Mercedes E-Klasse Facelift: Detroit 2013

— 12.12.2012

So kommt die neue E-Klasse

Mercedes verpasst der E-Klasse ein Facelift: 2013 fährt sie mit aufgefrischtem Design und überarbeiteter Technik in eine neue Runde. Neue Bilder und Infos!

Die Doppelscheinwerfer sind Geschichte – im April 2013 kommt die Mercedes E-Klasse mit einem neuen Gesicht. Auf der Detroit Auto Show im Januar wird die frische Optik erstmals dem großen Publikum vorgestellt. Die neue E-Klasse bekommt auch neue Assistenzsysteme: Eine Stereokamera erkennt erstmals querende Fußgänger und Fahrzeuge, ein aktiver Spurhalte-Assistet soll Unfälle mit dem Gegenverkehr verhindern. Diese Features machen die neue E-Klasse zu einer kleinen S-Klasse, deren neue Generation (W222) ebenfalls 2013 mit einem umfangreichen Sicherheitspaket an den Start geht.

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Für das Mercedes E-Klasse T-Modell werden mindestens 44.500 Euro fällig.

Die neue Mercedes E-Klasse wird von neuen Vierzylinder-Benzinern (184 bzw. 211 PS) angetrieben und soll sich mit 5,8 Litern Super auf 100 Kilometer begnügen. Die ab 2015 geltende Abgasnorm EU6 werde bereits jetzt erfüllt. Die Preise sollen bei knapp 41.000 Euro für die Limousine beginnen, fürs T-Modell (Kombi) werden mindestens 44.500 Euro fällig.

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Kommentare zum Artikel (7)

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Der boss
25.12.2012, 11:13Uhr

Lexus? Das ist ein kopie von mercedes ihr idioten! Da sieht man das du ein baustellen arbeiter bist und keine ahnug von autos hast bzw sowas NIEMAL leisten kannst!
Wollt ihr lieber das die Autos so wie bei Audi-vw aussehen? Alles gleich wie japanische /chnisischer Volk ;)
Ich find das Auto sehr schön und sommer 2013 wird so einer in meine garage stehen :p

omontono@web.de
15.12.2012, 17:36Uhr

Irgendwie unharmonisch.

Elegant schaut anders aus. Schade.

gp812
13.12.2012, 20:52Uhr

Das Auto ist einfach hässlich. Der Kühlergrill sieht aus wie Fremdkörper, "Koreanisches" Design made in Germany. Endlose Rundungen am Front passend nicht zusammen mit eckigem Auto. Nichtssagende Heckpartie. Das es Mercedes ist, wird man wohl nur am Stern von hinten erkennen. Der Designer bei Daimler sollte mal paar Lehrstunden beim Autobild's Computergrafiker nehmen.

AlexBertholdliestAutoBild
13.12.2012, 17:37Uhr

@Andreas85 Nein, geht mir genauso. Denke da hat der Chefdesigner etwas zu sehr an die RS-Modelle aus Ingolstadt gedacht;-)

maerz1978
13.12.2012, 17:33Uhr

Erster Eindruck: Oh je, ein neuer Nasenbär (s. Bild 13 oder 21).

Die Flanke und die Rückansicht gefallen mir nun tatsächlich besser, auch der Innenraum macht sich sehr gut. Die Front mit diesen verschachtelten Scheinwerfern und dem klobigen Standard-Grill sagt mir jedoch gar nicht zu. Obwohl ich es ja interessant finde, dass der Grill nicht mehr in die Haube eingelassen ist, sondern wie zu seligen W124-Zeiten frei steht.

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