Lincoln MKC: LA Auto Show 2013

Lincoln MKC (Modelljahr 2015) Lincoln MKC (Modelljahr 2015) Lincoln MKC (Modelljahr 2015)

Lincoln MKC: LA Auto Show 2013

— 14.11.2013

Edler Kuga-Bruder

Ford-Nobel-Tochter Lincoln präsentiert auf der LA Auto Show 2013 das Kompakt-SUV MKC. Anfang 2014 rollt der Kuga-Bruder in den USA zu den Händlern.

Lincoln hat zuletzt in den USA geschwächelt. Die Nobel-Tochter von Ford verkaufte nur wenig Autos und vom einstigen Glanz der Marke blieb nicht mehr viel übrig. Das soll sich mit dem neuen "kleinen" SUV MKC ändern. Auf der LA Auto Show 2013 steht das fertige Modell, das im zweiten Quartal 2014 in den Verkauf geht. Der Lincoln MKC ist für ein US-SUV ausgesprochen klein und streckt sich auf bescheidene 4,55 Meter. Dank des üppigen Radstandes von 2,71 Meter sollten aber auch die Fondpassagiere keine Platzangst bekommen.

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Das Heck wird von einem durchlaufenden Leuchtband durchzogen, Allrad ist beim Top-Modell Serie.

Das Hauptaugenmerk der Lincoln-Entwickler, um Kunden zu locken. liegt auf dem neuen Außen- und Innendesign. Der MKC steht bereits in der Basis mit Frontantrieb auf mindestens 18 Zoll großen Rädern mit polierten Chromfelgen. Wer die Top-Version mit Allrad ordert, bekommt 19-Zöller als Dreingabe. Wie beim großen Bruder MKZ ist der Kühlergrill des MKC zweigeteilt. Das Panorama-Glasdach erstreckt sich bis zum Heck, eine durchlaufende Lichtleiste betont das kräftige Heck. Unterm Blech steckt entweder ein 2,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 242 PS oder ein 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner mit 279 PS. Beide haben nur vier Zylinder, das ist eher untypisch für den US-Markt, die Kraftübertragung übernimmt eine Sechsstufenautomatik.

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Lincoln mischt geschickt Kunststoff, Leder, Metall und Holz, ein Acht-Zoll-Touchscreen erleichtert die Bedienung.

Innen geht es deutlich schicker zu als bei den Markenbrüdern Ford Escape und Kuga, schließlich versteht sich Lincoln als Premiummarke. Leder in zwei Farben, fein genarbte Kunststoffe und Applikationen in Chrom und Edelholz sollen eine noble Atmosphäre schaffen. Beim Infotainment profitiert der MKC von der Ford-SYNC-Technologie: Fünf internetfähige Endgeräte können via integriertem Hotspot parallel benutzt werden. Per Sprachsteuerung lassen sich Navigation, Mobiltelefon, Klimatisierung sowie Audio- und Unterhaltungsfunktionen steuern. Mit einer Bluetooth-Schnittstelle lassen sich zahlreiche Geräte wie iPhone oder Android-Smartphones anschließen. Eingehende Textnachrichten liest das System auf Wunsch auch vor. Dazu gibt es einen Acht-Zoll-Touchscreen für die einfache Bedienung. Sicherheit garantieren insgesamt sieben Airbags und ESP, dazu gibt jede Menge Hilfssysteme wie Spurhalteassistent oder Toter-Winkel-Warner. Preise verschweigt Lincoln noch, nach Europa kommt der MKC nicht.

LA Auto Show 2013: Vorschau

Stichworte:

Kompakt-SUV SUV

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