Koenigsegg will Saab — 11.06.2009
Das TV weiß es schon
Offenbar steht die GM-Tochter Saab kurz vor der Einigung mit ihrem neuen Käufer – und der heißt Koenigsegg. Am 11. Juni berichtete ein schwedischer Fernsehsender über konkrete Pläne.
Seit Beginn der Krise und dem massiven Einbruch des Saab-Absatzes hatte die Stockholmer Regierung alle Hilfsleistungen für das Unternehmen abgelehnt. Sie begründete ihre Haltung mit dem Fehlen eines realistischen Zukunftskonzeptes neuer Eigner. Als zentrales Problem für einen Käufer gelten die hohen Schulden von Saab bei der bisherigen US-Mutter GM. Sie belaufen sich auf 90 Prozent der Gesamtschulden von zehn Milliarden Kronen (900 Millionen Euro). Das schwedische Unternehmen hat seit den 1990er Jahren fast durchgängig Verluste eingefahren. Initiativen für eine gemeinsame Zukunft mit der bisherigen GM-Tochter Opel blieben ergebnislos.


































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