Robert Rademacher und Jürgen Karpinski

Kraftfahrzeuggewerbe: Neuer Präsident

— 10.07.2014

ZDK in neuen Händen

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat einen neuen Präsidenten: Jürgen Karpinski übernahm die Amtsgeschäfte von Vorgänger Robert Rademacher.

Der oberste Fachverband im deutschen Kfz-Gewerbe hat einen neuen Anführer. Jürgen Karpinski übernahm vor 250 geladenen Gästen auf dem Petersberg bei Bonn die Amtsgeschäfte des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) von seinem Vorgänger Robert Rademacher. Der 64-jährige Karpinski war bereits im Juni auf der Mitgliederversammlung in Bremen zum neuen ZDK-Präsidenten gewählt worden, nachdem der 74 Jahre alte Rademacher nach acht Jahren Amtszeit nicht wieder kandidiert hatte. Rademacher war ebenfalls in Bremen ZDK-Ehrenpräsident geworden. Karpinski ist gelernter Kfz-Meister und seit 1986 Geschäftsführer eines Audi- und Volkswagen-Großbetriebes in Frankfurt am Main und Idstein. 2004 wurde er zum Präsidenten und Landesinnungsmeister des Kfz-Landesverbandes Hessen gewählt, seit 2005 ist er Mitglied im ZDK-Vorstand. Als Obermeister der Kfz-Innung Frankfurt und Main-Taunus-Kreis hat Karpinski seit 1988 ein besonderes Ohr für die Bedürfnisse der mittelständisch geprägten Basis des Kfz-Gewerbes. Dem Vorstand des Kfz-Landesverbands Hessen gehört der 64-Jährige seit 1993 an.

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