KTM stoppt X-Bow-Produktion

KTM stoppt X-Bow-Produktion

— 09.09.2009

Spaßauto hat Pause

Die Wirtschaftskrise macht offenbar auch vor Liebhabern besonderer Gefährte nicht halt. Mangels Interesse bleibt der österreichische Straßenrenner KTM X-Bow vorerst in der Fertigungsgarage.

Bereits ein Jahr nach seinem Start wird der Bau des österreichischen Spaßautos X-Bow wegen mangelnder Nachfrage eingestellt. Vorerst zumindest. Wie die österreichische Zeitung "Der Standard" berichtete, ruht die Produktion bei KTM in Graz bis Jahresende. Die zuständige Belegschaft bummele Resturlaub und Überstunden ab. Im laufenden Jahr hat der Motorradspezialist rund 220 Stück der rund 55.000 Euro teuren Fahrzeuge verkauft, 70 bis 80 sind noch auf Lager. Anfang 2010 soll die Produktion wieder anlaufen.

Das nur 790 Kilogramm schwere Freiluftmobil mit 240 PS beschleunigt mit seinem 2.0-TFSI-Vierzylinder-Motor in unter vier Sekunden auf 100 km/h und erreicht knapp 220 km/h Spitze. Es verfügt weder über ABS oder ESP noch über Servolenkung oder Airbags. Zu haben ist der Straßenrenner erst ab 24 Jahren und nur im Paket mit einem Fahrsicherheitstraining.

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