Maserati Quattroporte (2013)

— 06.11.2012

Erste Fotos vom neuen Edel-Italiener

Maserati zeigt den neuen Quattroporte. Der luxuriöse Familien-Sportler bleibt im Design seiner Tradition treu, trägt jedoch einige frische Stilelemente. Unter der Haube stecken Sechs- und Achtzylinder.

Wer Maserati Quattroporte fährt, trägt keinen Anzug von der Stange – er lässt schneidern. Und hegt natürlich auch hohe Ansprüche ans Design des automobilen Blechkleids. Wie die neue Haute Couture aus Modena ausfällt, zeigen jetzt die ersten Fotos der sechsten Generation des Quattroporte, die Anfang 2013 an den Start geht. Im Grundkonzept sind die Designer der langen Tradition treu geblieben: Der typische Kühlergrill, die charakteristischen drei Luftauslässe im Kotflügel und die dreieckige C-Säule bleiben erhalten, ebenso der sexy Hüftschwung im hinteren Seitenbereich der Sportlimousine. Neu sind die ausgeprägte Gürtellinie, die sich vom Kotflügel bis zu den Heckleuchten durchzieht, die neuen Schweinwerfer, Rückleuchten sowie rahmenlose Seitenscheiben.

Überblick: News und Tests zum Maserati Quattroporte

Blick in den neuen Quattroporte: Helles Leder und Edelholz, die Instrumente wirken sachlich-elegant.

Ein Blick ins Interieur verrät: Hier nehmen Gentlemen und Society-Ladies gerne Platz. Nobles Leder und Edelholz laden zum Verweilen ein. Und was steckt unter der Haube? Dazu verraten die Italiener in ihrer ersten Ankündigung noch nichts. Klar ist, dass die Triebwerke aus der Kooperation mit Ferrari stammen und mit sechs und acht Töpfen bestückt sein werden. Angepeilte Leistung: zwischen 400 und 500 PS. Downsizing und Turboaufladung werden ein Thema sein, später soll sogar erstmals ein Diesel den Familien-Sportler befeuern.
Autor:

Jan Kretzmann

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Kommentare zum Artikel (2)

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Taschentuch
07.11.2012, 17:26Uhr

Sehr schönes Auto!

Wer sich einen Maserati kauft, beweißt Stil und Geschmack und hebt sich vom deutschen Einheitsbrei ab.

Performante
06.11.2012, 17:53Uhr

Schade, dass Maserati nicht mehr auf den V8 alleine vertraut. Der V8 gehört zur Tradition der Marke.
Dass Turbo(s) oder sogar Diesel-Motoren bald ein Thema sein sollen, finde ich jedoch schon peinlich.
Das Design ist wieder Mal umwerfend (schön). Das bereits bestehende Kunstwerk wurde dezent auf die Höhe der Zeit gebracht. Der einzige Rückschritt in Sachen Design sind meiner Meinung nach die Rücklichter, die man ja bekanntlich öfters sieht als den Rest dieses durchaus schicken Autos. Alles in allem ist die Neuauflage der schönsten Limousine der Welt doch eindeutig sehr gelungen!

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