Mazda Hazumi: Genfer Autosalon 2014

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Mazda Hazumi: Genfer Autosalon 2014

— 05.03.2014

Vorbote für den Mazda2

Mazda stellt auf dem Genfer Autosalon 2014 die Kleinwagenstudie Hazumi vor. Sie liefert den ersten Ausblick auf die kommende Generation des Mazda2.

Mazda präsentiert auf dem Genfer Autosalon 2014 mit der Studie Hazumi den ersten Ausblick auf den kommenden 2er. Hazumi bedeutet übersetzt "an- oder abspringen" und entsprechend dynamisch fällt der Auftritt des Kleinwagens aus. Er ist 4,01 Meter lang, 1,73 Meter breit und 1,45 Meter hoch. Der Radstand misst 2,59 Meter. Diese Maße zielen exakt auf den Klassen-Platzhirsch VW Polo.
Offiziell: Das ist der neue Mazda2 2014

Der neue Mazda2 wird sportlicher

Video: Mazda Hazumi

Vorbote für den Mazda2

Der Hazumi trägt das aktuelle Markengesicht mit halbrund eingefassten Scheinwerfern und einer geschwungenen Chromspange wie beim Mazda3 oder Mazda6. Die Haube ist mit Powerdomes ausgestattet, es zieht sich eine geschwungene Sicke in Richtung Heck. Die Scheiben tragen unten eine Chromleiste. Ausgehend von der tiefen Frontpartie entwickelt sich eine zum Heck hin ansteigende Keilform. Das Heck selbst fällt steil ab, ein wenig dezenter Dachspoiler soll einen gewissen Sportsgeist signalisieren. Die großen Räder auf sportlichen 18-Zoll-Alus und sehr filigrane Außenspiegel werden wir genau wie die versenkten Türgriffe in der Serie kaum wiedersehen. Den passenden Antrieb liefert der ebenfalls als Weltpremiere gezeigte 1,5-Liter Skyactive-Diesel, der extrem klein ausfällt und ein echter Sparfuchs sein soll. Er ist an ein Start-Stopp-System und das "i-Ellop" genannte, regenerative Bremssystem gekoppelt.

Der Hazumi trägt das aktuelle Markengesicht mit halbrund eingefassten Scheinwerfern und einer geschwungenen Chromspange.

Das Interieur nimmt die Formen des Exterieurs wieder auf. Die Instrumententafel ist laut Mazda "wie die Tragfläche eines Flugzeugs gestaltet und erzeugt so einen Eindruck komfortabler Geräumigkeit". Die freischwebende Mittelkonsole schafft mehr Platz im Fußraum. Die Instrumenteneinheit spannt sich um die Mittelachse des Fahrers und besteht aus einem einzelnen zentralen Instrument mit zusätzlichen Displays zu beiden Seiten. Dazu reicht Mazda kreisrunde Luftausströmer mit Chromringen und ein Head-up-Display. Die Anordnung von Zentraldisplay und einem Dreh-Drücksteller folgt dem neuen Mazda-Cockpit-Konzept. Der Mix aus schwarzem und hellem Leder, den rot bezogenen Sitzschalen und metallisch anmutenden Materialien ist schick, für die Serie ab wohl zu teuer. Auf jeden Fall wird es im neuen 2er auch einen Internetzugang und modernes Infotainment geben. Wann er in seiner endgültigen Form kommt, lässt Mazda noch offen.

Stichworte:

Concept Car Studie

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