Mazda CX-7

Mazda CX-7

Mazda CX-7

— 14.12.2005

SUV mit Seele

Die Studie Crossport sollte Appetit auf den CX-7 machen. Im Januar 2006 zeigt Mazda endlich die Serien-Version des Crossovers.

Ein Jahr lang ist Mazda mit der Studie MX-Crossport von Messe zu Messe getingelt. Irgendwann war klar: Das wird der neue CX-7, ein "SUV mit der Seele eines Sportwagens", wie Mazda sagt. Auf der North American International Auto Show 2006 in Detroit wird erstmals die Serienversion zu sehen sein.

Der fünfsitzige Crossover soll ein komplett neues Segment eröffnen und zeigt deutlich die sportlichen Gene des RX-8 – inklusive tyischem Fünfpunkt-Kühlergrill, üppig ausgestellten vorderen Kotflügeln und weit nach vorn gezogenen A-Säulen. Auch das Cockpit soll mit seinem dreiteiligen Kombi-Instrument an den RX-8 erinnern, der Schaltknüppel liegt sportwagenmäßig hoch, und die eng anliegenden Schalensitze sind auf sportliche Fahrer zugeschnitten.

Trotzdem sei im Fond Platz für drei Erwachsene, betonen die Japaner. Die Rückbank kann im Verhältnis 60:40 getrennt umgeklappt werden, das erweitert das Laderaumvolumen auf maximal 1660 Liter. Bei aufgestellten Sitzen mißt der Ladeboden in der Länge rund einen Meter. Der Motor dürfte den sportlichen Ambitionen des CX-7 gerecht werden: Unter der Haube werkelt der 244 PS starke 2,3-Liter-Turbo aus dem Mazda6 MPS, der über eine Sechstufen-Automatik maximal 350 Nm Drehmoment an alle vier Räder liefert.

In Nordamerika startet der CX-7 schon im Frühjahr 2006, hier kann zwischen Front- und Allradantrieb gewählt werden. Die technischen Details der Europa-Version will Mazda Ende des Jahres bekanntgeben.

Autor: Michael Voß

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