Lexus LF-Gh: New York Auto Show 2011 UPDATE — 13.04.2011
Der neue Lexus GS?
Lexus zeigt in New York den möglichen Nachfolger des GS. Offiziell bestätigt die Toyota-Tochter das noch nicht – aber die Hybrid-Studie LF-Gh hätte das Zeug dazu. Jetzt gibt es neue Bilder und Infos.
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Lexus erweitert mit der Studie die eigene Designsprache "L-Finesse" um einige Styling-Facetten. Die Japaner arbeiten mit zahlreichen Lichtkanten, um die Oberklasse optisch nachzuschärfen. Und im Gegensatz zum eher eng geschnittenen GS soll der potenzielle Nachfolger mehr Platz bieten. Mit 4,89 Metern ist er vier Zentimeter länger als der Vorgänger, auch in der Breite legt er leicht zu. Den Grill mit wuchtigem Stoßfänger dominieren LED-Scheinwerfer mit L-förmigen LED-Tagfahrleuchten, unter der Haube wird der Motor nach wie vor längs eingebaut. Weiter akzentuiert wird die Front durch senkrecht angeordnete LED-Nebelscheinwerfer im Bereich der vorderen Lufteinlässe – eine Lösung, die am Heck aufgegriffen wird, wo schmale Luftauslässe den Schwung der Rückleuchten nachzeichnen. In der Seitenansicht wird die extreme Keilform deutlich.
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Lexus hat den LF-Gh extrem glatt gebügelt, um das aerodynamisch optimale Ergebnis zu erzielen. Der Kofferraumdeckel ist am Ende leicht nach oben geschwungen, die Auspuffrohre sind voll verkleidet in den Stoßfänger integriert. Anbauteile wie Türgriffe und Außenspiegel lassen die Japaner gleich ganz weg, ohne zu verraten, wie das in der Praxis funktionieren soll. Um den sportlichen Auftritt zu unterstreichen, wurde die Studie auf stark ausgeformte 20-Zoll Doppelspeichenfelgen gestellt. Innen soll es noch nobler zugehen als beim Vorgänger, das Cockpit wird mit einer Analog-Uhr mit dreidimensional gestaltetem Zifferblatt aufgepeppt. Eine Bedienkonsole soll intuitiv die einfache Kontrolle aller wichtigen Funktionen garantieren. Zum Antrieb hüllt sich Lexus in Schweigen: Zumindest der Einsatz eines Hybridantriebs wäre im neuen GS nicht revolutionär. Schon heute fährt die große Limousine mit Elektro-Unterstützung herum. Im GS 450h darf sich der Fahrer über insgesamt 345 PS freuen, erzeugt aus einem 3,5-Liter-V6 und einem Elektromotor. Zu haben ist der aktuelle GS 450h ab 60.810 Euro.Kommentar verfassen









































Kommentare zum Artikel (26)
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Das Design des neuen GSh ist schwer gelungen. Einzig das "Großmaul" a la VauWeh/Aldi ist daneben. Das braucht kein Mensch (außer Aldi-Fahrer). Da bleibt nur zu hoffen, dass die Designer hier nochmals den Rotstift ansetzen und das Großmaul mit viel L-Finesse eleganter gestalten.
Ich kann mir die erregten, feindlichen und aggressiven Kommentare diverser Autoren dieses Forums nur so erklären, dass sie panische Angst haben, vor der hybriden Gefahr aus Japan. Warum sonst sollte man sich sonst so echauffieren? Wenn einem eine unbedeutende Marke egal ist, braucht man sich nicht aufregen. Ich ärgere mich ja auch nicht, wenn ich die Modelle von BMW, Benz und die Palette aus dem Regal des VW-Konzerns sehe.
Aber wahrscheinlich muss man erst einmal Lexus fahren um Gelassenheit und Zen zu verstehen.
Mal angenommen Lexus würde tatsächlich bei der deutschen Konkurrenz abkupfern, dann wäre das doch der Beweis dass Lexus das jedesmal wieder hinbiegt was die Deutsche bei ihren Karosserien vermasselt haben!?
Ein klasse Auto, sollte so gebaut werden!!
bild 2: zweifellos schittiges design. sigmund, ick hör dir trapsen...
Ich finde den Lexus LF-Gh richtig klasse!
Der Kühlergrill wird für die Serie sowieso dezenter und dann wird dieses Auto richtig überraschen!
Und für alle diejenigen die immer und immer wieder Behaupten Lexus Kopiert die deutschen "Premium"-Hersteller...
...man sollte sich mal richtig informieren bevor man irgendwas schlecht macht! Denn diese Autos dennen immer eine Kopie zugeworfen wird, sind immer vor den deutschen Autos, produziert worden, von denen sie kopiert worden sein sollten!
Also wie wäre das möglich??
Es ist wohl eher umgekehrt...