Lada Aleko: Kreatives Tuning im Mustang-Look — 03.08.2010

Dieser Mustang war ein Lada!

Skurriles Tuning: Sie können sich nicht vorstellen, wie das Ergebnis einer Kreuzung aus Lada Aleko und Ford Mustang aussieht? autobild.de zeigt Ihnen die Bilder.

Ein ukrainischer Lada-Besitzer macht in seinem Heimatdorf den Vorreiter in Sachen Autotuning. Da es auf dem heimischen Zubehörmarkt in Sachen Aleko wenig zu holen gab, entstand in vielen Stunden solider Handarbeit und mit Teilen aus dem Ford-Regal das erste Muscle-Car made in Russia. Als Basis für das ulkige Sportcoupé musste ein fünftüriger Lada Aleko Baujahr 1986 herhalten. Entwickelt wurde der Wagen vom russischen Hersteller Moskwitsch, wegen der größeren Bekanntheit der Marke Lada in Westeuropa aber als solcher verkauft. Über die Motorisierung der kreativen Fuhre ist aktuell nichts bekannt. Ob dem ukrainischen Besitzer die ursprünglichen vier Zylinder mit maximal 60 PS ausreichen, darf in Anbetracht der Optik bezweifelt werden.
Entwarnung: Spätestens im Profil verrät der Ladastang seine Lada-Vergangenheit.

Entwarnung: Spätestens im Profil verrät der Ladastang seine Lada-Vergangenheit.

Von vorne wunderbar zu erkennen sind die angeschrägten Scheinwerfer, die mittleren Nebellampen und der springende Mustang im Kühlergrill. Außerdem bringt das Mustang-Imitat eine sportliche Frontschürze und die typischen Rallyestreifen über Haube, Powerdome und Heckklappe mit. Bis auf eine aufgeklebte Kobra auf den vorderen Kotflügeln verliert die Seitenansicht gegenüber der bösen Front aber schnell an Schrecken. Denn die hat mit der wuchtigen Muscle-Car-Optik nicht viel gemein. Hinten fällt unser Urteil dann aber deutlich positiver aus: Ein großer Spoiler, ein Diffusor und angedeutete vier Auspuffendrohre verschaffen sich Respekt. Die übrige Internetgemeinde will sich unserer Sympathie für ukrainische Handarbeit allerdings nicht anschließen und lässt kaum ein gutes Haar am "Ladastang". Banausen!

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Kommentare zum Artikel (12)

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Dennemann
25.02.2012, 12:00Uhr

Haha

Daniel
08.08.2010, 20:59Uhr

...hey...DER

Ich fahr nen Franzosen, die bauen Autos und keine Statussymbole.

Tja, wir sind halt zu klein für eine Automarke, aber dafür ist unsere Wirtschaft noch in fahrt, was glaube ich bei euch nicht mehr der fall ist, respektive nur noch nach unten(hehehe)

nimms leicht ;-)

wiegepaul
05.08.2010, 11:13Uhr

Respekt!
auch wenn man nicht ganz den gleichen Geschmack hat:
engagiert und augenscheinlich gut gemachtes Projekt. Fehlt eben nur der hydraulische Klappenheber

Superteil.
MfG

Joachim
04.08.2010, 20:09Uhr

Ich bin immer wieder erschüttert wie wehing Ahnung ihr habt. Das ist KEINLADA sondern ein Moskwisch. NUr weil der Wagen ion Deutschland kurzzeitig über Lada verkauft wurde macht es ihn nichtzu einem Lada scon garnicht in der Ukraine wo er als Moskwisch 2141 verkauft wurde. Als Basis dieht übriegens deralte Simka 1307. Ansonste hat der Wagenbesitzer aber echt was tolles da auf die Räder gestellt nur schade da es keine Bilder vom Motor gibt. Aber warscheinlich ist dor alles weiterhin standart.

tom2345
04.08.2010, 11:40Uhr

könnte meiner meinung nach auch als neuer astra gtc durchgehen. ^^

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