Mazda Route 3

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Mazda Route 3: 1. Etappe

— 05.08.2013

Von Vladivostok nach Dalneretschensk

Andere Länder, andere Sitten: Auf der ersten Etappe der Mazda Route3 von Vladivostok nach Dalneretschensk kämpfen die Teams mit Schlaglöchern, Staubpisten und blitzwütigen Polizisten.

Bevor der Konvoi den Pazifikhafen von Vladivostok verlässt, gibt es für die acht teilnehmenden Teams zunächst ein kurzes Briefing in Sachen russischer Verkehrsregeln. Die unterscheiden sich nur wenig von Mitteleuropa zumindest theoretisch. Das Hauptaugenmerk liegt daher vor allem auf den Tücken der ostrussischen Infrastruktur. 388 Kilometer sind es bis zur ersten Zwischenstation in Dalneretschensk an der chinesischen Grenze, viele davon auf durchlöcherten Staub- und Schotterpisten. Beim Beladen kann sich glücklich schätzen, wer schlank gepackt hat, denn der 350 Liter fassende Kofferraum des Mazda3 ist mit Ersatzreifen (16 Zoll Alurad), Batterie, Benzinkanister und fünf Liter Kühlflüssigkeit auch ohne Reisegepäck gut gebucht.

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Unterwegs zeigt sich schnell, was im Briefing mit "ostrussischer Infrastruktur" gemeint war: Nur wenige Kilometer hinter der Stadtgrenze von Vladivostok beginnt das Abenteuer. Staub- und Schotterpisten wechseln sich mit schnurgeraden Asphaltbahnen ab, umrahmt von saftigem Grün und weitläufigen Feldern. Vor allem die tiefen Schlaglöcher zwingen das AUTO BILD-Team immer wieder, den Wagen mit Schrittgeschwindigkeit durch das schwierige Terrain zu manövrieren. Und immer wieder Polizeikontrollen am Wegesrand, die Schnellfahrer anhalten und sofort zur Kasse bitten. 50 Kilometer später trifft dann ein erster Steinschlag die Windschutzscheibe. Der Stimmung im Wagen tut dies keinen Abbruch, schließlich darf man dem noch jungfräulichen Mazda3 bei seiner Ankunft auf der IAA in Frankfurt die Strapazen der Tour auch ansehen.

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Am Ziel in Dalneretschensk an den Ufern des Bolschaja Ussurka steht der erste Tankstopp an. Am Ende hat sich der Mazda3 6,4 Liter auf 100 Kilometer gegönnt: Eine anständige Leistung für den 120 PS starken Benziner. Die Mazda3 sind jetzt schon ziemlich eingestaubt, und auch den Fahrern ist die Müdigkeit deutlich ins Gesicht geschrieben. Nach dem Einchecken ins Hotel kehrt schnell Ruhe ein, denn die kommenden Streckenabschnitte werden nicht weniger anstrengend. Oben in der Galerie zeigen wir Ihnen die Bilder der ersten Etappe.

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