Land Rover Freelander Facelift (2011): Preis

Land Rover Freelander Facelift (2011): Preis Land Rover Freelander Facelift (2011): Preis

Land Rover Freelander Facelift (2011): Preis

— 11.08.2010

Jetzt auch als Weichspüler

Land Rover bricht mit einer Tradition: Der neue Freelander ist jetzt auch ohne Allrad zu haben. Dazu haben die Briten den Diesel renoviert und die Optik aufgefrischt.

Ein Land Rover ohne Allradantrieb? Bisher undenkbar. Doch die Landy-Kundschaft ruft mittlerweile nach sparsameren und günstigeren Alternativen. Also bekommt der Freelander zum Modelljahr 2011 nicht nur eine frische Optik, sondern auch eine neue Basisversion mit Frontantrieb verpasst. Der 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel leistet 150 PS und kommt mit Sechsgang-Schaltung und Start-Stopp-Automatik. Freelander "e4D" heißt die Basis, die ab sofort zu Preisen ab 28.200 Euro geordert werden kann. So befeuert ist der Freelander für 181 km/h Spitze gut und spurtet in 11,7 Sekunden auf Tempo 100. Dank des modernen Selbstzünders, 75 Kilo weniger Gewicht und Start-Stopp-Automatik soll er sich mit glatten sechs Litern Diesel auf 100 Kilometern begnügen.

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Ab zum Strand: Der Armaturenträger ist neu, aber trotzdem typisch Land Rover.

Der TD4 mit Allradantrieb wurde ebenfalls überarbeitet und kann auch in der Variante mit 190 PS und in Kombination mit einer Sechsstufen-Automatik bestellt werden. Die Preise beginnen dann bei 36.400 Euro. Der Freelander SD4 (so nennt Land Rover die stärkere Version) mit automatischem Getriebe erledigt den Spurt von 0 auf 100 km/h in 9,5 Sekunden und erreicht ein Spitzentempo von 190 km/h. Der Verbrauch steigt dann auf sieben Liter. Mit 150 PS und Allrad kostet der Freelander 29.900 Euro. Einziger Benziner bleibt der 3,2-Liter-Reihensechser mit 233 PS, mit dem der Brite mindestens 38.000 Euro kostet. Immerhin erfüllt der Motor jetzt die Euro 5-Abgasnorm. Die optischen Neuerungen halten sich in Grenzen: Frontstoßfänger und Kühlergrill wurden aufgefrischt und mehr Karosserieteile lackiert. Dazu packt Land Rover optimierte Front- und Heckleuchten, neue Leichtmetallräder und neue Farben. Innen fällt die neue Armaturentafel ins Auge, wie üblich bei einem Facelift gibt es neue Stoffe und Farben für die Sitze.

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