Mercedes E-Klasse Cabrio (2017): Test

Mercedes E-Klasse Cabrio (2017): Test

Mercedes E-Klasse Cabrio (2017): Test

— 27.10.2017

Alles zum E-Klasse Cabrio

Nach Limousine, Kombi und Coupé bringt Mercedes die neue E-Klasse auch als Cabrio. AUTO BILD hat alle Infos, Preise und den Fahrbericht!

Vorstellung: Das Cabrio basiert künftig wirklich auf der E-Klasse
Interieur: Erste Sitzprobe im Serienmodell
Fahren: Das E-Klasse Cabrio ist ein sportlicher Cruiser
Ausstattung: Spezielle Extras für Cabriofahrer
Connectivity: Vernetzung wie im Coupé
Motoren: Mild-Hybrid und 48-Volt-Netz (Update!)
Technische Daten und Preise: Das Topmodell startet bei über 70.000 Euro (Update!)
Gebrauchtwagen: Den offenen Benz gibt es für unter 20.000 Euro

Vorstellung: Das Cabrio basiert künftig wirklich auf der E-Klasse

Mit dem E-Klasse Cabrio komplettiert Mercedes die Modellfamilie der E-Klasse. Genau wie das E-Klasse Coupé orientiert sich das Cabrio komplett neu: Die kommende Generation basiert jetzt auf der namensgebenden E-Klasse-Plattform – anders als der Vorgänger, der einen Technik-Mix aus C- und E-Klasse nutzte. Im Vergleich zum Vorgänger wächst das Cabrio um zwölf Zentimeter in der Länge und sieben Zentimeter in der Breite. Das Stoffdach-Cabrio soll vier Erwachsenen Platz bieten und ein Cabrio für das ganze Jahr sein. Designtechnisch orientiert sich das E-Klasse Cabrio deutlich am kleineren C-Klasse Cabrio und dem Luxusliner S-Klasse Cabrio. Die Frontpartie (inklusive Diamantgrill/AMG-Line) und Motorhaube (inklusive Powerdoms) übernimmt die offene E-Klasse vom Coupé. Wie es sich für ein edles Cabrio gehört, setzt Mercedes beim neuen Cabrio auf ein Stoffverdeck mit Glasscheibe. In 20 Sekunden soll sich die Stoffkapuze bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h absetzen lassen. Das jetzt 4,83 Meter lange E-Klasse Cabrio ist wegen seiner Größe klar oberhalb von Audi A5 und BMW 4er positioniert. Zum Marktstart bietet Mercedes das E-Klasse Cabrio mit fünf Motorisierungen an. Zur Wahl stehen zwei Diesel und drei Benziner. Erstmals gibt es das E-Klasse Cabrio zudem mit dem Allradantrieb 4Matic.

Interieur: Erste Sitzprobe im Serienmodell

Die Platzverhältnisse auf den Rücksitzen sind für ein Cabrio üppig.

Daimler spricht beim neuen Mercedes E-Klasse Cabrio von einem echten Viersitzer. Ob das Plus von zwölf Zentimetern wirklich den Fondpassagieren zugutekommt, klärt die erste Sitzprobe von AUTO BILD! Dazu den Vordersitz passend eingestellt und auf die Rückbank gewechselt: Der Sitz fährt elektrisch nach vorne, der Einstieg gelingt spielerisch – vor allem bei geöffnetem Verdeck. Und siehe da, Mercedes hat nicht zu viel versprochen. Die Platzverhältnisse sind für ein Cabrio üppig. Das ist tatsächlich mehr als ein 2+2-Auto – ein echter Viersitzer! Die Beinfreiheit soll um satte zehn Zentimeter gewachsen sein. Nachgemessen haben wir noch nicht, aber die Beine haben bei einer Körpergröße von 1,83 Meter noch Luft. Auch im Hüft- und Schulterbereich kneift nichts. Einzig die starren Kopfstützen der serienmäßigen Sportsitze müssten höher montiert sein. Das würde aber wahrscheinlich die sportliche Linie zerstören. Wie zugig es im Fond zugeht, war im Stand natürlich nicht zu testen. Gegen Verwirbelungen soll das optionale Windschottsystem "Aircap" helfen, verspricht Mercedes. Auch eine Sitzheizung für die hinteren Einzelsitze ist erhältlich.

Auf den vorderen Plätzen ist das Cabrio eine typische E-Klasse. Das aufpreispflichtige Widescreen-Cockpit mit gigantischem Doppelbildschirm ist aus den Viertürern bekannt, die futuristisch gestalteten Lüftungsdüsen stammen aus dem E-Coupé. Einzige Unterschiede sind der Verdeckschalter auf der Mittelkonsole und die Taste für die Kopfraumheizung Airscarf in der Tür. Das Kofferraumvolumen beziffert Mercedes mit 385 Litern, bei geöffnetem Verdeck bleiben immerhin noch 310 Liter übrig. Die Rücksitze lassen sich im Verhältnis 50:50 umklappen.

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Fahren: Das E-Klasse Cabrio ist ein sportlicher Cruiser

Das E-Klasse Cabrio ist mit einem Gewicht von 1,8 Tonnen kein Sportwagen, eher ein sportlicher Cruiser.

AUTO BILD fuhr das Mercedes E 300 Cabrio – unter dem langen Deckel vor der Windschutzscheibe arbeitet ein Vierzylinder Turbo mit 245 PS. Von 0 auf 100 km/h geht es in 6,6 Sekunden, bei Tempo 250 wird elektronisch eingebremst (was zu erwarten war). Den Verbrauch gibt Mercedes mit 6,8 Litern an – im Alltag wird es wohl auf einen Wert mit einer Acht vor dem Komma hinauslaufen. Auch wenn Mercedes neue Sportlichkeit propagiert, die Vierlenker-Vorderachse den Wagen perfekt in den Kurven abstützt und man dem Cabrio auch bei der Steifigkeit absolut keine Vorwürfe machen kann – wer meint, die nächste Serpentine zur Rennstrecke umzufunktionieren, der sollte sich an das stolze Gewicht von fast 1,8 Tonnen erinnern und sich die damit einhergehenden Leiden der Bremse vor Augen führen. Denn genau das möchte das offene E eigentlich nicht: Rasen! Der Wagen ist, obwohl er viel Kraft hat, ganz entspannt, was sich auch auf den Fahrer überträgt. "Länge läuft" heißt ja ein alter Spruch, und das Hashtag läuft auch hier. Dadurch, dass der Wagen so lang ist und Mercedes dazu noch auf eine komfortable Abtstimmung geachtet hat, will man hier eigentlich nur genießen. Wer dann mal auf die Sport-Taste drückt und den Fuß lang und schmal macht, der kann sich davon überzeugen, dass dieser Stern sportlich kann. Auch das beherrscht das Cabrio erstaunlich gut. Trotzdem, das Naturell ist eher Wellness-Tempel oder Chillout-Area – je nach Alter der Fahrer!

Neue Mercedes (2017, 2018, 2019, 2020 und 2021)

Ausstattung: Spezielle Extras für Cabriofahrer

Damit die offene E-Klasse zu einem Ganzjahres-Cabrio wird, bietet Mercedes nicht nur die bekannte Kopfraumheizung Airscarf, sondern auch das aus dem S-Klasse Cabrio übernommene Windschottsystem Aircap im E-Cabrio an. Auf Wunsch sind zudem die Rücksitze beheizt. Das gegen Hitze und Kälte isolierte Stoffverdeck ist in den vier Farben Dunkelbraun, Dunkelblau, Dunkelrot und Schwarz zu haben. Die sonnenreflektierende Lederausstattung in Blau und Creme sowie die hellen, offenporigen Hölzer gibt es in der E-Klasse sonst nicht. Für noch mehr Komfort im Cabrio gibt es das Magic Vision Control genannte Wisch-/Wasch-System, das bei geöffnetem Verdeck vollautomatisch die Wassermenge reduziert und hauptsächlich nach unten spritzt, sodass alle Passagiere trocken bleiben. Auch muss man beim E-Klasse Cabrio keine Kofferraumabtrennung mehr manuell betätigen. Wer das Cabriolet-Komfort-Paket bucht, bekommt eine vollelektrische Kofferraumabtrennung.

Mercedes E-Klasse Coupé (2017): Infos & Tests



Das Verdeck des neuen E-Klasse Cabrio ist in den vier Farben Dunkelbraun, Dunkelblau, Dunkelrot und Schwarz zu haben.

Mercedes bietet das E-Klasse Cabrio in zwei Ausstattungsvarianten Avantgarde und AMG-Line an. Wie bei anderen Mercedes-Modellen bekommt auch das E-Klasse Coupé in der sportlichen AMG-Ausstattung andere Schürzen, größere Felgen und einen verchromten Diamantkühlergrill. Die optionale Ambientebeleuchtung umfasst 64 Farben, und auch für den Innenraum gibt es die AMG-Line inklusive Sportsitze und Sportlenkrad. Außerdem bietet Mercedes für das E-Klasse-Cabrio das "Night-Paket" für eine sportlichere Note an. Es ergänzt das Exterieur um Zierelemente in "Schwarz hochglänzend". Darunter sind die vordere Stoßstange, der Diamantgrill, die Außenspiegelgehäuse und die Chromzierelemente an der Heckstoßstange. Je nach Grundausstattung gibt es zudem noch schwarze 18-, 19- oder 20-Zoll Felgen mit dem Paket geliefert. Neben dem Basis-Fahrwerk gibt es für das E-Klasse Coupé optional das Dynamic Body Control-Fahrwerk mit verstellbarer Dämpfung sowie eine neue Luftfederung. Schon in der Serienausstattung, erst recht aber im Rahmen verschiedener Optionspakete, gibt es eine große Zahl digitaler Helferlein, die den Fahrer ununterbrochen überwachen, zensieren und korrigieren. Der Aktive Bremsassistent, der im Notfall autonom bremsen und auch Fußgänger erkennen kann, ist serienmäßig an Bord. Auch erhältlich ist der Drive-Pilot, der teilautonomes Fahren bis 210 km/h erlaubt.

Neue Cabrios (bis 2020)

BMW Z4 Illustration

Connectivity: Vernetzung wie im Coupé

Auf Wunsch gibt es das aus Limousine und T-Modell bekannte Widescreen-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Displays.

Serienmäßig kommt das E-Klasse Cabrio mit einem gut 20 Zentimeter großen Display, auf Wunsch gibt es das aus der E-Klasse Limousine und T-Modell bekannte Widescreen-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Displays. Auch die Touchknöpfe im Lenkrad übernimmt das Cabrio aus den viertürigen E-Klasse-Brüdern. Alternativ lässt sich das Comand Online auch per neuentwickeltem Touchpad in der Mittelkonsole oder per Sprachsteuerung (Linguatronic) bedienen. Auch Apple CarPlay und Android Auto sind gegen Aufpreis mit an Bord. Ein WLAN-Hotspot, induktives Laden, Live-Verkehrsinformationen und der in der E-Klasse erstmals vorgestellte Concierge-Service sind für das viersitzige Coupé erhältlich. Per Near-Field-Communication können geeignete Smartphones den Autoschlüssel ersetzen. Das kennen wir auch schon aus der normalen E-Klasse und funktioniert aktuell nur mit Samsung- und LG-Geräten in Verbindung mit einer Vodafone-SIM-Karte.

Mercedes E-Klasse Cabrio (2017): Test

Motoren: Mild-Hybrid und 48-Volt-Netz

Mercedes elektrifiziert konsequent seine Modelle. Nach dem Reihensechszylinder als Mild-Hybrid für die S-Klasse wandert nun auch ein Motor mit 48-Volt-Bordnetz, neben dem Coupé, auch in das E-Klasse-Cabrio. Der M 264 ist ein Reihenvierzylinder mit Riemengetriebenem Starter-Generator und kommt im E 350 (299 PS und 400 Nm Drehmoment) zum Einsatz. Der neue Generator ersetzt die Lichtmaschine und sorgt zusammen mit dem 48-Volt-Netz für die Hybrid-Funktionen. Darunter zählen Rekupieren, also die Wiedergewinnung von Energie durch Verzögern, das Boosten mit bis zu 10 kW/14 PS (in einem Drehzahlbereich bis 2500 U/min) und segeln mit abgeschaltetem Motor. Zudem bietet Mercedes mit dem Starter-Generator einen Komfortstart an, der den Motor fast unmerklich anlässt. Das ist vor allem nach der Segelphase relevant. Die Schwaben verzichten im Zuge der Elektrifizierung auch auf eine konventionelle Wasserpumpe und ersetzen sie durch eine mit 48 Volt elektrisch betriebene Variante.

Zur Auswahl stehen außerdem zwei Diesel und drei weitere Benziner. Das Leistungsspektrum reicht vom 184 PS starken E 200 Cabrio bis zum Topmodell E 400 4Matic mit 333 PS. Bei den Dieseln markiert das E 350 d 4Matic Cabrio mit 258 PS die Spitze. Alle Motorisierungen werden mit der Neungang-Automatik 9G-Tronic ausgestattet. Erstmals gibt es das E-Klasse Cabrio zudem mit Allradantrieb. Die Topmotoren E 350 d und E 400 werden ausschließlich mit 4Matic angeboten. Mercedes verrät, dass weitere Motorisierungen folgen sollen. Als sicher gilt, dass Mercedes-AMG keinen V8 in Coupé und Cabrio implantiert. Vermutlich müssen sich die Kunden mit einem zweitürigen E 43 zufriedengeben. Denkbar wäre allerdings, dass Mercedes-AMG die 401 PS des E 43 für Cabrio und Coupé noch mal aufstockt.

Technische Daten und Preise: Das Topmodell startet bei über 70.000 Euro

Diesel:
Mercedes-Benz E 220 d Cabrio
• Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1950 ccm • Leistung: 143 kW (194 PS) bei 3800 U/min • max. Drehmoment: 400 Nm bei 1600 bis 2800 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 7,7 s (7,9 s mit 4Matic) • Vmax: 237 km/h (234 km/h mit 4Matic) • Verbrauch: 4,3 l/100 km (5,1 l/100 km mit 4Matic) • Preis: ab 56.049 Euro (ab 58.786 Euro mit 4Matic).

Mercedes-Benz E 350 d 4Matic Cabrio • Motor: Sechszylinder-Diesel • Hubraum: 2987 ccm • Leistung: 190 kW (258 PS) bei 3400 U/min • max. Drehmoment: 620 Nm bei 1600 bis 2400 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 6,1 s • Vmax: 250 km/h • Verbrauch: 6,5 l/100 km • Preis: ab 66.967 Euro.

Benziner:
Mercedes-Benz E 200 Cabrio
• Motor: Vierzylinder-Benziner • Hubraum: 1991 ccm • Leistung: 135 kW (184 PS) bei 5500 U/min • max. Drehmoment: 300 Nm bei 1200 bis 4000 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 8,1 s (8,3 s mit 4Matic) • Vmax: 234 km/h (230 km/h mit 4Matic) • Verbrauch: 6,2 l/100 km (7,3 l/100 km mit 4Matic) • Preis: ab 54.228 Euro (56.975 Euro mit 4 Matic).

Mercedes-Benz E 300 Cabrio • Motor: Vierzylinder-Benziner • Hubraum: 1991 ccm • Leistung: 180 kW (245 PS) bei 5500 U/min • max. Drehmoment: 370 Nm bei 1400 bis 4000 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 6,6 s • Vmax: 250 km/h • Verbrauch: 6,8 l/100 km • Preis: ab 60.214 Euro.

Mercedes E 350 Cabrio ● Motor: Reihenvierzylinder-Benziner ● Hubraum: 1991 ccm ● Leistung: 220 kW + 10 kW E-Boost (299 PS + 14 PS E-Boost) ● max. Drehmoment: 400 Nm ● Beschleunigung: 0-100 km/h: k.A.  ● Verbrauch: 6,8 l/100 km ● Preis: ab 65.212 Euro.

Mercedes-Benz E 400 4Matic Cabrio • Motor: Sechszylinder-Benziner • Hubraum: 2996 ccm • Leistung: 245 kW (333 PS) bei 5200 bis 6000 U/min • max. Drehmoment: 480 Nm bei 1600 bis 4000 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 5,5 s • Vmax: 250 km/h • Verbrauch: 8,3 l/100 km • Preis: ab 70.282 Euro.

Gebrauchtwagen: Den offenen Benz gibt es für unter 20.000 Euro

Das intern A 207 genannte Mercedes E-Klasse Cabrio kam im März 2010 auf den Markt. Anders als es der Name vermuten lässt, handelt es sich dabei nicht um eine E-Klasse, sondern vielmehr um eine C-Klasse – denn Coupé und Cabrio basierten auf der Bodengruppe der C-Klasse Baureihe 204. Die Motorenpalette des E-Klasse Cabrio ist riesig und umfasst zahlreiche Diesel- und Benzinmotoren. Da ist für jeden Fahrertyp und Geldbeutel etwas dabei. Was es nie gab: eine AMG-Version des großen Mercedes-Cabrios. Die Leistungsspitze markiert der Achtzylinder im E 500 mit zuletzt 408 PS. Im Juni 2013 hat Mercedes dem viersitzigen Stoffdach-Cabrio ein ordentliches Facelift gegönnt, das in erster Linie an neuen Schürzen und Scheinwerfern erkennbar ist. Bereits zuvor wurden kleine Änderungen an den Lichtern eingeführt, seit April 2011 kommt serienmäßig das Lenkrad aus dem CLS zum Einsatz. Große Auswahl auch beim Getriebe: Die offene E-Klasse wurde mit Handschaltung oder Automatikgetrieben mit fünf, sieben oder neun Gängen angeboten.

Das Faceliftmodell des Vorgängers kam im Juni 2013 auf den Markt und ist an den neuen Schürzen und Scheinwerfern erkennbar.

Die Auswahl auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist riesig, im Juni 2017 sind über 1000 E-Klasse Cabrios im Angebot. Die Verteilung auf Benziner und Diesel ist überraschenderweise recht ausgewogen. Die günstigsten Cabrios vom Privatanbieter mit Vierzylinder-Benziner und sechsstelligen Laufleistungen starten bei etwa 18.000 Euro. Auch die Selbstzünder-Vierzylinder werden ab gut 18.000 Euro angeboten. Wer Achtzylinder-Sound genießen möchte, der muss zum E 500 mit anfangs 388 PS und ab Ende 2011 408 PS greifen. Diese Motorisierung ist im Cabrio allerdings eher selten zu finden. Gepflegte Exemplare starten mit etwas Glück bei rund 30.000 Euro. Für das gleiche Geld gibt es allerdings auch nur drei Jahre alte Faceliftmodelle mit kleinen Benzinern oder Dieseln. Aufpassen bei den Selbstzündern: Anfang 2013 gab es einen Rückruf wegen Undichtigkeiten im Kraftstoffsystem. Beim Gebrauchtwagenkauf drauf achten, dass dieser Rückruf durchgeführt wurde. Ansonsten gilt das E-Klasse Cabrio als gut verarbeitet und unauffällig.
Autor:

Jan Götze

Fazit

Mercedes hält Wort: Das E-Klasse Cabrio bietet tatsächlich vier Erwachsenen ausreichend Platz und mutiert durch zahlreiche Komfort-Extras zum Cabrio fürs ganze Jahr!

Autoren: , Jan Götze, Andreas Huber

Stichworte:

Cabrio Oberklasse

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