Mercedes-AMG GT: Sitzprobe

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Mercedes-AMG GT: Sitzprobe

— 12.09.2014

So sitzt es sich im Mercedes-AMG GT

Wie fühlt es sich an, das Cockpit des neuen Porsche-Jägers Nummer eins? AUTO BILD hat Platz genommen im Mercedes-AMG GT und fand eine geräumige, hochmoderne und voll vernetzte Schaltzentrale vor.

Im Frühjahr 2015 kommt der Nachfolger des SLS auf den Markt: der Mercedes-AMG GT. Ein waschechter Racer, der viel kom­promissloser auftreten darf als sein Hauptkonkurrent, der über Jahrzehnte geschliffene Porsche 911. Schon die aggressive Front mit dem großen Stern und den riesigen Kühlnüstern zeigt: Dieser Benz meint es ernst. Verdammt ernst.

Mercedes-AMG GT (Autosalon Paris 2014): Preis

Mercedes-AMG GT als Edition 1 Mercedes-AMG GT als Edition 1 Mercedes-AMG GT als Edition 1

Video: Mercedes-AMG GT (2015)

Weltpremiere des Mercedes-AMG GT

Auch im Cockpit wird schnell klar, wie der Hase läuft. Platz ist selbst für große Fahrer ausrei­chend vorhanden, an seinem Arbeitsplatz ist der Pilot voll vernetzt: Über die Lenkradtasten lassen sich diverse Fahrzeugfunktionen steuern, darunter auch die Sprachbedienung des Multimediasystems. Der große Bildschirm wirkt nicht deplatziert, etwa wie in anderen Mercedes-Baureihen, sondern er ist eingebettet in eine stimmige Cockpit-Landschaft. Mercedes-Chefstylist Gorden Wagener durfte beim GT quasi auf dem weißen Blatt Papier beginnen, dagegen wirkt das konservative Elfer-Innere, als sei es einem Nostalgie-Film entsprun­gen. Im AMG ist alles topmodern, es dominieren feinste Materialien, alles ist liebevoll verarbeitet – und dank aufgeräumter Mittelkonsole auch bestens zu bedienen. Mit dem extrem kurzen, AMG-typischen Schaltstummel wird das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe bedient. Links davon, mit der sogenannten "Drive Unit", lassen sich Fahrwerk, Motorkennlinien und Getriebeschaltpunkte einstellen.

AMG GT: Cockpit-Vorstellung

AMG Vision Gran Turismo
Bleibt die spannende Frage nach dem Preis. Schließlich begibt sich Mer­cedes mit dem GT erstmals direkt in das Revier des Porsche 911. Die Reichen die­ser Welt schauen hier – wenn schon nicht auf den Cent – zumindest auf den Euro. Offizielle Zahlen gibt es noch nicht. Also spekulieren wir mal: Der Elfer kostet als S-Version mit Doppel­kupplungsgetriebe knapp 110.000 Euro. Wir schätzen, dass der Grundpreis des GT dichter daran liegt als Affalterbach an Zuffenhausen. Wie sich der neue Mercedes-AMG GT im ersten Vergleich mit dem Porsche 911 schlägt, erfahren Sie in der aktuellen AUTO BILD 37/2014 (ab sofort im Handel)!

Erste Mitfahrt im Mercedes AMG GT

Autor: Stefan Voswinkel

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