Mazda Route 3

Von Artybasch nach Gorno-Altaisk Von Artybasch nach Gorno-Altaisk Von Artybasch nach Gorno-Altaisk

Mazda Route 3: Etappe 13

— 21.08.2013

Von Artybasch nach Gorno-Altaisk

Die vierte Etappe auf dem Abschnitt nach Barnaul führt an den Rand des Altai-Gebirges. Dort tauschen die Fahrer der Mazda Route 3 an einem Wildwasser-Flusslauf das Lenkrad mit dem Paddel.

Wer von Hamburg ans Meer will, fährt 100 Kilometer bis zur Nordsee. Für ein Wochenende an der Adria legt ein Münchner rund 400 Kilometer zurück. Aus der Mitte Sibiriens müssen Familien mindestens 5000 Kilometer querfeldein fahren, wenn sie am Wasser Urlaub machen wollen, zumindest, wenn es Salzwasser sein soll – und das wäre dann irgendwo im Nirgendwo am Nördlichen Polarmeer. Zu kalt, zu weit. Russische Familien reisen deshalb lieber in die Republik Altai im Süden Sibiriens. Wegen ihrer malerischen Lage im Gebirge mit vielen Seen und Flüssen wird die Region auch "Russisches Tibet" genannt, die Mehrheit der Bevölkerung sind Buddhisten. Und fern der Schwerindustrie gibt es frische Luft und sauberes Wasser.

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Auf der nur 180 Kilometer langen Strecke nach Gorno-Altaisk halten wir an einem kleinen Markt mit Produkten aus der Region. Alte Damen sitzen in den kleinen Holzbuden und erklären freundlich ihre Waren. Selbstgemachtes aus Holz, Kiefernzapfen und Birkenrinde. Tee, Kräuter und tonnenweise Honig in allen Größen und Schattierungen. Für das Team der Mazda Route 3 ist dieser Stopp eine willkommene Möglichkeit, in Kontakt zu den Bewohnern der Region zu treten. Doch viel Zeit bleibt nicht, wir haben eine Verabredung flussaufwärts am Katun. Dieser Quellfluss des Ob ist wegen seiner starken Strömung beliebtes Revier für Rafting-Fans, und so stürzen sich AUTO BILD-Leser Johannes Polten und andere Fahrer der Mazda Challenge mit Helm und Stechpaddel bewaffnet ins zwölf Grad kalte Wildwasser. Nach dem Kommando des russischen Bootsführers treiben sie die Stromschnellen hinab und verhindern mit ihren Paddeln, dass ihr Schlauchboot mit Felsen kollidiert oder kentert. Immerhin gibt es bei dieser Variante der riskanten Fortbewegung keinen Gegenverkehr.

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Vollzählig und nass wie Hunde kommt das Team am Abend ins Hotel. Testwagen Natascha hatte heute nicht viel zu tun und freut sich auf die Berge. Morgen geht es nach Barnaul! Oben in der Galerie zeigen wir Ihnen die Bilder der dreizehnten Etappe.

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