Lexus LFA: Ende eines Sportlers

Lexus LFA: Ende eines Sportlers

— 19.12.2012

Sayounara, Sportskanone

Ein solches Auto made in Japan hat es vor ihm noch nie gegeben, jetzt ist der Supersportler Geschichte: Nach zwei Jahren Bauzeit ist der letzte Lexus LFA vom Band gelaufen.

Exakt 500 Exemplare sollte es geben, das hatte Lexus bei der Vorstellung des Supersportwagens LFA im Jahr 2009 angekndigt. Und die Japaner hielten Wort leider. Denn mit Nummer 500 hat am 14. Dezember 2012 der letzte LFA die eigens fr ihn reservierte Produktionssttte Motomachi in der Prfektur Aichi in Japan verlassen. Das war's. Lexus hat fertig. Nun ist Schluss mit 560 betrenden Zehnzylinder-PS und 325 km/h fr selbstbewusste 375.000 Euro aus dem Hause Toyota.

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Doch die Sportskanone hinterlsst nicht nur eine Produktionshalle und ein Team von rund 170 Mitarbeitern, die pro Tag exakt ein Exemplar des Supersportwagens gefertigt haben. "Der LFA wird zwar nicht mehr hergestellt, doch seine Seele wird allgegenwrtig bleiben", heit es in getragenen Worten bei Lexus. Durch die Herstellung von Komponenten aus kohlefaserverstrktem Kunststoff CFRP hat sich Lexus nach eigenen Angaben wichtiges Know-how fr knftige Produkte erarbeitet. Und da ein Auto wie der LFA immer gut fr's Image ist, bleibt Grund zur Hoffnung, dass die Japaner irgendwann ber eine Neuauflage grbeln werden. Bis dahin: Sayounara, LFA.

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