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Kia cee'd: Kaufberatung

— 06.02.2015

Gesucht: der beste Kia cee'd

Dreitürer, Fünftürer, Kombi und GT. Drei Benziner und ein Diesel. Handschalter, Doppelkupplung und Automatik. Vier Ausstattungslinien, diverse Pakete. Der Baukasten des Kia cee'd bietet einiges. AUTO TEST sagt, was sich lohnt.

Mit dem cee'd begann 2007 für Kia eine neue Ära – nicht nur wegen der mit ihm eingeführten und bis heute wegweisenden siebenjährigen Herstellergarantie. So war der in Europa designte, entwickelte und produzierte Kompakte das erste Modell, mit dem sich die Koreaner als wirklich ernst zu nehmender Wettbewerber der etablierten Marken positionieren konnten und der die Wahrnehmung von Kia in der Öffentlichkeit nachhaltig veränderte. Ohne den rasch zum Bestseller avancierten cee'd wären die Koreaner heute sicher nicht das, was sie sind: ein mittlerweile in vielen Segmenten erfolgreich vertretener Hersteller mit ehrgeizigen Zielen.

Karosserie: Für jeden ist etwas dabei

Der beliebte Fünftürer ist im Fond noch etwas geräumiger als der Dreitürer und dazu 300 Euro günstiger.

Die zweite Generation des cee'd steht seit Mitte 2012 beim Händler. Mittlerweile – wie der Vorgänger – in drei, bei identischem Radstand jeweils spezifisch auftretenden Karosserievarianten: als fünftüriges Schrägheckmodell, Sportswagon getaufter Kombi sowie pro_cee'd genannter Dreitürer. Und das äußerst erfolgreich. So entfielen 2014 in den ersten neun Monaten in Deutschland knapp über 25 Prozent der Kia-Neuzulassungen auf die cee'd-Familie. Auch die absolute Zahl von 10.424 Einheiten ist in der immer härter umkämpften Golf-Klasse alles andere als selbstverständlich. Karosserieseitig rangieren dabei Fünftürer und Kombi mit einem Anteil von 48 respektive 45 Prozent fast gleichauf, der Dreitürer folgt mit lediglich sieben Prozent weit abgeschlagen dahinter.
Im Überblick: Alle News und Tests zum Kia cee'd

Auf den ersten Blick sympathisch macht den cee'd sein mit sauberen Linien und einfachen Flächen auf Klarheit setzendes, schickes und gefälliges Design. So wurden 2013 nicht zufällig gleich alle drei Karosserievarianten in der Kategorie Produktdesign mit dem weltweit renommierten "red dot award" ausgezeichnet. Mit hoher Schulterlinie, dynamischer Keilform und gegenüber dem Fünftürer vier Zentimeter niedrigerer Dachlinie besonders sportlich und markant, präsentiert sich der Dreitürer. Der sportiven Note zum Trotz finden im pro_cee'd vier Erwachsene bequem Platz, lediglich der Einstieg gelingt erwartungsgemäß nicht ganz so komfortabel wie beim gleich langen Fünftürer. Dies gilt insbesondere für den etwas umständlichen Weg in den Fond. Er erfordert ein gewisses Maß an Gelenkigkeit, weil sonst die Gurte der Vordersitze zur Stolperfalle werden können. Weiterer systembedingter Nachteil sind die langen Türen. Mit ihnen läuft man speziell in engen Parklücken schnell Gefahr, ungewollt mit dem Nebenmann auf Tuchfühlung zu gehen. Identisch mit dem des Fünftürers ist erfreulicherweise das Kofferraumvolumen. Mit 380 Litern entspricht es exakt dem des VW Golf. Nur der Maximalwert fällt mit 1225 zu 1318 Litern etwas geringer aus. In der Praxis dürfte dies jedoch genauso wenig eine Rolle spielen wie die etwas höhere Ladekante. Insgesamt ist der konservativer gestylte Fünftürer, der den Rückbänklern zudem drei Zentimeter mehr Beinfreiheit bietet, jedoch ganz klar die praktischere und alltagstauglichere Variante.

Der Sportswagon bietet Insassen und Gepäck am meisten Platz, überragt die Schrägheckversionen in der Länge aber auch um fast 20 Zentimeter.

Wem das noch nicht reicht, findet im serienmäßig mit Dachreling vorfahrenden Sportswagon den idealen Partner. Mit 4,51 Metern ist er fast 20 Zentimeter länger als die Schrägheckversionen. Vom längeren hinteren Karosserieüberhang mit steilem Abschluss profitiert neben dem nochmals geräumigeren Innenraum – der Kombi geht schon fast als vollwertiger Fünfsitzer durch – vor allem das Ladevolumen. Mit 528 bis 1642 Litern gehört es, speziell was den Maximalwert betrifft, zu den größten der Kompaktklassekombis. Für eine durchgängig ebene Ladefläche muss wie beim Fünftürer vor dem Umklappen der Rücksitzlehnen die ebenfalls asymmetrisch geteilte Sitzfläche aufgestellt werden, allerdings ohne die Kopfstützen vorher zu entfernen. Mit einer Durchlade oder einem umklappbaren Beifahrersitz kann der Kombi leider nicht dienen; dafür erfreut er mit einer leichtgängigen, weit nach oben öffnenden Heckklappe, einer angenehm niedrigen Ladekante sowie zahlreichen Kleinkram aufnehmenden Fächern unter dem nahezu bündig dazu verlaufenden Ladeboden. Ab Vision gehören zudem ein praktisches Schienensystem zur Ladegutfixierung sowie ein stabiles Trennnetz, das auch hinter den Vordersitzen aufspannt werden kann, zur Serienausstattung.

Der Arbeitsplatz: einfache Bedienung, hochwertige Materialien

Das schicke Cockpit überzeugt mit tadellos ablesbaren Instrumenten.

Form und Funktion auf attraktive Art und Weise verbindet das modern und geradlinig gestaltete Cockpit mit leicht zum Fahrer geneigter Mittelkonsole. Je nach Ausstattung sind mal mehr, mal weniger Chromelemente und Dekorapplikationen vorhanden. Die Instrumente lassen sich tadellos ablesen; die Tasten und Schalter sind nicht nur groß, sondern auch griffgünstig platziert oder ins standardmäßige Multifunktionslenkrad integriert. Die Bedienung von Radio und Klimatisierung gelingt ebenfalls intuitiv. Zu den am leichtesten durchschaubaren und schnellsten Systemen in dieser Klasse zählt auch das optionale Navigationssystem mit farbigem, sieben Zoll großem Berührungsbildschirm. Weitere Pluspunkte gibt es für die hochwertige Materialauswahl, die sehr saubere Verarbeitung sowie die zahlreichen praktischen Ablagemöglichkeiten. Mit all diesen Qualitäten können die Vordersitze in Summe nicht ganz mithalten. Sie sind zwar groß, bequem und angenehm straff gepolstert, verfügen allerdings speziell im Lehnenbereich über keine sonderlich ausgeprägte Konturierung, was einen nur durchschnittlichen Seitenhalt nach sich zieht. Dafür findet hinter dem in Höhe oder Weite einstellbaren Lenkrad so gut wie jeder die passende Position und darf sich dazu über viel Bewegungsfreiheit freuen. Schade ist nur, dass die flache, relativ weit nach hinten gezogene Windschutzscheibe das Raumgefühl etwas beeinträchtigt.

Spritzig geht anders: Der cee'd lässt sich fahrsicher und unproblematisch bewegen, ist aber weder ausgesprochen agil noch sonderlich präzise.

Fahrdynamisch hält sich der cee'd aus dem auch in der Golf-Klasse immer mehr um sich greifenden Agilitätsgerangel heraus. So kümmert sich das Fahrwerk nicht bevorzugt um Dynamik, sondern um Komfort, was ihm im Normalfall auch gut gelingt. Auf gröberen Unebenheiten und Querfugen liefert es jedoch speziell bei zunehmender Beladung im Gegensatz zur jederzeit sehr guten Bremsanlage eine weniger saubere und harmonische Vorstellung ab. Dass sich der cee'd fahrsicher und stets unproblematisch, aber weder ausgesprochen agil noch sonderlich präzise bewegen lässt, liegt neben dem Fahrwerk auch an der eher teigigen und synthetisch wirkenden Lenkung. Selbst die ab der Ausstattung Vision serienmäßige FlexSteer-Lenkung ändert daran kaum etwas, da die drei einstellbaren Modi lediglich die Intensität der elektrischen Servounterstützung beeinflussen, die grundsätzlich wenig ausgeprägte Präzision und Rückmeldung jedoch unangetastet lassen. Wer in der Regel keine allzu übertriebenen sportlichen Ambitionen hegt und tendenziell eher eine ruhigere und gelassenere Gangart bevorzugt, kann mit dieser unaufgeregten Art jedoch prima leben, zumal das Handling keinesfalls das Prädikat träge verdient. Allen Varianten gemein ist ein erfreulich niedriger Innengeräuschpegel, aber auch die nicht sonderlich gute Sicht nach schräg hinten. Nicht umsonst gibt es vielleicht deshalb ab Vision hintere Parkpiepser ab Werk.

Motoren und Getriebe: Quartett und Trio stehen zur Wahl

Für fast jeden was dabei: Mit einem Leistungsspektrum von 100 bis 204 PS decken die Vierzylinder die meisten Kundenbedürfnisse ab.

Die unisono Euro-5-konforme Motorenpalette fällt mit drei Benzinern und einem Diesel vergleichsweise übersichtlich aus. Mit einem Leistungsspektrum von 100 bis 204 PS decken die Vierzylinder jedoch die meisten Kundenbedürfnisse gut ab. Getriebeseitig sind bei den Handschaltern sechs Gänge und Schaltpunktanzeige Standard. Für den 1.6 GDI und den 1.6 CRDi gibt es alternativ dazu – jedoch nur in der Spirit-Ausstattung – sechsstufige Selbstschalter mit Eco-Modus und Schaltwippen am Lenkrad. Die Wartungsintervalle liegen bei zeitgemäßen 30.000 Kilometern oder 24 Monaten. Lediglich der 1.6 T-GDI muss bereits nach 15.000 Kilometer oder einmal jährlich zwecks vorgezogenem Ölwechsel einem der deutschlandweit rund 530 Kia-Vertriebs- und Servicepartner einen zusätzlichen Besuch abstatten. 1.4 CVVT: Beim 100-PS-Basisbenziner handelt es sich um einen klassischen Vierzylinder-Sauger mit 1,4 Liter Hubraum und Multipoint-Einspritzung. Trotz eines mageren maximalen Drehmoments von 137 Newtonmetern, das noch dazu erst bei 4200 Touren anliegt, fühlt sich der Vierventiler keineswegs schlapp an. Im Stand kaum zu hören, legt er im mittleren Drehzahlbereich ordentlich los. Klar, um richtig in die Gänge zu kommen, bedarf es höherer Drehzahlen und etwas mehr Schaltarbeit, doch dagegen sträuben sich weder der Motor noch das präzise schaltbare Getriebe. Schön auch, dass der 1,4-Liter dabei nie über Gebühr laut wird. Die Fahrleistungen und das Durchzugsvermögen reichen aus, um im normalen Alltagsverkehr locker mitzuschwimmen. Der Normverbrauch fällt mit 6,0 Litern akzeptabel aus. Kleine Einschränkung: Dreitürer und Spirit-Version bleiben beim 1.4 CVVT außen vor.
Preise Kia cee'd (Benziner-Varianten)
1.4 CVVT 1.6 GDI 6-Gang 1.6 GDI Doppelkupplung 1.6 T-GDI
Attract (5-Türer|Sportswagon) 14.990|16.190 Euro
Edition 7 (5-Türer|Sportswagon) 16.790|17.990 Euro 18.690|19.890 Euro
Vision (5-Türer|Sportswagon) 18.390|19.590 Euro 20.290|21.490 Euro
Spirit (5-Türer|Sportswagon) 21.790|22.990 Euro 22.990|24.190 Euro
GT Challenge (5-Türer|Sportswagon) 24.690|–
1.6 GDI: Deutlich flotter, aber kaum durstiger ist der 135 PS starke 1,6-Liter-GDI mit Benzin-Direkteinspritzung. Er muss ebenfalls ohne Aufladung auskommen und erreicht deshalb sein Drehmomentmaximum wie der 1900 Euro günstigere Basisbenziner erst sehr spät bei 4850 Umdrehungen. Er spricht sauber an und zieht bereits ab 2000 Umdrehungen ordentlich durch, wirkt jedoch für seine Leistung leicht gehemmt. So richtig in Schwung kommt auch er erst bei höheren Drehzahlen, wo er durchaus Biss zeigt, jedoch seine sonstige akustische Zurückhaltung tendenziell aufgibt. Das höhere Leistungspotenzial gegenüber dem 1.4 CVVT kommt vorwiegend auf der Autobahn und bei Überholmanövern zum Tragen, wo der 1,6-Liter über spürbar mehr Stehvermögen und Sicherheitsreserven verfügt. Ob sich die 1200 Euro für das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe lohnen, erscheint fraglich. Denn: Statt mit zackigen Gangwechseln zu glänzen, unterstützt es mit seinen sachten Schaltmanövern eher den Komfort und weniger den sportlichen Tatendrang. Indiz dafür: ein Plus von fast einer Sekunde für den Spurt auf Tempo 100 gegenüber dem Handschalter. Mit diesem hat der 1.6 GDI in der Version Spirit ein Start-Stopp-System an Bord. Sparmeister ist der zusätzlich mit einem länger übersetzten Getriebe versehene Fünftürer. Ihm genügen bescheidene 5,4 Liter.

Ein Artikel aus AUTO TEST

1.6 T-GDI: Speerspitze im Lager der Benziner ist der 1.6 T-GDI, den Kia für Drei- und Fünftürer als sportlich aufgemachten GT anbietet. Dank Twin-Scroll-Turbolader entwickelt der Direkteinspritzer 204 PS und ein maximales Drehmoment von 265 Nm, das zwischen 1750 und 4500 Touren anliegt. Der Vierventiler geht bereits im Drehzahlkeller kräftig zur Sache, um danach druckvoll durchzuziehen und leichtfüßig bis an den Begrenzer zu drehen. Wer will, kann den nur als Handschalter erhältlichen, fast etwas brav klingenden Turbo auch herrlich schaltfaul und dennoch flott bewegen.
Preise Kia cee'd (Diesel-Varianten)
1.6 CRDi 6-Gang 1.6 CRDi Automatik
Attract (5-Türer|Sportswagon)
Edition 7 (5-Türer|Sportswagon) 20.090|21.290 Euro
Vision (5-Türer|Sportswagon) 21.690|22.890 Euro
Spirit (5-Türer|Sportswagon) 22.890|24.090 Euro 23.850|25.040 Euro
GT Challenge (5-Türer|Sportswagon)
1.6 CRDi: Nichts verkehrt machen kann man mit dem 128 PS starken 1,6-Liter-Diesel. 1400 Euro teurer als der 1,6-Liter-Saugbenziner, ist auch er kein ausgesprochener Dynamiker, verkneift sich aber bereits im Leerlauf das Nageln und gefällt auch sonst mit guten Manieren. Dazu gesellen sich sauberes Anfahrverhalten, ordentliche Drehfreude sowie angenehm gleichmäßige Kraftentfaltung. Zudem sorgt das maximale Drehmoment von 260 Nm, das zwischen 1900 und 2750 Umdrehungen zur Verfügung steht, für ein prima Durchzugsvermögen. Start-Stopp-Technik ist beim Selbstzünder in Kombination mit Schaltgetriebe seit dem Modelljahr 2015 ausstattungsunabhängig Serie. Spritsparkönig: der Fünftürer als Edition 7. Zusätzlich mit einer etwas längeren Getriebeübersetzung und 195er-Leichtlaufreifen ausgestattet, wartet er mit nur 3,7 Liter Verbrauch auf. Für Kombi und Fünftürer gibt es gegen 950 Euro eine weich schaltende, mit dem Motor gut harmonierende Sechsstufen-Wandlerautomatik. Das Plus an Komfort geht allerdings mit einem deutlich höheren Verbrauch einher.

Ausstattung: Vier Linien und attraktive Pakete

Das elektrische Panorama-Glasschiebedach mit Sonnenschutzrollo kostet nur 900 Euro, gibt's aber ausschließlich für die Topversion.

Neben den GT-Modellen bietet Kia für den cee'd vier Ausstattungslinien an, die sich mit preislich attraktiven Paketen ergänzen lassen. Bereits die Basisversion Attract verfügt über sechs Airbags, Audiosystem, Bordcomputer, höheneinstellbaren Fahrersitz, elektrische Außenspiegel und Fensterheber vorn sowie ein zweifach einstellbares Multifunktionslenkrad. Auch Zentralverriegelung und ein Audiosystem sind an Bord, eine Klimaanlage aber baut Kia nicht einmal optional ein. Antriebsseitig gibt es zudem nur den 100-PS-Benziner als Fünftürer und Kombi, jeweils in Uniweiß. Mehr Kombination erlaubt erst die Ausführung Edition 7. Für 1800 Euro mehr ergänzt sie die Basis um Klimaanlage, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, 16-Zoll-Räder mit 205/ 55er-Bereifung sowie eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung. Zudem lässt sie sich mit dem Emotion-Paket für günstige 990 Euro sinnvoll erweitern, das unter anderem Aluräder, beheizte Außenspiegel, elektrische Fensterheber hinten, Nebelscheinwerfer, Parksensoren am Heck, Lederlenkrad sowie Lenkrad- und Sitzheizung vorn enthält.

Steht ein festinstalliertes Navigationssystem auf der Wunschliste, landet man zwangsläufig bei der 1600 Euro teureren Vision-Version. Sie bietet alle im Emotion-Paket zusammengefassten Annehmlichkeiten bereits ab Werk und wartet zusätzlich mit Abbiegelicht, elektrisch anklappbaren Außenspiegeln, Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, variabler Servolenkung sowie einem Notrad statt Reifenreparaturset auf. Dazu kommen beim Sportswagon ein Gepäcktrennsystem und -netz. Ferner lassen sich für 1000 respektive 590 Euro mit dem Navigations-Paket (Festplatten-Navi mit farbigem Sieben-Zoll-Touchscreenmonitor, Rückfahrkamera und Lichtsensor) sowie dem Komfort-Paket (Zwei-ZonenKlimaautomatik, Regen- und Lichtsensor sowie im Wischerbereich beheizte Frontscheibe) weitere Extras ordern.

Dem 1.6 GDI und 1.6 CRDi vorbehalten und nochmals 1500 Euro teurer ist die luxuriöse Spirit-Ausführung. Ergänzend zur Variante Vision und dem Umfang des dort aufpreispflichtigen Komfort-Pakets gehören bei ihr auch Rückfahrkamera, höheneinstellbarer Beifahrersitz, Applikationen in Klavierlackoptik, Kunstleder an den Türverkleidungen, eine Mittelarmlehne hinten sowie elektrisch einstellbare Lendenwirbelstützen für die Vordersitze zum Serienumfang. Beim pro_cee'd kommen noch 17-Zoll-Aluräder mit 225/45er-Bereifung dazu. Ferner können für diese Linie neben dem großen, partiell ausstellbaren Panoramaglasdach (900 Euro) über das 1280 Euro teure Performance-Paket (17-Zoll-Aluräder, Spurhalteassistent, elektronische Parkbremse und automatisches Einparksystem) und das Pilot-Paket für 1690 Euro (Navigationssystem, Xenonscheinwerfer, schlüsselloses Zugangssystem und adaptives Kurvenlicht) sinnvolle Extras geordert werden, die sonst nicht erhältlich sind. Beide Pakete sind zudem Voraussetzung für Teilledersitze und den elektrisch einstellbaren Fahrersitz, die im LuxusPaket (1390 Euro) gebündelt sind. Die einzigen für alle Linien erhältlichen Einzelextras: abnehmbare Anhängerkupplung (690 Euro) und Standheizung (1775 Euro). Neben den Standardversionen gibt es – mehr oder weniger permanent – in jederlei Hinsicht hochattraktive Sondermodelle. Aktuell sind dies die Platinum Edition sowie die Dream-Team Edition.

Weitere Infos zum Kia cee'd sowie unsere konkreten Kaufempfehlungen finden Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.

Kaufberatung Kia Cee'd

Der vollständige Artikel ist ab sofort im unserem Online-Artikelarchiv erhältlich. Hier können Sie das Original-Heft-Layout als PDF-Dokument downloaden. Der Artikel handelt von folgendem Modell: Kia Cee'd.

Veröffentlicht:

25.11.2014

Preis:

2,00 €

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Stichworte:

Kompaktklasse

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