Autowerkstatt

Kfz-Gewerbe meldet Umsatzeinbruch

— 10.12.2007

Job-Alarm in der Autobranche

Automarkt im Dauer-Minus, immer längere Service-Intervalle für moderne Pkw: Jetzt droht eine Job-Krise im deutschen Kfz-Gewerbe!

Bei Autohändlern und -werkstätten fallen bis Jahresende 2007 rund 15.000 von 500.000 Arbeitsplätzen weg – 2008 droht der Abbau weiterer 15.000 bis 20.000 Stellen. Das befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Hauptgründe seien der Umsatzeinbruch im deutschen Automarkt (minus 13 Prozent im November 2007) und die stark gestiegenen Benzinpreise. Dazu kommt, dass viele Pkw-Modelle wegen verbesserter Verarbeitungsqualität und längerer Service-Intervalle seltener in die Werkstatt müssen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl der Autohändler 2008 weiter reduziert. Die Branche rechnet mit bis zu 1000 Insolvenzen. Verbandspräsident Robert Rademacher (ZDK) zu BILD: "Zwei Drittel der 20.000 Händler schreiben rote Zahlen."
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