Lamborghini Aventador S (2017): Vorstellung

Lamborghini Aventador S (2017): Vorstellung

— 19.12.2016

Der Aventador wird stärker

Der Lamborghini Aventador S übernimmt Teile vom Aventador LP750-4 SV und dem Hypersportwagen Centenario. Hier gibt es alle Infos zum Supersportler!

Lamborghini bringt eine neue Topversion für den Aventador: Der Supersportler mit dem S am Ende seines Namens wird nicht nur stärker, sondern auch aerodynamischer.
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Die Hinterachslenkung übernimmt das Lamborghini Aventador Facelift vom Hypersportwagen Centenario.

Der extrastarke Lamborghini Aventador S übernimmt viele Teile vom auf 600 Stück limitierten Aventador LP750-4 SV und verschiedene technische Lösungen vom Hypersportwagen Centenario. Sowohl Front als auch Heck wurden aggressiver gestaltet, der Frontsplitter ist länger, zwei Luftkanäle optimieren die Luftströmung. Am Heck kommt ein neuer Diffusor, wahlweise auch in Carbon, zum Einsatz. Ein aktiver Heckflügel nimmt je nach Modus und Geschwindigkeit drei verschiedene Stellungen ein. Der Abtrieb an der Vorderachse wurde von den Technikern um 130 Prozent verbessert, der Wirkungsgrad beim Flügel wurde um bis zu 400 Prozent verbessert. Und auch die überarbeiteten Radaufhängungen sollen für mehr Sportlichkeit und Fahrdynamik sorgen.

Der V12-Sauger wird um 40 PS stärker

Das alte Infotainment hat ausgedient, der Lambo kann jetzt auch Apple Carplay.

Unter der Haube bleibt es natürlich beim 6,5-Liter-V12-Sauger. Dank optimierter Ventilsteuerung und Drehmomentkurve leistet er nun 740 statt 700 PS. Das sind 20 PS mehr als beim Sondermodell Aventador LP720-4 50th Anniversario. Die maximale Motordrehzahl steigt von 8350 auf 8500 U/min. Damit sprintet der Aventador S in 2,9 Sekunden von Tempo 0 auf 100, bei 350 km/h ist Schluss. Ein siebenstufiges Automatikgetriebe übernimmt die Schaltarbeit. Wie beim Vorgänger werden unter geringer Last sechs der zwölf Zylinder abgeschaltet. Vom Hypersportwagen Centenario wird der Aventador S die Hinterachslenkung übernehmen. Innerhalb von Millisekunden reagieren die Hinterräder auf den Lenkeinschlag und verkürzen virtuell den Radstand – der Aventador soll damit zackiger, aber auch stabiler um die Kurven zirkeln. Aktive Dämpfer, vier wählbare Fahrmodi mit Auswirkung auf Antrieb, Lenkung und Aufhängung sind ebenfalls dabei. Neu ist auch das Infotainment: Das Display wird deutlich größer und ersetzt das inzwischen überholte Audi-System des seit 2011 gebauten Aventador. Apple CarPlay und Sprachsteuerung sind darin serienmäßig, ein Telemetriesystem für Fahr- und Perfomancedaten kostet extra. Den Basispreis für den 740 PS starken Aventador S gibt Lamborghini mit 281.555 Euro an.

Lamborghini Aventador S (2017): Vorstellung

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Supersportwagen

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