Maybach 57 S

Maybach 57 S Maybach 57 S

Maybach 57 S

— 09.03.2005

Eine ganz spezielle Sache

Im Herbst soll das 417.600 Euro teure Nobelschiff auf den Markt kommen. Erste Blicke in die Edel-Limousine.

S steht für Spezial, könnte aber auch straffer, sportlicher oder schneller bedeuten. Das Fahrwerk des 57 S ist härter abgestimmt als beim "normalen" Maybach 57, der neue 6,0-Liter-Zwölfzylinder leistet statt 550 nun 612 PS und (elektronisch abgeriegelte) 1000 Newtonmeter Drehmoment. Der zusammen mit Mercedes/AMG entwickelte Biturbo trägt neben der Seriennummer auch die Unterschrift des Technikers, der ihn in Handarbeitet zusammengebaut hat; das Motto "ein Mann, ein Motor" soll höchste Qualität gewährleisten. In Zahlen heißt das: 5,0 Sekunden von null auf 100, bei 250 km/h ist elektronisch Schluß.

Der 57 S trägt 20-Zoll-Leichtmetallräder im Speichendesign. Ein neuer Kühler und die neue Heckschürze rücken die "Highend-Luxuslimousine für ambitionierte Selbstfahrer" – so heißt es bei Maybach – in die sportliche Ecke. Der Innenraum läßt sportliche Gedanken vergessen: Hier herrscht purer Luxus. Einmal in die kuscheligen Ledersessel mit doppelt gesteppten Nähten lümmeln, einmal nur die Füße in die hochflorigen Lammfellteppiche stecken!

"Traditionellen Komfort" nennt Maybach den Traum aus edlen Hölzern, Klavierlack und Carbon; auf Wunsch werden aber in Zusammenarbeit mit der Schmuck-Manufaktur Wellendorff auch sämtliche Chromteile mit 24karätigem Gold veredelt, Familienwappen angebracht oder Zierleisten mit Gold und handgeschliffenen Brillanten verlegt. Sonst noch Wünsche? Maybach macht (fast) alles möglich.

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