Kia-Studie KCV-II

Kia-Studie KCV-II Kia-Studie KCV-II

Kia-Studie KCV-II

— 15.10.2002

Pick-up für die Zukunft

Innovationsfreudig zeigt sich Kia mit der 4x4-Studie KCV-II: eine Mischung aus Pick-up und Coupé.

Kia will im Gespräch bleiben, vor allem bei Allradautos. Gerade erst ist der neue Sorento auf dem Markt, schon legen die emsigen Koreaner nach. Mit der Studie KCV-II wollen sie zeigen, was sie können. Und das ist bestimmt nicht wenig, wie viele Details beweisen, die in diesem Auto stecken. Das progressive Aussehen stammt aus dem Europa-Designzentrum von Kia in Frankfurt. Der Chef, Carlos Arroyo, ist ganz hingerissen von der Schöpfung seines Teams und erklärt, dass viele der im KCV-II steckenden Innovationen sich in folgenden Kia-Serienautos wiederfinden werden.

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Futiristisch und spartanisch eingerichtet: das Cockpit der Kia-Studie.

Die Studie baut auf einer selbsttragenden Karosserie mit 4,54 Meter Länge auf, ist also wenige Zentimeter kürzer als ein Kia Sorento. 1620 Kilo wiegt der KCV-II, den der 195 PS starke 3,5-Liter-V6 (ist auch im Sorento lieferbar) antreibt.

Die Pick-up-Karosserie lässt sich an der Rückwand der Kabine öffnen, die Rückbank umklappen, sodass auch 2,50 Meter langes Ladegut hinein passt. Den Fahrer erfreuen Abstandsradar, Nachtsichtgerät, Rückfahrkamera, schlüsselloser Türöffner, Reifendruckkontrolle und automatische Scheibenwischer. Schade, dass dieser wilde Kia kein Serienauto ist.

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