern wie Amazon findet sich so manches Schnäppchen. Wer keine Lust zum Suchen hat, kann eine Preisagentur einspannen. Idealo etwa ermittelt unter allen Anbietern im Internet die günstigste Offerte und gibt sie gratis an den Kunden weiter. Idealo selbst erhält von den Internethändlern bei jedem Verkauf eine Provision.

Fachbegriffe kurz erklärt


CD (Compact Disc) Medium zur Speicherung digtaler Daten wie Sprache, Musik oder Straßenkarten. Die CD hat nur begrenzten Speicherplatz, wird deshalb inzwischen verdrängt von der DVD (Digital Video disc). Sie bietet mehr Speicherplatz und eignet sich sehr gut für die Autonavigation. Noch beliebter ist die SD-Karte. Ihr Vorteil: Weil sie nicht im Gerät rotiert, verschleißt sie kaum. Die Karten können schneller abgerufen werden.

So viel kostet neues Kartenmaterial

Sie wollen im Urlaub ins Ausland, Ihr Navi kennt aber nur deutsche Straßen? Dann wird es teuer. Denn neue Karten-CDs für alte Navis gehen ins Geld. An der Grenze zu Dänemark, Schweden oder auch Frankreich und Holland ist Schluss. Mit dem Passieren des Grenzpfahls zeigt das Display des Navigationssystems nur noch eine graue Fläche. Straßen, Orte, Flüsse? Fehlanzeige. Kennt Ihr Navi auch nur Deutschland, Österreich und die Schweiz? Willkommen im Club. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein. Aber zum Glück gibt es für die meisten Navis ja die passende Software. Nachteil: Meist sind die elektronischen Karten fürs Ausland recht teuer. Denn kaum ein Anbieter verkauft Länder einzeln auf CD, DVD oder SD-Karte, sondern oft gleich ganz Europa (siehe Tabelle) – und das zu Preisen bis zu 450 Euro. Tipp: Lieber ein mobiles Navi mit ganz Europa kaufen. Das gibt es schon unter 250 Euro, wir wir auf Seite eins gelernt haben.

Autor: Stefan Szych

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