Kia Sorento: Autosalon Paris 2012

— 25.09.2012

Kia Sorento wird aufgefrischt

Im Oktober 2012 bekommt der Kia Sorento ein Facelift. Die Optik des Koreaners wurde leicht aufgefrischt, die Motoren arbeiten sparsamer als beim Vorgänger. Premiere ist auf dem Autosalon in Paris.



Kia gönnt dem Sorento nach knapp drei Jahren ein Facelift. Ab Oktober 2012 kommt das SUV mit kleinen optischen Retuschen, vorher feiert es Premiere auf dem Autosalon in Paris. Obwohl sich das Blechkleid nur wenig verändert, steht der Sorento laut Kia auf einer neuen Plattform. Die Scheinwerfer vorn haben künftig ein integriertes LED-Tagfahrlicht, die Nebelscheinwerfer sind jetzt längs statt quer montiert. Auch die Stoßfänger vorn wie hinten wurden neu geformt und sollen den Koreaner schlanker wirken lassen. Hinten strahlen die Leuchten in LED-Technik, die Nebelschlussleuchten sitzen vertikal. Neue Farben und bis zu 19 Zoll große Felgen sind optional lieferbar. Durch Feinarbeit an der Aerodynamik sinkt laut Kia der cW-Wert auf 0,34.

Vorschau: Die Stars auf dem Autosalon Paris 2012

Der neue Sorento trägt bis zu 19 Zoll große Räder, auf Wunsch gibt es zahlreiche Assistenzsysteme.

Innen kommt der Sorento mit weicheren Oberflächen, neuen LCD-Instrumenten und einem größeren Display (sieben Zoll) im Zentrum des Armaturenträgers. Auf Wunsch verbaut Kia ein größeres Glasdach als beim Vorgänger, das nicht mehr durch eine Mittelstrebe geteilt ist. Der leicht abgesenkte Kabinenboden (minus zehn Millimeter) soll den Einstieg erleichtern, hinten haben die Passagiere mehr Beinfreiheit (zweite Sitzreihe plus 30 Milimeter, die optionale dritte Sitzreihe plus neun Millimeter). Die Liste der Extras für das Interieur ist lang, unter anderem sind elektrisch einstellbare Sitze mit Sitzheizung und Ventilationsfunktion, eine Sitzheizung für die zweite Sitzreihe oder eine Klimaanlage für die dritte Sitzreihe verfügbar.

Überblick: Alle News und Tests zum Kia Sorento

Die Motoren sollen künftig sparsamer arbeiten. Der überarbeitete 2,2-Liter-Diesel (197 PS) verfügt über ein neues System zur Abgasrückführung, das den Verbrauch reduziert. Der bisher verbaute 2,4-Liter-Benziner wird durch einen Direkteinspritzer ersetzt, Kia verspricht neun Prozent mehr Leistung (192 PS) bei weniger Durst. Konkrete Zahlen zum Verbrauch liefern die Koreaner noch nicht. Standard bei beiden verfügbaren Motoren ist die Verbindung mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe, eine Sechsstufen-Automatik und ein Allradantrieb kosten Aufpreis. Genau wie die zahlreichen Assistenzsysteme: Auf Wunsch liefert Kia einen radargestützten Totwinkelassistenten, einen Spurhalteassistenten sowie das Parksystem SPAS (Smart Parking Assist System), das mit Hilfe von Ultraschallsensoren selbstständig parallele Parkmanöver durchführt.

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