Mercedes B-Klasse F-Cell auf der IAA 2009 — 28.08.2009
Silberner Saubermann
2009 geht's los: Dann soll die Mercedes B-Klasse F-Cell in einer Kleinserie auf den Markt kommen. Vorher gibt sie auf der IAA in Frankfurt noch ein wasserstoffreines Statement ab.
"Hundert Prozent Fahrspaß, null Emissionen", so vollmundig preist Mercedes sein jüngstes Brennstoffenzellenauto an. Mehr noch: Es soll sogar das erste Serienmodell seiner Art sein. Die Kleinserien-Produktion der
B-Klasse F-Cell startet schon Ende 2009. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Natürlich hat die Sache einen Haken. Noch fehlen die Wasserstoff-Tankstellen, damit ein flächendeckender Betrieb möglich wird. Das Konzept indes klingt überzeugend: Dank Sandwichboden-Bauweise bleibt der Nutzraum der
B-Klasse erhalten. Der 136 PS starke Elektromotor verspricht dynamische Fahrleistungen bei jeder Drehzahl, die Reichweite beträgt 400 Kilometer.
Kommentare zum Artikel (6)
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Die B-Klasse F Cell finde ich toll
Ein großes Problem bei den Li- oder allen anderen Akkus wird die Entsorgung sein. Nach ca. 2-5a ist jedenfalls mein Handyakku hin - 2-3 Akkupacks wird hier pro Autoleben wohl schon fällig sein. So umweltfreundlich wie auf dem ersten Blick angenommen sind dann also auch "batteriebetriebene" Autos nicht... ;-)
die f-cell b-klasse ist schon ein toller wagen . schön , das mercedes den nutzen des bei a- und b- klassen mit verbrennungsmotor abgeschriebenen sandwichbodens erkannt hat und für solch zukuntsträchtige technik nutzt . kann man nur hoffen , das das netz an wasserstofftankstellen bald dichter wird und auch privatpersonen diese tolle saubere technik nutzen können .
...und das so genannte "Schnellladen".
also erstmal ist eine brennstoffzelle kein verbrennungsmotor und zweitens gibt es bei modernen lithium-akkus keinen Memory-Effekt oder ähnliches mehr. einzig und allein Tiefentladungen können solchen akkus schaden...