Kia pro_cee'd

Kia pro_cee'd Kia pro_cee'd

Kia pro_cee'd

— 26.07.2007

Und jetzt zum Sport

Nach Fünftürer und Kombi darf auf der IAA 2007 der dreitürige Kia pro_cee'd sein Serien-Debüt geben. Die Studie wurde nur leicht modifiziert.

Man kann es mittlerweile getrost als Regel bezeichnen: neue Messe, neuer cee'd. Auf der 62. IAA im September 2007 darf nun der dreitürige "pro_cee'd" aus der kompakten Kia-Familie erstmals als Serienversion um Aufmerksamkeit buhlen. Im Gegensatz zur Studie, die auf dem Pariser Salon 2006 zu sehen war, setzt das Serienfahrzeug auf deutlich weniger Chrom-Zierrat rundum und orientiert sich optisch weitgehend am Fünftürer. "Länger, niedriger und leichter als der fünftürige Bruder" soll der pro_cee'd sein, verspricht Jean-Charles Lievens, Vize-Präsident von Kia Motors Europe. Lievens ist sich sicher, dass der pro_cee'd "nicht nur bestehende Kia-Kunden neu begeistern, sondern der Marke europaweit komplett neue Käufer bescheren wird".

Machte die Studie noch den Eindruck, als käme sie ohne B-Säule aus, wirkt die Serie an dieser Stelle deutlich braver. Konkrete Angaben zum Gewicht machte Kia noch nicht, ebenso wenig zur Motorenpalette. Wenn der pro_cee'd die Aggregate des Fünftürers übernimmt, werden drei Benziner und zwei Diesel zwischen 90 und 143 PS in der Preisliste stehen. Nach oben wäre also noch Luft, vergleichbare Mitbewerber wie Opel Astra GTC oder VW Golf GTI sind deutlich stärker motorisiert. Dort könnte allerdings auch das Sport-Coupé platziert werden, das Kia kürzlich als Studie vorgestellt hat. Preise für den pro-cee'd nannte Kia noch nicht – der Fünftürer ist ab 14.300 Euro zu haben. Ein Cabrio, dessen Studie ex_cee'd bereits auf dem Genfer Salon 2007 vorgestellt wurde, soll ebenfalls folgen.

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