Kindersitze: Test
— 03.01.2013Drei sind meist einer zu viel
Wer mehr als zwei Kinder sicher befördern will, braucht ein Raumwunder. Drei Kindersitze im Fond? Das schaffen nur wenige Autos. Ob es passt, haben wir bei 138 Modellen getestet.
So sitzt Ihr Kind sicherer im Auto: Reboarder Kindersitze
Die AUTO BILD-Tester haben versucht, einen Sitz der Gruppe 1 (für Kinder bis vier Jahre) und zwei Sitze der Gruppe 2/3 (für Kinder bis zwölf Jahre) im Fond der Autos zu befestigen. Das Ergebnis: Nur 32 Pkw bieten ausreichend Platz für drei Kinder. Der vollständige Artikel mit allen Ergebnissen ist ab sofort in unserem Online-Heftarchiv erhältlich. Hier können Sie den Artikel als PDF-Dokument herunterladen.AUTO BILD sucht den Familien-König
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Wo mehr als 2 Kindersitze reinpassen und wo nicht, haben wir bei 138 Modellen getestet
Welcher Sitz? Interaktive Kindersitz-Kaufberatung
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Kommentare zum Artikel (3)
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Ich hatte gehofft, in dem Artikel den in diesem Zusammenhang immer wieder empfohlenen V70 bzw. für das größere Budget den XC90 zu finden. Der V60 ist für 3 Kinder ja wohl ne Nummer zu klein... Wäre schön, wenn Ihr das mal irgendwann nachreichen könnt.
Guten Tag. Sie schreiben, dass man sich die Suche nach einem Auto mit 3 Isofix-Plätzen sparen kann. Dabei ist es genau das, was eine Familie mit 3 Kindern braucht. Und es gibt diese Autos. Es sind zwar nur wenige wie z.B. der Renault Grand Scenic oder der Citroen Grand C4 Picasso, aber Sie sollten hierfür eine gesonderte Liste abdrucken für all diejenigen, die nicht nur drei Kindersitze ins Auto "reinkriegen" wollen, sondern diese auch vernünftig sichern wollen. Für kleine Familienbudgets werden in dieser Liste jedoch kaum deutsche Autos zu finden sein. Ist das der Grund, warum man sich die Suche besser gleich komplett sparen soll?
Ich bin sehr enttäuscht von diesem Artikel. Warum haben Sie vom Familienwagenhersteller Volvo nur ein Modell getestet, eines der kleinsten sogar? Was ist mit XC60, XC90, V70 und co?