McLaren P1: Autosalon Genf 2013 UPDATE
So kommt der McLaren P1

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In Genf 2013 wird der McLaren P1 enthüllt. Jetzt gibt's die entscheidenden Infos: Fahrleistungen, Preis – und erste Fotos von der Serienversion!
Nach langem Hinhalten und reichlich Salami-Taktik rückt der britische Sportwagenbauer McLaren nun – einige Tage vor der offiziellen Präsentation auf dem Autosalon Genf 2013 – mit den ersten Serien-Fotos seines neuen Supersportwagens P1 heraus. Wie der Prototyp schon erahnen ließ, unterscheidet sich die Serienversion kaum von der 2012er Paris-Studie. Was auch gut ist, denn die war schließlich mehr als lecker. Das empfanden auch die potenziellen Kunden so, die McLaren zum Design des P1 befragte. Einhellige Meinung: So lassen.
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Den Mega-Sprint aus dem Stand auf Tempo 300 absolviert der P1 in 17 Sekunden und ist damit 23 Prozent schneller als der legendäre McLaren F1.
Bild: Werk
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Der E-Motor sitzt zwischen Kurbelwelle und Getriebe des V8 und schickt seine Kraft direkt über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.
Video: Erlkönig McLaren P1
Überflieger von der Insel
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Als weiteren Vorteil der selbst entwickelten V8-Elektro-Einheit vermeldet McLaren schnellere Schaltzeiten, da die Drehzahlen von Kurbelwelle und Doppelkupplungstriebe optimal angepasst werden. Bei diesem Vorgang gelingt es dem Elektromotor sogar, Energie zu erzeugen, die im System gespeichert und bei Bedarf wieder abgegeben werden kann. Als Speichereinheit dient ein 96 Kilogramm leichtes Batteriesystem, das direkt auf das Kohlefaser MonoCage Chassis montiert wird, ohne extra Gehäuse auskommt und direkt im Rücken der Insassen sitzt. Neben der Ladefunktion durch das V8-Aggregat kann es auch von außen geladen werden. Das dafür nötige Ladegerät kann entweder im Kofferraum mitgeführt oder stationär verwendet werden. Die Komplettladung der Batterien soll in zwei Stunden möglich sein.
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Klimaanlage, Satellitennavigation, Sound-System: Mehr Luxus gibt's nicht an Bord des P1 – zu schwer.
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