Lamborghini Aventador: Tuning von Prindiville — 27.01.2012
Supersportler auf Diät
700 PS zerren am Antrieb des stärksten Lamborghini aller Zeiten. Heißt: In weniger als drei Sekunden auf Tempo 100. Das ist mit klassischem Tuning kaum zu toppen. Doch was, wenn der Aventador abgespeckt wird?
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Kohlefaser ist das Material, aus dem Prindiville sämtliche aerodynamischen Komponenten fertigt. Die Frontstoßstagen des Tuners orientiert sich optisch stark am Serien-Look. Das Gegenstück am Heck erhält allerdings einen eigenen Style. Das gilt auch für die beiden Schwellerleisten, die in Längsrichtung geschlitzt sind und die Seitenansicht prägen. Mindestens so wild geht's über der Hinterachse zu: Ein Zusatzspoiler samt optischer Verlängerung in der Motorabdeckung prägen den Stiernacken. Der darunterliegende Antrieb bleibt vorerst unangetastet. Prindiville spekuliert alleine durch die Gewichtsreduktion mittels Carbon-Aerodynamik und einer leichteren Auspuffanlage auf verbesserte Fahrleistungen des 700-PS-Allrad-Boliden. Das letzte Wort ist hier allerdings noch nicht gesprochen, die Motorelektronik des Aventador ist zu weitaus mehr fähig.
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Kommentare zum Artikel (2)
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Korinthenkacker!
Wie kann man sich nur so wichtig machen?
Wenn Tuner so schlecht arbeiten würden wie Sie, Herr R., schreiben, wären sie wohl schon längst pleite! Gehen Sie nochmals zur Schule und lernen Sie die Grundprinzipien der Grammatik (Singular und Plural)! Sie sind als Schreiberling zu weitaus mehr fähig!
"...Die Frontstoßstagen des Tuners orientiert sich optisch stark an der Werksoptik..."
"...Ein Zusatzspoiler samt optischer Verlängerung in der Motorabdeckung prägen den Stiernacken..."
Beste Grüsse