Mehr GP-Läufe, weniger Testfahrten

Mehr GP-Läufe, weniger Testfahrten

Mehr GP-Läufe, weniger Testfahrten

— 20.02.2004

"Schluss mit der Geldverschwendung"

Bernie Ecclestone plädiert für 20 Rennen – wenn gleichzeitig die Testfahrten reduziert werden. Und BMW sucht weiter den Montoya-Nachfolger.

In der Vergangenheit sprach FIA-Präsident Max Mosley schon von 20 Rennen und weniger Testfahrten. F1-Boss Bernie Ecclestone war immer dagegen, hielt an 16 GPs fest. Jetzt schwenkte er um. Im "Spiegel" sagte Ecclestone: "20 Läufe sind möglich." Dann, wenn die Testtermine reduziert werden würden. "Das hieße, mit der Geldverschwendung Schluss machen."

Unterdessen gehen die Diskussionen um die Nachfolge von Juan Pablo Montoya bei BMW-Williams weiter. Technikchef Patrick Head lobt Jenson Button als "sehr gute Alternative". Aber der Engländer, der seine F1-Karriere 2000 bei Williams begann, sieht seine Zukunft bei BAR: "Mein Ziel ist der WM-Sieg. Mit einem Team, das ich aufgebaut habe."

Weiterer Kandidat: Jaguar-Pilot Mark Webber. Als Zukunftsfahrer sollen nach Aussagen von Williams Nico Rosberg und Nelson Piquet jr. weiter aufgebaut werden, auch wenn Antonio Pizzonia jetzt als zweiter Testfahrer verpflichtet wurde. Ralf Schumachers BMW-Zukunft bleibt ungewiss. Gerüchten nach soll Schumi II ab 2005 woanders unterschrieben haben. Dies könnte nur das Toyota-Team sein.

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