Lexus RC-Varianten: Genfer Autosalon 2014

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Lexus RC-Varianten: Genfer Autosalon 2014

— 28.02.2014

Luxus-Coupé in Laufschuhen

Auf dem Genfer Autosalon 2014 stellt Lexus zum ersten Mal das Coupé RC als Variante "F Sport" vor. Eine GT3-Studie feiert ebenfalls Weltpremiere. Deren Basismodell RC F mit V8-Motor wird erstmals in Europa ausgestellt.

Lexus zeigt auf dem Genfer Autosalon 2014 (6. bis 16. März) ein weiteres Modell der Design- und Ausstattungslinie "F Sport" am Beispiel des neuen Coupés RC. Neben einem kleinen Bodykit wird hierbei die Inneneinrichtung und auch das Fahrwerk den Gegebenheiten angepasst, die Motoren bleiben hingegen die gleichen wie im Lexus RC.
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Weltpremiere für eine Supersportler-Studie: Der Lexus RC F GT3 soll in Le Mans und vergleichbaren Rennen an den Start gehen.

Eine weitere Weltpremiere feiert der Supersportler RC F GT3, der als Studie für zukünftige Rennwagen in der höchsten Serienkategorie vorgesehen ist. Wahrscheinlich ab 2015 soll er dann auf der Langstrecke gegen Konkurrenten wie Porsche 911 GT3, Dodge Viper oder Chevrolet Corvette antreten. Einen genauen Erscheinungstermin für den Supersportler konnte Lexus auf Anfrage noch nicht benennen. Es steht auch noch nicht fest, auf welchem nationalen Markt das PS-Monster letztendlich in limitierter Auflage losgelassen wird, um die GT-Regularien zu erfüllen. Das Japan-Geschoss kann also in Europa vielleicht gar nicht auf regulärem Wege erworben werden.

Lexus RC F: Detroit Auto Show 2014

Lexus RC F Lexus RC F

Glänzendes Schuhwerk: Der RC F steht auf schicken 19-Zoll-Alu-Felgen.

Zum ersten Mal auf europäischem Messe-Parkett: der RC F. Angetrieben wird der Sportwagen laut Lexus von einem 5-Liter-V8 mit deutlich über 450 PS, der mehr als 520 Nm Drehmoment produzieren soll. Er unterscheidet sich von der Basisvariante durch seine wuchtigere Motorhaube mit Lufthutze, einen aktiven Heckspoiler und Carbon-Verbund-Bauteile. Die Leistungsdaten lassen auf einen hohen Verbrauch schließen. Dem wollen die Japaner entgegensteuern, indem der Achtzylinder bei niedrigen Drehzahlen in den verbrauchsoptimierten "Atkinson-Zyklus" wechselt. Das heißt: Der Motor verbrennt das Luft-Treibstoffgemisch dank einer veränderten Ventilsteuerung effizienter, erzeugt dabei aber weniger Leistung. Liegen mehr Umdrehungen an, schaltet das Aggregat automatisch in den leistungsstärkeren, aber weniger kraftstoffsparenden Normalmodus des Ottomotors.

Autosalon Genf 2014: Vorschau

Autor: Jonathan Blum

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