Mazda Route 3

Von Krasnoyarsk nach Cheremushki Von Krasnoyarsk nach Cheremushki Von Krasnoyarsk nach Cheremushki

Mazda Route 3: Etappe 10

— 19.08.2013

Von Krasnoyarsk nach Cheremushki

Teamwechsel in Krasnojarsk: Für AUTO BILD-Leser Johannes Polten beginnt heute das Abenteuer in Sibirien. Doch zunächst verabschieden sich Natascha und die andere Fahrzeuge.

Nach 6000 Kilometern unter schwierigen Bedingungen ist es Zeit für einen Besuch beim örtlichen Mazda-Händler. Auf der Hebebühne werden Unterboden und Aufhängung auf Schäden überprüft. Schlaglöcher, Bodenwellen und Schotterpisten sind für Geländewagen ein Heimspiel, für Kompaktwagen mit sportlichen Ambitionen haben russische Straßenbauer kein Herz. Bis auf die beiden Felgen, die das englische Team in einem Schlagloch versenkt hatte und einige kleine Steinschläge sind die acht Mazda3 und ihre Begleitfahrzeuge bisher ohne nennenswerte Schäden davongekommen. In der nagelneuen Werkstatt in Krasnojarsk könnte man vom Fußboden essen – bis Rainer Flesch vom Mazda-Team einen ausgewechselten Luftfilter auf die Werkbank schlägt und sich eine Wolke gelblich-braunen Staubs in der Luft verteilt. Kleiner Gruß aus der Wüste Gobi! Den Ölwechsel lässt sich Natascha noch gefallen. Doch beim Duschbad gibt's Ärger. Als einziges Fahrzeug darf Natascha im mühsam verdienten Rallyelook weiterfahren.

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Regen und Nebel am Vormittag. Mongolischer Wüstenstaub wird von sibirischem Matsch ersetzt. Johannes darf die Etappe mit einer anspruchsvollen Gebirgsfahrt beginnen und wird mit der endlosen Weite der Taiga, einer Herde Wildpferden und einem Picknick mit Blick auf den Stausee belohnt. Auf dem Weg besuchen wir das Monument der Arbeit. Hoch auf einem riesigen Betonklotz tront ein MAZ von 1947. "Ehret die Arbeit" steht in roten Lettern auf seiner riesigen Stoßstange. Der Muldenkipper aus dem Minsker Automobilwerk diente zu Stalins Zeiten in Steinbrüchen, Kohlebergwerken und Goldminen und gilt in Russland als Mutter aller Schwerkraftwagen. Mazda statt MAZ - Natascha freut sich über die Ähnlichkeit der Familiennamen und schnurrt zufrieden über löchrige Asphaltstraßen und steinige Schotterpisten bis ins 500 Kilometer entfernte Chermushki. Oben in der Galerie zeigen wir Ihnen die Bilder der 10. Etappe.
 

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