Mercedes E-Klasse Coupé (2017): Infos & Tests

Mercedes E-Klasse Coupé (2017): Infos & Tests

Mercedes E-Klasse Coupé (2017): Infos & Tests

— 10.03.2017

Die neue Seite des E-Coupés

Das Mercedes E-Klasse Coupé bietet viel Luxus und Platz für vier Leute. Zum Marktstart gibt es vier Motorisierungen. AUTO BILD hat alle Informationen!

Vorstellung: E-Coupé größer als Audi A5 und BMW 4er
Interieur: Erste Sitzprobe im neuen E-Coupé (Update!)
Fahren: Erste Fahrt mit dem E-Coupé
Ausstattung: Auf dem Weg zum autonomen Fahren
Connectivity:
Vernetzung aus Limousine und T-Modell
Motoren: Bis zu 450 PS in der AMG-Version
Technische Daten und Preise: Das Coupé kostet unter 50.000 Euro

Gebrauchtwagen: Gebrauchte E-Klasse Coupé ab 32.000 Euro

Vorstellung: Neues E-Coupé größer als Audi A5 und BMW 4er

Das Mercedes E-Klasse Coupé orientiert sich neu. Die kommende Generation basiert jetzt tatsächlich auf der namensgebenden E-Klasse-Plattform – anders als der Vorgänger, der einen Technik-Mix aus C- und E-Klasse nutzte. Das neue Coupé wird rund 13 Zentimeter länger als das intern C 207 genannte E-Coupé. Zusätzlich wird der Zweitürer um etwa 100 Kilogramm leichter. Optisch macht das Auto einen großen Sprung und orientiert sich klar am aktuellen Markendesign von Mercedes-Benz. Eine Ähnlichkeit zum kleineren C-Klasse Coupé und dem Luxuscoupé der S-Klasse ist nicht abzustreiten und durchaus gewollt. 

Geradezu italienisch mutet die elegante Form an, mit einer breiten und muskulösen Schulter, rahmenlosen Seitenscheiben (die vier Seitenscheiben lassen sich komplett versenken, allerdings bleibt hinter einem Steg noch eine kleine Glasecke stehen) und schlanken, horizontal ausgeprägten Rückleuchten. Die Radgrößen liegen zwischen 17 und 20 Zoll, vorne glitzert der charakteristische "Diamantgrill", die aufgeständerten Seitenspiegel setzen einen sportlichen Akzent, der Kofferraumdeckel ist als dezenter Heckspoiler ausgeformt. Die Neuorientierung des viersitzigen Coupés macht die Einordnung innerhalb des Konkurrenz-Umfelds besonders schwierig. Das jetzt 4,83 Meter lange E-Klasse Coupé ist aufgrund der Größe klar oberhalb von Audi A5 und BMW 4er positioniert. Außerdem hat Mercedes-Benz für diese Klasse noch das C-Klasse Coupé im Angebot. Um mit dem in der Basis fast 80.000 Euro teuren BMW 6er zu konkurrieren, ist das E-Klasse Coupé in der Serienausstattung nicht luxuriös genug, außerdem gibt es bei Mercedes ja noch das fast 100.000 Euro teure S-Klasse Coupé. Audi hat neben dem A5 kein zweitüriges Coupé mit vier Sitzen im Angebot und auch der brandneue Lexus LC ist mit einem erwarteten Preis von mindestens 90.000 Euro deutlich teurer als das neue E-Klasse Coupé. Denkbar wäre, dass sich BMW doch noch zum luxuriösen 8er durchringt und somit einen direkten Konkurrenten für das S-Klasse Coupé stellt. Gleichzeitig könnte der neue BMW 6er etwas niedriger angesiedelt werden und somit direkt mit dem E-Klasse Coupé konkurrieren.

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Interieur: Erste Sitzprobe im neuen E-Coupé

Wichtigster Unterschied sind die futuristischen Luftausströmer, die wie Düsentriebwerke wirken.

Öffnen kann man das E-Klasse Coupé, genau wie die Limousine, mit dem Smartphone – muss man aber nicht, ein normaler Funkschlüssel geht natürlich auch. Der Einstieg fällt dank des großen Türausschnitts leicht, zumindest vorne. Zuvorkommend wie eh und je reicht der Gurtbringer den Sicherheitsgurt. Das gefiel schon beim Ur-Opa CE, Baureihe W 124. Der Innenraum wirkt ebenso hochwertig wie bei der aktuellen E-Klasse Limousine. Die Armaturentafel mit den charakteristischen, wenngleich aufpreispflichtigen 12,3-Zoll-Bildschirmen ist ein direktes Übernahmeteil. Wichtigster und ziemlich auffälliger Unterschied sind die futuristischen Luftausströmer, die wie Düsentriebwerke wirken – und es gibt für das Coupé exklusive Dekore. Der große Dreh-Drück-Schalter wird erstmals optional entfallen, Coupé-Fahrer können dann auf ein neu gestaltetes Touchpad zurückgreifen.

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Mercedes-AMG GT4 Illustration Mercedes GLA Illustration
Apropos greifen: Beim Einstieg in den Fond und noch viel mehr beim Aussteigen vermisst man die hilfreichen Haltegriffe am Dachhimmel des alten W 124. Die halfen nicht nur älteren Menschen. Doch der Insassenschutz geht vor – und so blieben lediglich zwei Kleiderhaken übrig. Hinten rutscht man tief in den Rücksitz. Trotzdem bleibt bei einer Größe von 1,86 Meter nicht viel Platz zum Dach. Dafür kommen die Knie aber nicht mehr in Bedrängnis. Gut sieben Zentimeter soll man hinten mehr Platz haben – und das ist wirklich spürbar!
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Fahren: Eleganz gepaart mit Vehemenz

Der E 400 kann mit seinem 333-PS-V6 mehr als nur elegant.

Die Erwartungshaltung beim neuen E-Klasse Coupé ist hoch, verbindet man mit dem E-Coupé doch eleganten Fahrkomfort, der noch ein bisschen über den der Limousine hinausgeht. Immerhin bekommt die neueste Generation des Coupés gleich ein paar Gene vom Viertürer mit. Steht er doch auf seiner Plattform und nicht wie zuvor auf einem Mix aus C- und E-Klasse. Bereits nach kurzer Zeit schätzt man die Maße des Coupés, die anders als beim großen Bruder S-Klasse gut überschaubar bleiben, trotz der langen Haube. Schnell wird klar, die Stärken des E-Coupés sind das Reisen, Rollen und Cruisen. Besonders der E 400 hat mit seinem 333-PS-V6 genug Kraft, um das Coupé souverän über die Straße gleiten zu lassen. Mit 480 Nm Drehmoment ab 1600 Umdrehungen bleibt man im Comfort-Modus überwiegend unter der 2000er-Marke auf dem Drehzahlmesser.

Der E 400 kann auch anders als relaxt!

Unaufgeregt und entspannt schiebt der V6 das Coupé an. Da mag man am liebsten gleich die Seitenscheiben absenken und ohne störende C-Säule in Cabrio-Stimmung kommen, besonders, wenn auch noch das Schiebedach zurückfährt. Zum Cruisen passt auch der teilautonome Tempomat mit Abstandsregulierung und automatischem Überholmanöver. Aber die Hände weit vom Lenkrad nehmen will weder Mercedes, noch das eigene Vertrauen. Das Auto alleine fahren lassen und nebenher einen Spielfilm auf dem Tablet gucken? Kommt nicht in Frage! Der E 400 kann aber auch anders als entspannt und relaxt. Im Sport- und Sport-Plus-Modus schaltet die Neungangautomatik sofort ein paar Gänge zurück und die Drehzahl steigt, der Motor klingt giftiger. Während das optionale Luftfahrwerk im Comfort-Betrieb noch sanft die Unebenheiten wegbügelt, wird’s bei Sport straffer und die Straße rückt näher an den Fahrer. Eleganz haben wir vom E-Coupé erwartet, um so überraschender der starke dynamische Auftritt. Die Lenkung spitzt sich zu und dirigiert das E-Coupé mit strenger Hand durch die Kurven, Seitenneigung ist kaum zu spüren. Den angegebenen Sprintwert auf 100 km/h in 5,3 Sekunden wollen wir dem Allradler gerne glauben. Beim Runterschalten sprotzelt es aus der Abgasanlage und man ahnt, was vielleicht eine spätere AMG-Variante noch alles bieten wird. Doch ehrlich gesagt, reicht der sportliche Auftritt des E 400 bereits, verbindet man das E-Klasse Coupé doch mehr mit Eleganz als mit Vehemz.

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Ausstattung: Auf dem Weg zum autonomen Fahren

Das E-Klasse Coupé ähnelt den Zweitürern von C-Klasse  (unten) und S-Klasse (oben).

Zum Marktstart im März 2017 wird das große Coupé mit den zwei Ausstattungslinien Avantgarde und AMG-Line angeboten. Wie bei anderen Mercedes-Modellen bekommt auch das E-Klasse Coupé in der sportlichen AMG-Ausstattung andere Schürzen, größere Felgen und einen verchromten Diamantkühlergrill. Zusätzlich gibt es das sogenannte Night-Paket, bei dem die Fensterrahmen und andere Zierteile in Glanzschwarz lackiert sind. Speziell für das E-Klasse Coupé hat Mercedes zwei neu designte Holz-Zierleisten im Angebot. Die optionale Ambientebeleuchtung umfasst 64 Farben, und auch für den Innenraum gibt es die AMG-Line inklusive Sportsitzen und Sportlenkrad.

Neben dem Basis-Fahrwerk gibt es für das E-Klasse Coupé optional das Dynamic Body Control-Fahrwerk mit verstellbarer Dämpfung sowie eine neue Luftfederung. Schon in der Serienausstattung, erst recht aber im Rahmen verschiedener Optionspakete, gibt es eine große Zahl digitaler Helferlein, die den Fahrer ununterbrochen überwachen, zensieren und korrigieren. Der Aktive Bremsassistent, der im Notfall autonom bremsen und auch Fußgänger erkennen kann, ist serienmäßig an Bord. Aufpreis kostet der der Remote Park-Pilot, der das E-Klasse Coupé laut Mercedes per App einparkt – ähnlich wie es beim BMW 7er schon möglich ist. Auch erhältlich ist der Drive-Pilot, der teilautonomes Fahren bis 210 km/h erlaubt. Wer am Steuer ungestört etwa einen kompletten Harry-Potter-Film betrachten will, der muss sich weiterhin bei anderen Herstellern umsehen. Für Sound sorgt ein Burmester-System mit 23 Lautsprechern.

Connectivity: Vernetzung aus Limousine und T-Modell

Serienmäßig kommt das E-Klasse Coupé mit einem gut 20 Zentimeter großen Display, auf Wunsch gibt es das aus der E-Klasse Limousine und T-Modell bekannte Widescreen-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Displays. Auch die Touchknöpfe im Lenkrad übernimmt das Coupé aus den viertürigen E-Klasse-Brüdern. Alternativ lässt sich das Comand Online auch per neuentwickeltem Touchpad in der Mittelkonsole oder per Sprachsteuerung (Linguatronic) bedienen. Wie es sich für einen echten Gran Turismo gehört, sind Apple CarPlay und Android Auto gegen Aufpreis mit an Bord. Auch ein WLAN-Hotspot, induktives Laden, Live-Verkehrsinformationen und der in der E-Klasse erstmals vorgestellte Concierge-Service sind für das viersitzige Coupé erhältlich. Per Near-Field-Communication können geeignete Smartphones den Autoschlüssel ersetzen. Das kennen wir auch schon aus der normalen E-Klasse und funktioniert aktuell nur mit Samsung- und LG-Geräten in Verbindung mit einer Vodafone-SIM-Karte.

Probleme mit der Connectivität

Neben einem eigenen App-Dienst können auch Androit- und Apple-Smartphones mit dme Comand gekoppelt werden. Allerdings hat Mercedes mit Android Auto und CarPlay noch einige Probleme. So lassen sich beide Systeme nicht über das kleine Touchpad in der rechten Lenkradspeiche bedienen, weil sich Apple und Google da sperren. BMW hat hingegen seine Gestensteuerung auch bei CarPlay zum Laufen gebracht. Außerdem funktioniert die Tomtom-Navigation samt Karte von Mercedes nicht, wenn die Smartphone-Systeme aktiv sind. Auch da hat unter anderem BMW längst eine Lösung gefunden. Mit etwas mehr Druck auf Apple und Google sollte auch bei Mercedes mehr möglich sein, wenn man nicht nur die eigene App-Integration fördern möchte.

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Audi A7 Illustration Mercedes E-Klasse Coupé Illustration

Motoren: Bis zu 450 PS in der AMG-Version

Zum Marktstart stehen vier Motoren zur Wahl: drei Benziner und ein Diesel.

Weniger Gewicht und neu entwickelte Motoren sollen den Verbrauch um bis zu 20 Prozent senken – obwohl die Leistung der Antriebe steigt. Der hausinternen Konkurrenz ist es vermutlich geschuldet, dass die Bäume beim Motorenprogramm nicht in den Himmel wachsen. Zum Start gibt es den E 220 d (Zweiliter-Diesel mit 194 PS), den E 200 (Vierzylinder, 194 PS), E 300 (Vierzylinder, 245 PS) und den E 400 4Matic mit 333 PS aus einem V6 und Allradantrieb. Den oberen Abschluss des Modellprogramms dürfte ein Reihen-Sechszylinder von AMG bilden, der rund 450 PS leistet und bereits aus einer komplett neuen Motorengeneration stammt. Das AMG-Powermodell wird dann allerdings nicht mehr auf die Bezeichnung E 43 hören. Je nach Motorisierung gibt es Hinter- und Allradantrieb, die Neunstufen-Automatik ist bei allen Motorisierungen Serie.
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Einen Achtzylinder sucht man leider vergebens: Weder haben die Stuttgarter Ingenieure einen regulären V8 vorgesehen, noch wird es ein theoretisch denkbares AMG E 63 Coupé geben. Das könnte daran liegen, dass ein mögliches E 63 S Coupé mit der 612 PS-Ausbaustufe des Vierliter-V8-Biturbo deutlich schneller als das aktuelle S 63 Coupé (585 PS) sein dürfte. Vor diesem Hintergrund ist es natürlich verständlich, dass Mercedes auf einen Achtzylinder verzichtet. Dennoch stellt das E-Klasse Coupé sein Licht etwas unter den Scheffel – denn einen großvolumigen V8 gab es nicht nur beim Vorgänger, sondern er ist auch bei einigen Konkurrenzmodellen zu haben.

Mercedes E-Klasse Coupé (2017): Infos & Tests

Technische Daten und Preise: Mindestens 50.000 Euro für das Coupé

Das neue E-Klasse Coupé ist ab sofort bestellbar. Der Basispreis liegt zum Marktstart am 18. März 2017 bei unter 50.000 Euro. Übrigens: Wer es luftiger will, muss nur ein paar Monate länger warten. Das neue E-Klasse Cabrio mit dick gefüttertem Stoffverdeck folgt im Sommer.

Zum Marktstart erhältliche Motorisierungen:

Mercedes E 200 Coupé ● Motor: Reihenvierzylinder-Benziner ● Hubraum: 1991 ccm ● Leistung: 135 kW (184 PS) ● max. Drehmoment: 300 Nm bei 1200 bis 4000 U/min ● Beschleunigung: 0-100 km/h in 7,8 s ● Verbrauch: 6,0 l/100 km ● Preis: 49.052 Euro.

Mercedes E 300 Coupé ● Motor: Reihenvierzylinder-Benziner ● Hubraum: 1991 ccm ● Leistung: 180 kW (245 PS) ● max. Drehmoment: 370 Nm bei 1400 bis 4400 U/min ● Beschleunigung: 0-100 km/h in 6,4 s ● Verbrauch: 6,4 l/100 km ● Preis: 54.740 Euro.

Mercedes E 400 Coupé ● Motor: V6-Benziner ● Hubraum: 2996 ccm ● Leistung: 245 kW (333 PS) ● max. Drehmoment: 480 Nm bei 1600 bis 4000 U/min ● Beschleunigung: 0-100 km/h in 5,3 s ● Verbrauch: 8,1 l/100 km ● Preis: 64.807 Euro.

Mercedes E 220 d Coupé
 ● Reihenvierzylinder-Diesel ● Hubraum: 1950 ccm ● Leistung: 135 kW (194 PS) ● max. Drehmoment: 400 Nm bei 1600 bis 2800 U/min ● Beschleunigung: 0-100 km/h in 7,4 s ● Verbrauch: 4,0 l/100 km ● 50.575 Euro.

Später erhältliche Motorisierungen:

Mercedes E 350 d Coupé
 ● Motor: V6-Diesel ● Leistung: 258 PS ● Hinterrad- oder Allradantrieb

Mercedes E-Klasse AMG-Modell ● Motor: Reihensechszylinder ● Leistung: ca. 450 PS ● nur Allradantrieb

Gebrauchtwagen: Gebrauchte E-Klasse Coupé ab 32.000 Euro

Der Vorgänger des Mercedes E-Klasse Coupé bekam 2013 ein Facelift.

Die erste Generation des E-Klasse Coupés heißt C 207, wird seit 2009 gebaut und basiert technisch auf der C-Klasse. Seit 2010 gibt es ein Cabrio mit Stoffverdeck. Mit dem Facelift 2013 gibt es das E 350 Coupé auch mit Allradantrieb. Die Motoren leisten zwischen 163 PS und 408 PS. Der E 200 mit 184 PS oder der E 220 CDI mit 163 PS reichen jedoch völlig aus. Etwas verwirrend: Neben manuellen Sechsganggetrieben (200, 220-250 CDI) gibt es noch Automatikversionen mit fünf, sieben oder neuen Stufen.

Positiv fällt am E-Klasse Coupé die gute Verarbeitung der wertigen Materialien auf. Der Fahrkomfort ist angenehm straff. Der Vorteil der kurzen Plattform: Das E-Klasse Coupé ist wendiger als die Limousine. Der AUTO BILD TÜV-Bericht zeigt: Das Coupé gehört zu den solidesten Autos. Nur die Traggelenke der Achsaufhängung schlagen mit der Zeit aus. Für ordentlich ausgestattete Gebrauchte sind allerdings noch immer um die 32.000 Euro fällig.

Autoren: Jan Götze,

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