McLaren P14 (2017): Erlkönig

McLaren P14 (2017): Erlkönig

— 09.12.2016

So klingt der McLaren P14

McLaren arbeitet am Nachfolger des 650S, um den Abstand zum 570S wieder zu vergrößern. Video und erste Infos zum McLaren P14!

McLaren testet den Nachfolger des 650S und gibt uns dabei eine unfreiwillige Soundprobe des Twinturbo-V8 (siehe Video weiter unten, Minute 2:50). Die Briten starten eine Modelloffensive und wollen bis 2022 15 Modelle auf den Markt bringen. Bereits 2017 könnte der intern P14 genannte Nachfolger des 650S auf dem Autosalon in Genf stehen. Der Supersportwagen wird das neue Modell der Super Series und soll den Abstand zum 570S, 570GT und 540C, den Modellen der Sport Series, wieder vergrößern. Auch das neue Modell wird natürlich wieder auf ein Carbon-Monocoque setzen. Vermutlich wird der P14 im Vergleich zum nur rund 1330 Kilogramm schweren 650S noch mal leichter.

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Rund 700 PS und die Optik vom P1

Der Twinturbo-V8-Motor wird im McLaren P14 mindestems 700 PS leisten.

Aktuell ist der Erlkönig noch stark getarnt unterwegs, McLaren hat aber bereits durchsickern lassen, dass der P14 noch radikaler aussehen soll als das Flagschiff, der P1. Außerdem wird gemunkelt, dass der P14 auch bei den Fahrleistungen mit dem Hypersportwagen P1 mithalten kann. Trotz Tarnung sind bereits scharf geschnittene Lufteinlässe, Flügeltüren und eine neue LED-Grafik an der Front zu sehen. Das Heck werden voraussichtlich schmalen Leuchtbänder und ein mittiger Auspuff oberhalb der Kennzeichenaussparung zieren. Kennen wir schon vom P1, respektive 675LT. Die größten Änderungen gibt es allerdings im Cockpit. Das wurde komplett überarbeitet. Im P14 setzt McLaren auf intuitive Bedienung und eine anpassbare Instrumententafel. Laut Insidern soll McLaren den P14 interessierten Kunden bereits unverhüllt gezeigt haben. Allerdings ohne Schriftzüge, die auf den finalen Namen des 650S-Nachfolger schließen lassen. Antriebsseitig wird der bekannte Twinturbo-V8 zum Einsatz kommen, der mindestens 700 PS leistet. Preislich rechnet AUTO BILD mit deutlich über 200.000 Euro.

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Autor: Jan Götze

Stichworte:

Supersportwagen

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