Pressluftauto "Airpod"

Luftauto für den Luftverkehr

— 17.11.2008

Airlines wollen den "Airpod"

Nein, hier hat der Softwarehersteller mit dem Apfel mal nicht seine Hände im Spiel. Der "Airpod" kann fahren, kommt aus Frankreich und vielleicht schon bald auf zwei europäischen Flughäfen zum Einsatz.

Viel heiße Luft um nichts oder bahnbrechende Erfindung? Seit Jahren trommelt der französische Erfinder Guy Nègre für sein emissionsfreies Pressluftauto – jetzt wird das Projekt konkret. Ab Frühjahr 2009 wollen die Fluggesellschaften Air France und KLM probehalber zehn "Airpods" auf den Flughäfen von Paris und Amsterdam einsetzen. Die zwei Meter kurzen und 220 Kilogramm leichten Wägelchen sind allerdings nicht für die Passagierbeförderung vorgesehen, sondern sie sollen Arbeiter und Werkzeuge zwischen den Wartungshallen hin und her transportieren.

An Bord gibt es drei Sitzplätze, gesteuert wird per Joystick. Gebaut werden die Airpods in der Nähe von Nizza.

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