Land Rover Modellpalette

Land Rover Modellpalette

— 07.09.2007

Mehr für gleiches Geld

Land Rover rüstet auf: sämtliche Modelle erhalten frische Extras oder neue Ausstattungslinien. Für den Kunden dürfte es nicht einfach sein, bei der Fülle der Möglichkeiten den Durchblick zu behalten.

Mehr Auto für gleiches Geld: unter diesem Motto rollen die 2008er-Modelle von Land Rover zu den Händlern. Die Fahrzeuge wurden entweder aufgefrischt oder mit neuen Ausstattungslinien ergänzt. So ist für das Flaggschiff Range Rover eine optionale Vier-Zonen-Klimaautomatik erhältlich, neu gestaltet wurde auch die Armlehne im Fond, die jetzt zwei Getränkehalter und ein Staufach verbirgt. Modifizierte Lederoberflächen und Echtholzdekore, eine Einparkhilfe an Front und Heck sowie eine Rückfahrkamera sind bereits in der Basis Serie. Die Ausstattung der Vogue- und Supercharged-Modelle wurde durch ein Reifendruck-Kontrollsystem erweitert. Neu im Programm ist die Ausstattungsvariante "Autobiography", die oberhalb des Vogue angesiedelt ist und beheizte und belüftete Vollledersitze, ein Multimediasystem im Fond oder eine Standheizung mit Fernbedienung beinhaltet. So viel Luxus hat seinen Preis: unter 102.800 Euro ist der Range Autobiography nicht zu haben.

Discovery-Sondermodell samt Armbanduhr

Für den Freelander ist ein "Premium Pack" für 2250 Euro im Angebot, zu dem in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und Schwellerleisten, wolframfarbene Türgriffe und 19-Zoll-Leichtmetallräder gehören. Innen sollen ein achtfach elektrisch verstellbarer Fahrersitz und ein Beifahrerplatz mit sechs Verstellmöglichkeiten das Leben versüßen. Nur 100 Exemplare gibt es von der "Black Edition" der Discovery-Baureihe. Hier ist der Name Programm: Außen wie innen ist die Optik weitgehend in Schwarz gehalten, dazu liefert Land Rover 19-Zoll-Leichtmetallräder, schwarze Ledersitze sowie ein Winterkomfortpaket mit Heizung für Vordersitze, Windschutzscheibe und Scheibenwischerdüsen. Kleines Zusatz-Schmankerl: eine ebenfalls auf 100 Exemplare limitierte Armbanduhr als Dreingabe. Die Preise für den Luxus-Entdecker in Verbindung mit dem V6-Selbstzünder beginnen bei 59.500 Euro. Beim Urgestein Defender wurde der Motor überarbeitet, leistet aber weiter 122 PS. Dafür stehen jetzt sechs Gänge zur Verfügung. Komplett neu sind das Armaturenbrett und die Sitze, Heizung und Klimatisierung sollen nun effektiver arbeiten. Übersichtlich bleiben die Neuerungen für den Bestseller Range Rover Sport: Hier wurden die Materialien im Interieur aufgewertet.


 

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