Kompakte Spar-Diesel: Test — 06.08.2010
Skoda Octavia schlägt VW Golf
Der Skoda Octavia gewinnt überraschend den Vergleichstest der Öko-Diesel. Im Knauser-Kampf haben VW Golf, Opel Astra, Ford Focus und Seat Leon das Nachsehen.
Überblick: Alle News und Test zu Öko- und Sparmodellen
Neu im Kreis der kompakten CO2-Zwerge ist der Opel Astra. Wie bei den anderen arbeitet auch beim Rüsselsheimer ein verbrauchsoptimierter Diesel unter der Haube, allerdings mit nur 1,3 Liter Hubraum. Zu den üblichen Sparmaßnahmen zählen weiterhin eine lange Getriebeübersetzung, Schaltanzeigen und Energiesparreifen. Hier wie dort sorgen zudem tiefergelegte Karosse- rien für engeren Asphaltkontakt, was den Luftwiderstand positiv, den Komfort aber negativ beeinflusst. Ford Focus Econetic, Seat Leon Ecomotive und VW Golf BlueMotion haben außerdem eine Start- Stopp-Automatik mit Bremsenergie- Rückgewinnung an Bord, während Opel und der Skoda Octavia Greenline darauf verzichten.In der Bildergalerie erfahren Sie, wie viel Öko in den grünen Kisten tatsächlich steckt. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen gibt es als Download im Heftarchiv.
Kommentar verfassen








































Kommentare zum Artikel (78)
Erstellt
Inhalt
Funktion
Fahre den Astra (EZ. 02/2010, 1.7 CDTI, 92KW) seit 02/2011 und knapp 10'km. In dieser Zeit 11x in der Werkstatt, dazu noch lausige Verarbeitung, klappert an vielen Ecken.
Wollte der Marke 'ne Chance geben, daher seit 2007 3x Opel (Corsa D, Astra GTC, Astra J), zusammen mehr als 30x in der Werkstatt. Na vielen Dank. Qualität ist wenn man trotzdem lacht. Immerhin ist die Werkstatt immer bemüht und freundlich.
Nie wieder Opel.
Davor 15 Jahre VW & Audi, außer Inspektion haben die nie 'ne Werkstatt gesehen.
alleine schon das Wort ÖKO mit einen Diesel in Verbindung zu bringen ist für mich nicht nachvollziehbar. Der Bezug-CO2 Bilanz über alles zu stellen , finde ich Schwachsinn.
In einigen Jahren denken wir wohl anders darüber.
@kaffeeruler
Im Gegensatz zu Ihnen kenne ich aus beruflicher Natur tatsächlich einige Milliardäre und ich kann Ihnen versichern, dass diese neben ihren Nobelkarossen auch ganz normale Pkw in den Garagen stehen haben: Ford, Volkswagen und auch viele Skoda. Denn im Gegensatz zu den scheinreichen Schicki-Mickis möchte diese Klientel im Eigeninteresse bei einem Stadtbesuch in der Anonymität bleiben. Und gerade der Skoda Superb (Combi) entwickelt sich dabei immer mehr zu einem Renner, denn er eignet sich weitaus besser zum Chauffeurwagen als ein Ford Mondeo... ;-))
@kaffeeruler
Ich nehme an ihr letzter Besuch in Tschechien oder der Slowakei ist schon einige Jahre her? Denn sonst würden Sie kaum so abfällig über diese beiden Länder reden. Die Wahrheit ist nämlich, dass sich dort in den letzten beiden Jahrzehnten enorm viel getan hat. Und tatsächlich ist der Lebensstandard in den beiden Ländern gar nicht mehr so weit von anderen mitteleuropäischen Ländern entfernt. In manchen Bereichen, z.B. Konsumgüter, Autos wird schon jetzt beinahe deutsches Niveau erreicht.
Fahren Sie doch selbst einmal hin und sehen Sie mit eigenen Augen.
@ Saubermann
Klar werden manche Modelle auch in Kaluga gefertigt, für den russischen Markt, genauso wie Ersatzteile für diese Wagen. Damit werden die hohen russischen Einfuhrzölle umgangen, die ansonsten den Verkauf von nicht in Russland produzierten Wagen in dem Land fast unmöglich machen. Deshalb haben nahezu alle europäischen wie asiatischen Hersteller Werke in einem der GUS-Staaten gebaut. Volkswagen befindet sich dabei in guter Gesellschaft.