Mercedes myComand

Mercedes Naviagtion myComand Mercedes Naviagtion myComand

Mercedes myComand

— 20.11.2008

So navigieren wir morgen

Das Internet als Plattform für die perfekte Navigation ist nicht länger Zukunftsmusik. Mercedes nutzt die Infos aus dem Netz für sein neues System "myComand". AUTO BILD hat's ausprobiert.

Navigationssysteme sind ein tolle Sache. Und viele Autofahrer wollen nicht mehr darauf verzichten. Wenn da nicht einige ärgerliche Details wären wie teure Karten-Updates oder veraltete Staumeldungen. Ändern könnte das ein Navi, das Karten und Verkehrsmeldungen aus dem Web lädt. Dort liegen viele Informationen parat. myComand, eine Studie von Mercedes, kann all diese Infos nutzen. Wir durften die Navi-Zukunft schon heute erfahren. Überraschung: Im Cockpit sitzt kein Navi-Radio mehr. Ein PC saugt stattdessen Daten aus dem Web: Er versorgt die Off-Board-Navigation mit Digital-Karten, führt mit Satellitenkarten von Google-Earth.

Fünf Jahre bis zur Serienreife

Trip-Assist unterstützt den Fahrer via Internet mit Meldungen zu Wetter, Verkehrslage, Parkplätzen sowie Hotel-und Freizeitangeboten entlang der Route. Hotelzimmer gesucht? Kein Problem: Mit dem Internettelefon (VoIP) buchen Sie das Zimmer vom Auto. Oder Sie telefonieren mit Freunden. Internet-Radio bringt weltweite Radiosender ins Auto. Dazu gibt es MP3- und Video-Spieler. Und mit dem Internet-Browser surfen Sie zu autobild.de. Wann es das Gerät gibt? Fünf Jahre müssen wir uns noch gedulden. Internet im Auto gibt es bereits: BMW Connected drive (ab 2910 Euro) versorgt den Fahrer via Web mit Nachrichten aus allen Bereichen, bezieht sie aber nicht in die Navigation ein.

Autor: Stefan Szych

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