Mercedes M-Klasse (W166): Neues Papamobil
— 28.02.2013
Papa geht von Bord
Papst Benedikt XVI. bekam im Dezember 2012 eine umgebaute Mercedes M-Klasse. Das Papamobil sucht nach dem Papst-Rücktritt jetzt einen neuen Besitzer.
Noch kurz vor Weihnachten 2012 schien es für
Papst Benedikt XVI. kaum Grund zur Klage zu geben. Das Magazin "Forbes" führte ihn als fünftmächtigste Person der Welt und von Daimler-Chef Dieter Zetsche gab's eine umgebaute
Mercedes M-Klasse als neues Dienstfahrzeug. Für Außenstehende völlig überraschend räumte
Papst Benedikt XVI. jetzt aber zum 28. Februar 2012 den Petrusstuhl – aus gesundheitlichen Gründen.
Eine deutlich vergrößerte Glasfläche erlaubt den Gläubigen eine bessere Sicht auf das katholische Kirchenoberhaupt.
Viel Zeit, die Vorzüge des neuen Papamobils zu genießen, hatte der Heilige Vater also nicht. Von den technischen Verbesserungen, zu denen laut Daimler eine verlängerte Kuppel gehört (mehr Helligkeit, erleichterter Einstieg), wird also erst sein Nachfolger profitieren. Die Karosserie ist traditionell weiß lackiert, die Gesamthöhe der M-Klasse wurde für einen leichteren Transport im Flugzeug etwas reduziert.
Muss nicht immer Stern sein: Die kurzen Wege im Vatikan legt der Heilige Vater in einem umgebauten Renault Kangoo Maxi Z.E. zurück.
Die
M-Klasse hat prominente Vorgänger im Vatikan: Zum Beispiel die Nürburg 460 Pullman-Limousine für Pius XI. aus dem Jahr 1930, das 300d Landaulet Cabrio Automatik für Johannes XXIII. aus den 1960ern, den
Mercedes-Benz 600 Pullman-Landaulet, den 300 SEL für Paul VI. oder die
G-Klasse für Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. Die kurzen Wege im Vatikan legt der Heilige Vater indes seit Herbst 2012 elektrisch zurück – in einem ebenfalls umgebauten
Renault Kangoo Maxi Z.E.
Kommentare zum Artikel (2)
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es wird ein neuer papst gesucht und nicht nue ein fahrer sondern ein beifahrere bild dir mal ne meinung ""äähh les doch mal genau
typisch bild
da verlässt einer seinen posten uns schon wird einneuer fahrer gesucht frage wann ist der papst das letzte mal auto gefahren der papst ist immer beifahrer genau wie die kardinäle die haben alle fahrer