Mazda Zoom-Zoom Xperience

Mazda Zoom-Zoom Xperience

— 19.10.2009

Spaß mit Mazda

Mit der Mazda Zoom-Zoom Xperience holt AUTO BILD Leser auf die Pisten, um ihnen das Fahren im Grenzbereich beizubringen. Ernsthaft, denn es dient der Sicherheit. Im Mittelpunkt steht der sportliche Newcomer Mazda3 MPS.

Man könnte ja glatt behaupten, AUTO BILD und Mazda machen die Zoom-Zoom Xperience nur so zum Spaß. Okay, ganz so ist es natürlich nicht – aber es kommt der Sache schon sehr nahe. Oder wie hört sich das für Sie an? Slalomparcours, Elchtest, Ideallinien-Training, heißer Ritt als Beifahrer im Renntaxi. Ganz eindeutig hat bei unserer gemeinsamen Aktion Kollege Fahrspaß schon längst das Steuer übernommen. So ist es auch jetzt wieder hier und heute am Hockenheimring. 200 AUTO BILD-Leser treffen sich, um ihre Spuren auf dem griffigen Formel-1-Asphalt zu hinterlassen. Im Mittelpunkt steht der sportliche Newcomer Mazda3 MPS. Sein 2,3-Liter-Turbo-Vierzylinder wirft schlanke 260 PS auf die Piste und lässt auch Laien nach wenigen Metern erahnen, was Profis mit diesem feurigen Vogel so alles anstellen können. Den Appetit auf den kleinen Cabrio-Hunger zwischendurch stillt zusätzlich der kultige Roadster MX-5.

Alle News und Tests zu Mazda auf der neuen Mazda-Seite

Beim geführten Fahren über den Ring lernen die Teilnehmer Brems- und Einlenkpunkte kennen.

Regie in Sachen kontrolliertes Gasgeben führt an diesem grauen Schmuddelwetter-Tag AUTO BILD-Profi Henning Klipp. Auf seinem Lehrplan für eine ausgewählte Gruppe von Lesern steht der VDA-Spurwechsel, besser bekannt als Elchtest. Ein definiertes Ausweichmanöver, das viele Antworten gibt. Wie sensibel regelt das ESP, was lässt es zu und was nicht, wie reagiert der Wagen im Grenzbereich, wie wird der Fahrer damit fertig? Henning Klipp: "Kein Test deckt Fahrwerkschwächen besser auf." Doch an das optimale Elchtempo muss man sich halt erst langsam herantasten. Wie das geht, erklärt Klipp Schritt für Schritt. Vormachen, nachfahren. Immer wieder. Erst langsam und etwas zaghaft, dann immer mutiger. Je schneller das Tempo am Eingang der Pylonengasse, umso höher die Anforderungen an den Fahrer. Und so einfach Hütchen umschmeißen ist nicht: Derlei "Späße" gelten als "nicht bestanden".

Nach und nach legen alle Teilnehmer erst die Scheu ab und dann erstaunliche Werte hin. Am besten kann es Thomas Ördögh aus Frankfurt. Er schafft den Elchtest mit einer respektablen Geschwindigkeit von 72,97 km/h. Damit könnte er glatt bei uns anfangen. Theoretisch.

Autor: Tomas Hirschberger

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