Mercedes GL Mammut von A.R.T.
— 06.11.2008Alles, nur nicht ARTig
Tuner A.R.T. bläst den massigen Mercedes GL auf. Das XXL-SUV wächst deutlich in die Breite, liegt tiefer und bleibt auch in Sachen PS nicht unangetastet: 20 Prozent Mehrleistung für die Selbstzünder.
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Der Mammut 420 CDI bringt es auf satte 360 PS
Die Maßanfertigung beginnt bei der neugestalteten vorderen Stoßstange, die mit einer ganzen Lichterampel ausgestattet wurde: Kurvenlicht, Tagfahrlicht, Nebellampen und zusätzlich Fernschenwerfer mit Xenontechnologie. Seitlich läuft der neue Stoßfänger in weit ausgestellte Kotflügel, die vorne wie hinten neue Konturen erhalten. Besonders Highlight: die dahinter versteckten LED-Beleuchtung. Zusätzlich montiert der fränkische Tuner auf beiden Seiten polierte und gebürstete Einstiegsleisten aus Edelstahl. Einem umfassenden Heckscheibenspoiler und der wuchtigen Heckschürze ist es übrigens zu verdanken, dass der Mammut GL von hinten noch kantiger wirkt als die Basis. Ein kleiner Diffusor und die Vierrohr-Duplexanlage heben den ART-Mammut entgültig in eine andere Liga.Der kleine Mammut-Bruder GLK auf der SEMA
Die beiden Diesel-Aggregate (320 CDI und 420 CDI) mit 224 beziehungsweise 306 PS werden per optimierter Motorsteuerung mit 20 Prozent mehr Leistung bedacht. ART verspricht außerdem eine ordentliche Packung Extra-PS für den 388 PS starken 5,4-Liter-V8 des GL 500 4Matic. Dass der wuchtige Sportler mit einer Höchstgeschwindigkeit weit jenseits der 200 km/h nicht für ein Apfel und ein Ei zu haben ist, dürfte klar sein: Etwa 95.800 Euro werden für das motorisierte Mammut fällig. Der Basis-GL ist da allerdings schon mit drin.
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