Kia Venga im Test

Kia Venga: Test

— 26.02.2015

Kia rüstet den Venga auf

Außen hübscher, innen feiner – der Kia Venga beweist große Ambitionen. Wir haben den Korea-Van nach seiner Modellpflege getestet.

Erst fünf Jahre nach der Markteinführung frischt Kia den Venga auf. Der Minivan fährt mit neuer Optik, überarbeitetem Innenraum und besserer Ausstattung vor. Die Top-Version kostet jetzt 500 Euro mehr, bietet aber serienmäßig Lenkradheizung.

Mit dem 1,6-Liter-Benziner ist man gut unterwegs

Video: Kia Venga (2015)

Facelift für den Minivan

Das neue Sieben-Zoll-Navi, das klarer strukturiert ist und schneller reagiert, kostet dafür 200 Euro weniger. Noch immer muss es aber im Technik-Paket mit Rückfahrkamera, Tempomat, Keyless-Go sowie Regensensor gekauft werden, bleibt ausschließlich für die gehobene Spirit-Ausstattung bestellbar. Die drei angebotenen Motoren erfüllen weiterhin nur die Euro-5-Norm, der 1,6-Liter-Benziner mit 125 PS dürfte bei den Kunden erste Wahl bleiben. Er beschleunigt zügig und ist im Gegensatz zur Basisversion auch auf der Autobahn souverän unterwegs. Dazu empfehlen wir das Sondermodell Dream Team, das zusätzlich zur mittleren Ausstattungslinie mit Klimaautomatik, beheizbarem Lederlenkrad, Nebelscheinwerfern, Parkpiepsern hinten, Sitzheizung sowie schlüssellosem Zugangs- und Startsystem vorfährt – für 1200 Euro Aufpreis.
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Außerdem lässt sich Dream Team mit dem kräftigen 128-PS-Diesel kombinieren, der dank 260 Nm Drehmoment druckvoll beschleunigt und mit 4,7 Liter Normverbrauch sparsam unterwegs ist. Sonst gibt es ihn nur in Verbindung mit der Topversion.

Technische Daten Kia Venga 1.6 CVVTMotor Vierzylinder, vorn quer • Hubraum 1591 cm³ • Leistung 92 kW (125 PS) bei 6300/min • max. Drehmoment 156 Nm bei 4200/min • Spitze 183 km/h 0–100 km/h 11,0 s • Antrieb Vorderrad/Sechsganggetriebe • • Tankinhalt 50 l • L/B/H 4075/1765/1600 mm • Kofferraum 440–1486 l • Leergewicht 1255 kg • EU-Mix 6,4 l Super/100 km • Abgas CO2 148 g/km • Preis ab 17.590 Euro.
Autor:

Julia Winkler

Fazit

Kias kleines Raumauto wird durch das Facelift noch ein bisschen sympathischer. Platzangebot und Preise stimmten schon vorher, jetzt wirft sich der Venga auch noch rundum richtig chic in Schale.

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