Corvette-Bergung in Bowling Green

Letzte Corvette geborgen

— 11.04.2014

Platt wie ein Pfannkuchen

Die letzte versunkene Corvette im Museum von Bowling Green (USA) ist geborgen worden. Von der "Mallet Hammer" ist nicht mehr viel übrig.

Die Horrorstory hat ein Happy End: Nachdem der Fußboden im Corvette-Museum in Bowling Green (USA) eingebrochen war und acht einzigartige Sportwagen dabei zum Teil komplett verschüttet worden waren, ist nun der letzte Renner geborgen worden. Der Haken an der Sache: Die 2001er "Mallet Hammer" Corvette ist platt wie ein Pfannkuchen.

Corvette-Bergung: Die große Galerie

Bis Ende August 2014 werden die zum Teil sehr stark beschädigten Karossen noch ausgestellt, da das Museum in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen feiert. Danach werden die meisten havarierten Flundern in eine Spezialabteilung von GM Design bei Detroit gebracht, wo sie komplett restauriert werden sollen.

Corvette: Krater schluckt acht Sportwagen

Zu stark zerstörte Modelle, zum Beispiel die rot-schwarze 2001er Mallet Hammer, die weiße 1,5-Millionen-Corvette von 2009 und wahrscheinlich das orange 1984er PPG Pace Car, sollen weiterhin im zerstörten Zustand ausgestellt werden. Museumsdirektor Wendell Strode betonte, dass auch die schwer beschädigten Fahrzeuge nun ein Teil der Geschichte des Museums und damit auch von Corvette seien. Deswegen sollten sie nicht weggesperrt werden, sondern bleiben in der Ausstellung. Sehen Sie im Video der Überwachungskamera, wie der Fußboden plötzlich nachgab:

Autor: Jonathan Blum

Fotos: National Corvette Museum

Stichworte:

Unfall

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.


Kfz-Versicherung