Lada Priora

Lada Priora

— 10.04.2008

Kantiger Kauz

"In Russland schon ein Renner", das schreibt Lada über den neuen 2170, der bei uns auf den Namen Priora hört. Ob der Nachfolger des 2110 auch in Deutschland punkten kann, zeigt sich Ende des Jahres.

Lada verkauft seine Autos in Deutschland vor allem über den Preis. Den aber verschweigt das Unternehmen noch, wenn es um den neuen Priora geht. Dafür gibt es bereits die wichtigsten Eckdaten: Der kantige 2170 ist 4,40 Meter lang, 1,68 Meter breit und 1,42 Meter hoch. Das kantige Heck fasst 430 Liter Gepäck, den Antrieb übernimmt ein 1,6-Liter-Benziner mit 98 PS, der den Russen auf 183 km/h beschleunigt und den Spurt auf Tempo 100 in 11,5 Sekunden erledigt. Dabei soll er sich mit 7,2 Litern Benzin auf 100 Kilometern zufrieden geben und ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmetern bei 4000/min bereitstellen. Die Ausstattung ist weniger spartanisch als erwartet: Zwar wirft er in Sachen Sicherheit lediglich zwei Airbags und ABS in die Waagschale, dafür sind eine elektromechanische Servolenkung, Lenkradhöhenverstellung, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie ein Bordcomputer Serie.

Innen setzt der Priora auf graue Kunststoffe und Sitzbezüge, immerhin wurden Türen un Armaturenträger farbig abgesetzt. Eine Autogasanlage, Klimaanlage, Standheizung, Anhängerkupplung sowie Audio- und Navigationssystem werden optional angeboten. Ende 2008 rollt der kantige Lada zu den Händlern, ein Fließheck folgt ebenfalls.

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