Mercedes G von Brabus: G V12 S Widestar — 30.07.2010
Mercedes G-Modell in Ferrari-Rot
Satte 700 PS stark, 2,6 Tonnen schwer und 240 km/h schnell – jetzt passt auch der Lack zum Inhalt. Brabus baut ein exklusives G-Modell und lackiert das Geschoss in Ferrari-Rot.
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Unter seiner kantigen Schnauze verbirgt der Brabus G V12 S einen von 5,5 Liter auf 6,3 Liter aufgebohrten 12-Zylinder. Spender des V12-Aggregats ist der Mercedes S 600. Zwei große Turbolader, bearbeitete Zylinderköpfe und Spezialnockenwellen kitzeln knapp 200-Extra-PS aus dem ab Werk 507 PS starken G 55 AMG. Um Material und Mechanik zu schonen, begrenzten die Brabus-Ingenieure das mögliche maximale Drehmoment von 1320 Newtonmeter auf immerhin noch 1100 Newtonmeter. Die schiere Kraft wird an 22 Zoll große Leichtmetallräder vom Typ "Brabus Monoblock Q" weitergeben. Zugelassene Hochleistungsreifen von Pirelli oder Yokohama sorgen für optimalen Straßenkontakt.
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In den Umbaukosten von schlappen 89.000 Euro sind neben optischen Änderungen an der Karosserie auch die hochwertigen Interieur-Modifikationen enthalten. Mit einem kleinen Zuschlag rüstet Brabus den bärenstarken G sogar zum geländetauglichen mobilen Büro um: DVD-Wechsler, DVBT-Tuner, Spielekonsole und Internetzugang sind dann selbstverständlich mit an Bord.
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Kommentare zum Artikel (22)
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Das ist völliger Schwachsinn das dies ein G V 12 S ist. Es ist ein normales Brabus G K8.
Habe letztes Wochenende in Düsseldorf mit dem Fahrer gesprochen.
http://www.flickr.com/photos/niki2203/5026137531/
@Elektra
Danke für den vorzüglichen Kommentar...
Nehmen wir den Roten, fahren zum Metger und kaufen ein Viertel Gehacktes für den Rehpinscher...lol
Es ist aber ein Trugschluss, dass Brabus das Fahrzeug zusammen mit einem DVD-Film ausliefert, auf der die BP-Ölkatastrophe zu sehen ist inkl. der ölverschmierten, sterbenden Seevögel.
"geländetauglichen mobilen Büro": Mit den Felgen würde ich nichtmal einen Feldweg langfahren. Geländetauglich ist das Teil ganz sicher nicht.
Man fragt sich welche mentalen, sozialen und anatomischen Defizite die Fahrer solcher Vehikel kompensieren müssen.
Defizite der ästhetischen Wahrnehmung hingegen werden ins kaum für möglich gehaltene gesteigert.