Kumho SUV-Studie Fortis

Kumho SUV-Studie Fortis

— 31.07.2009

Das Gummi-SUV

So stellt sich Reifenhersteller Kumho das SUV der Zukunft vor: kantige Optik, Karosserie aus receycelten Reifen und Radnabenmotoren. Dazu sieht der Fortis von hinten aus wie von vorn.

"Ach das ist vorne" entfhrt es dem Kollegen, als er einen Blick auf den Kumho Fortis wirft. Der SUV-Entwurf der Koreaner zitiert unfreiwillig das Lied "Anna" von "Freundeskreis": "Von hinten wie von vorn". Die extrem bullige Karosserie wil Kumho aus recycelten Altreifen pressen, das mag fr einen Reifenhersteller nicht sonderlich berraschend sein. Den aggressiven Look untermalen horizontal angeordnete LED-Scheinwerfer und der Grill von der gefhlten Gre eines Scheunentors. Dabei soll der Fortis eine echt saubere Sache werden: Fr den rein elektrischen Antrieb sorgen Litium-Ionen-Akkus, die vier je 100 PS starke Radnabenmotoren antreiben sollen. Das wrde dann auch bedeuten, dass ein Front-, Heck oder Allradantrieb mglich wre.

Reifen mit Metallplatten

Das Heck wirkt noch massiger als die schon wuchtige Front.

Gemeinsam mit der Regelelktronik knnten so auch eine Traktions- oder Stabilittskontrolle oder spezielle Programme fr den Offroad-Einsatz gesteuert werden. Und der Einsatz im Gelnde ist durchaus angedacht, denn die Reifen des Ungetms sind als besondere technische Schmankerl konzipiert: Verlsst der Fortis die Strae ins Gelnde, entweicht ein Teil der Luft aus den Pneus und es kommen integrierte Metallplatten zum Vorschein, die laut Kumho die Offrad-Eigenschaften erheblich verbessern. Ist der Trip ins Unwegsame beendet, werden die Reifen wieder mit Luft gefllt. Noch ist der Fortis eine Computerzeichnung. Dass er jemals in Serie gehen wird, scheint unwahrscheinlich.

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