Mercedes S-Klasse Facelift (2017): Test

Mercedes S-Klasse Facelift (2017): Test

Mercedes S-Klasse Facelift (2017): Test

— 19.07.2017

Alle Infos zum S-Klasse Facelift

Das Mercedes S-Klasse Facelift kommt inklusive AMG- und Maybach-Versionen auf 24 Modellvarianten. AUTO BILD hat alle Infos und die Preise. Plus Fahrbericht!

Vorstellung: Ab Juli 2017 steht das S-Klasse Facelift beim Händler
Interieur: Sitzprobe im Luxustempel von Mercedes
Fahren: So gut ist der neue Reihensechser (Update!)
Ausstattung: Neue Kurvenneigefunktion in der S-Klasse
Connectivity: Das Smartphone wird zur Fernsteuerung
Motoren: S-Klasse in 24 Modellvarianten erhältlich
Technische Daten und Preise: Bei 84.639 Euro geht es los
Gebrauchtwagen: Aktuelle S-Klasse ab 63.000 Euro kaufen

Vorstellung: Ab Juli 2017 steht das S-Klasse Facelift beim Händler

Nach vier Jahren bekommt die Mercedes S-Klasse ein Facelift: Es gibt nicht nur eine optische Frischzellenkur, auch bei der Technik legt Daimler nach. Die Front des Flaggschiffs wurde leicht überarbeitet, neu sind der Kühlergrill und der Stoßfänger. Vorne sind die Sechs- und Achtzylindermodelle am Grill mit drei Doppellamellen und schwarzen Stäben zu erkennen. Die V12- und Langversionen bekommen Chromstäbe, für den Mercedes-Maybach gibt's eine Extraladung Chrom. Mit den aufpreispflichtigen Multibeam-LED-Scheinwerfern hält zudem eine neue Lichtisgnatur Einzug. Die Rückleuchten wurden ebenfalls umdesignt und strahlen in Kristalloptik. Die Heckstoßstange wurden im unteren Bereich leicht verändert.

Gerade beim Thema Assistenzsysteme hatte die neue E-Klasse zuvor den Standard erhöht, sodass die S-Klasse etwas ins Hintertreffen geriet. Das S-Klasse Facelift macht einen weiteren Schritt in Richtung autonomes Fahren. Dahinter verbirgt sich eine wichtige Neuerung: Ab dem Facelift greift die aktive Abstandsregelung "Distronic" beim automatisierten Fahren auf Kartenmaterial zurück, das Kreisverkehre, Mautstellen, Kurven und Kreuzungen berücksichtigt. Den Geschwindigkeitsbereich, in dem Distronic arbeitet, haben die Entwickler auf E-Klasse-Niveau angehoben – bis 210 km/h (vorher 200 km/h) hält die S-Klasse die Spur und den Abstand zum Vorausfahrenden. Um das Auto selbstständig die Spur wechseln zu lassen, reicht künftig das Antippen des Blinkerhebels. Die ersten Modelle des S-Klasse Facelift werden ab Juli 2017 ausgeliefert. Bis Oktober 2017 sind alle insgesamt 24 Modellvarianten der S-Klasse erhältlich. Der Basispreis liegt bei 84.639 Euro.

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Interieur: Sitzprobe im Luxustempel von Mercedes

Das Zweispeichen-Lenkrad ist Geschichte. Auch die Knöpfe sind neu. Die Touch-Flächen kennen wir aus der E-Klasse.

Es ist ein erhabenes Gefühl, das einen beim Einstieg beschleicht – egal ob vorne oder hinten. Üppige Platzverhältnisse und feine Materialien sorgen für Noblesse. Das war beim Vorfacelift nicht anders. Trotzdem: Die geliftete S-Klasse legt im innenraum noch eine kleine Schippe drauf. Denn die beiden großen 12,3-Zoll-Displays gehen nun nahtlos ineinander über – wesentlich eleganter als bislang. Die Bedienung übernimmt die S-Klasse aus der kleineren E-Klasse, die mit der Neuauflage dreist am Flaggschiff vorbeigedüst war. Im Klartext: Am neugestalteten Lenkrad mit dem ausgeformten Pralltopf finden sich die bekannten Daumen-Touchpads für die Steuerung des Infotainments. Apropos Lenkrad – das mondäne Zweispeichendesign gehört der Vergangenheit an. In Zukunft hat die S-Klasse ein konventionelles Dreispeichen-Volant. Um den Wohlfühlfaktor im Innenraum des Parade-Benz zu steigern, verbaut Mercedes ein Ambientelicht, das die Insassen mit insgesamt 64 Farben und individualisierbaren Farbzonen beglücken soll. Wem das noch nicht genügt, der kann sich von sechs Komfortprogrammen mit Hilfe von Duft, Licht, Massagefunktionen und Musik energetisieren oder beruhigen lassen.

Fahren: So gut ist der neue Reihensechser

Er ist zurück. Mercedes hat erstmals seit 1997 wieder einen Reihensechszylinder im Programm. Das S-Klasse Facelift bekommt ihn zuerst, dort ersetzt er den V8 im S 500. Mit 435 PS gerät der Dreiliter-Reihensechser M256 fast an die 455 PS des 4,7 Liter großen V8, der im Vorfacelift steckte. Damit er auf diese Leistung kommt, braucht es einen großen Turbolader, der wiederum im unteren Drehzahlbereich durch Abgasstau Druck aufbauen muss, um den Motor zu pushen – so ist das halt mit großen Turbos. In der Zeit des Verdichtens quälen sich die meisten Autos lauthals und langweilen die Fahrer. Anders im neuen S 500. Da greift der sogenannte elektrische Zusatzverdichter (EZV) ein. Bereits im Drehzahlkeller, kreist der EZV munter und bringt ratzfatz 520 Newtonmeter an den Start, bevor obenrum der Turbo übernimmt. Turboloch ade! So überzeugt der Sechser gerade im niedrigen Drehzahlband mit kraftvollem und permanentem Ansprechverhalten, leistet gefühlt konstant seine 520 Nm – statt phasenweise 700 Nm wie der Vorgängermotor. Außerdem muss die Neungang-Automatik zum spontanen Beschleunigen weniger runterschalten, der EZV ist auch dann rechtzeitig mit seinem Boost zur Stelle. Untertourig gibt's nicht. Okay, bei hohem Autobahntempo kann das Ansprechverhalten eines V8 so schnell nichts ersetzen, dafür stellt der Mild-Hybrid seine Kraft permanent zur Verfügung und der neue S 500 setzt noch einen drauf!

Integrierter Startergenerator als Anfahrhilfe

Aus acht mach sechs: Der S 500 kommt ab sofort mit einem Reihensechszylinder. Wer acht Töpfe möchte, greift zum S 560.

Der integrierte Startgenerator (ISG) sitzt direkt über der Kurbelwelle, kann dadurch kräftiger und spontaner auf dem Motor einwirken. Bereits beim Starten greift der ISG dem Benziner unter die Arme, lässt den Wagen sofort mit 250 Nm und 16 kW lautlos anrollen, wie ein Elektroauto. Und weil gerade da viel Kraftstoff fließen muss, damit sich die knapp zwei Tonnen der S-Klasse in Bewegung setzen, trägt der E-Antrieb laut Mercedes zu einer Gesamtreduzierung von 22 Prozent beim Sprit- und CO2-Verbrauch bei. Dabei helfen aber auch andere Maßnahmen wie die Segelfunktion. Und selbst die Start-Stopp-Automatik muss man nicht genervt ausschalten, weil sich der ISG auch da nicht in ein Loch fallen lässt – so macht Spritsparen endlich Spaß! Ein 48-Volt-Bordnetz versorgt den E-Antrieb mit Strom. Die Batterie dafür wird über Rekuparation geladen und steckt unter den Rücksitzen. Das Netz belebt zusätzlich Verbraucher wie die Scheibenheizung, die nun schneller auf Temperatur kommen soll. Auch die Klimaanlage läuft drei Minuten im Stand weiter, bevor der Verbrenner wieder ran muss.

Leerlauf bei 520 Umdrehungen ohne Ruckeln

Apropos Stand: Im Leerlauf kann der Reihensechszylinder dank Elektromotor auf 520 Umdrehungen gehen, ohne Ruckeln und Vibrationen. Eine konventionelle Einspritzung käme bei der Regulierung an ihre Grenzen. So merkt man im S 500 kaum einen Unterschied zwischen Leerlauf und ausgeschalteten Motor. Diese Laufruhe und permante Kraft ab Motorstart über den ersten Kontakt mit dem Gaspedal bis hin zum Vollgas ist die große Stärke des neuen Reihensechsers. Und der typische Klang der sechs Töpfe in Reihe bleibt auch trotz E-Antrieb erhalten. Spätestens jetzt dürften Nostaliger aufatmen.

Neue Mercedes (2017, 2018, 2019, 2020 und 2021)

Ausstattung: Neue Kurvenneigefunktion in der S-Klasse

Traditionell bekommt das Mercedes-Flagschiff eine üppige Serienausstattung und eine noch üppigere Sonderausstattung. Besonderes Augenmerk beim S-Klasse Facelift liegt auf dem Thema autonomes Fahren. Nicht nur die Abstandsregelung Distronic bekommt ein Update – im Notfall bremst das S-Klasse Facelift bis zum Stillstand ab, ein Notruf wird abgesetzt und die Türen werden entriegelt, damit Rettungskräfte den offenbar nicht handlungsfähigen Fahrer erreichen können. Zusätzlich hat Mercedes den aktiven Spurwechsel-Assistenten überarbeitet. Auf mehrspurigen Straßen reicht bei aktivierter Distronic jetzt ein Antippen des Blinkerhebels, um die S-Klasse die Spur wechseln zu lassen. Die Sensoren geben den Spurwechsel frei, sobald sich eine Lücke auftut. Ist die Nachbarspur blockiert, die Lücke zu klein oder ein anderes Fahrzeug nähert sich von hinten, merkt sich die S-Klasse den Wunsch des Fahrers für zehn Sekunden und führt ihn aus, sobald sich die Möglichkeit ergibt.

Neue Scheinwerfer mit drei sogenannten Lichtfackeln kennzeichnen das S-Klasse Facelift.

Für maximalen Komfort wurde das "Magic Body Control"-Fahrwerk inklusive Straßenüberwachung ("Road Surface Scan") überarbeitet. Neu ist die Kurvenneigefunktion ("Curve"), bei der sich die Karosserie um bis zu 2,65 Grad neigt, um Querkräfte für die Insassen zu reduzieren. Bei der sogenannten "Energizing"-Komfortsteuerung spricht Mercedes von einer Weltneuheit. Hierbei werden Klimaanlage, Sitze, Licht und Musik individuell aufeinander abgestimmt. Sechs Programme (Frische, Wärme, Vitalität, Freude, Behaglichkeit und Training) sind wählbar. So soll die S-Klasse zur Wellness-Oase mutieren. Das Angebot an Innenraumfarben hat Mercedes zudem überarbeitet. Neu sind die Kombinationen Magmagrau/Espressobraun und Mahagonibraun/Seindebeige. Das High-End-Soundsystem von Burmester mit 1520 Watt wurde um drei Lautsprecher ergänzt. Sieben neue Felgendesigns in den Größen 17 bis 20 Zoll stehen zur Wahl.

Connectivity: Das Smartphone wird zur Fernsteuerung

Statt des bislang zweigeteilten Bildschirms sind die hochauflösenden Monitore jetzt nahtlos verbunden.

In der neuen Mercedes S-Klasse wird das Smartphone zum Autoschlüssel. So lässt sich die Luxuslimousine nicht nur per Near-Field-Communication öffnen und schließen, sondern auch parken – falls der Nebenmann mal wieder die Fahrertür zugeparkt hat. Grundsätzlich soll sich die S-Klasse vorwärts und rückwärts in Längs- und Querparklücken einparken lassen. Im sogenannten "Explore"-Modus kann der Oberklasse-Benz sogar bis zu 15 Meter geradeausfahren (vorwärts und rückwärts) – auch hier steuert der Fahrer das Auto per Telefon. Laut Mercedes sollen Hindernisse dabei umfahren werden. Wird es eng, zum Beispiel in der Garageneinfahrt, kann der Fahrer ferngesteuert die Spiegel einklappen. Mit dem Facelift-Modell lassen sich geeignete Smartphones zudem induktiv laden. Die Business-Telefonie im Fond wurde erweitert, sodass Telefonate automatisch von vorne nach hinten durchgestellt werden können. Wie es sich für ein Topmodell gehört, ist der Concierge-Service in 20 europäischen Ländern am Start und hilft bei der Reservierungen und Routentipps.

Mercedes S-Klasse Facelift (2017): Test

Motoren: S-Klasse in 24 Modellvarianten erhältlich

Weniger Hubraum, mehr Leistung. Der 5,5-Liter-V8 wird im S 63 durch einen Vierliter-V8 ersetzt. Die Leistung steigt von 585 PS auf 612 PS.

Insgesamt bietet Mercedes das S-Klasse Facelift in 24 Modellvarianten an. Dazu zählen nicht nur neun verschiedene Benzin- und Diesel-Motoren, sondern auch Allrad (4Matic) oder Hinterradantrieb und die Länge des Radstands. Zum Marktstart im Juli 2017 gibt es gleich mehrere völlig neue Motoren für die S-Klasse. Bei den Selbstzündern sind es die neuen Sechszylinder-Diesel S 350 d (286 PS und 600 Nm) und S 400 d (340 PS und 700 Nm). Der S 400 d ist der stärkste Seriendiesel bei Mercedes und soll im Durchschnitt mit nur 5,6 Litern Diesel auskommen. Den bisher 455 PS starken Achtzylinder-Benziner aus dem S 500 ersetzt ab Juli der S 560 mit 469 PS und ebenfalls 700 Nm. Der S 500 ist mit dem Facelift kein Achtzylinder mehr. Stattdessen sorgt ein 435 PS starker Reihnesechszylinder mit 520 Nm für Vortrieb. Zusätzlich bietet ein Starter-Generator kurzfristig weiter 250 Nm maximales Drehmoment. Die schnellste S-Klasse ist der Mercedes-AMG S 63 4Matic+. AMG ersetzt dabei den 5,5-Liter-V8-Biturbo mit 585 PS durch den kleineren Vierliter-V8-Biturbo mit 612 PS aus dem neuen Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+. Die Prestigemodelle S 600 (530 PS) und Mercedes-AMG S 65 mit weiterhin 630 PS sind genau wie der S 63 4Matic+ nur mit langen Radstand lieferbar. Auch bei den Mercedes-Maybach-Modellen wird nachgelegt. Der Mercedes-Maybach S 500 heißt zukünftig S 560. Statt des 4,7-Liter-V8 arbeitet der Vierliter-V8 mit 469 PS unter der Haube. 4Matic ist für den S 560 weiterhin optional zu haben. Der Mercedes-Maybach S 600 wird zum S 650. Statt des Sechsliter-V12 mit 530 PS arbeitet im neuen S 650 der Biturbo-V12 aus dem Mercedes-AMG S 65 mit 630 PS.

Neue Motoren bei Mercedes

Technische Daten und Preise: Bei 84.639 Euro geht es los

Mercedes-Benz S 350 d • Motor: Sechszylinder-Diesel • Hubraum: 2925 ccm • Leistung: 210 kW (286 PS) bei 3400 bis 4600 U/min • max. Drehmoment: 600 Nm bei 1200 bis 3200 U/min • Verbrauch: 5,1 bis 5,4 l/100 km • Preis: ab 84.639 Euro; langer Radstand: ab 87.911 Euro.

Mercedes-Benz S 350 d 4Matic • Motor: Sechszylinder-Diesel • Hubraum: 2925 ccm • Leistung: 210 kW (286 PS) bei 3400 bis 4600 U/min • max. Drehmoment: 600 Nm bei 1200 bis 3200 U/min • Verbrauch: 5,5 bis 5,7 l/100 km • Preis: ab 88.447 Euro; langer Radstand: ab 91.719 Euro.

Mercedes-Benz S 400 d • Motor: Sechszylinder-Diesel • Hubraum: 2925 ccm • Leistung: 250 kW (340 PS) bei 3600 bis 4400 U/min • max. Drehmoment: 700 Nm bei 1200 bis 3200 U/min • Verbrauch: 5,2 bis 5,4 l/100 km • Preis: ab 89.399 Euro; langer Radstand: ab 92.671 Euro.

Mercedes-Benz S 400 d 4Matic • Motor: Sechszylinder-Diesel • Hubraum: 2925 ccm • Leistung: 250 kW (340 PS) bei 3600 bis 4400 U/min • max. Drehmoment: 700 Nm bei 1200 bis 3200 U/min • Verbrauch: 5,6 bis 5,7 l/100 km • Preis: ab 93.207 Euro; langer Radstand: ab 96.479 Euro.

Mercedes-Benz S 450 • Motor: Sechszylinder-Benziner • Hubraum: 2987 ccm • Leistung: 270 kW (367 PS) bei 5500 bis 6100 U/min • max. Drehmoment: 500 Nm bei 1600 bis 4000 U/min • Verbrauch: 6,6 bis 6,9 l/100 km • Preis: ab 92.255 Euro; langer Radstand: ab 95.884 Euro.

Mercedes-Benz S 450 4Matic • Motor: Sechszylinder-Benziner • Hubraum: 2987 ccm • Leistung: 270 kW (367 PS) bei 5500 bis 6100 U/min • max. Drehmoment: 500 Nm bei 1600 bis 4000 U/min • Verbrauch: 7,0 bis 7,3 l/100 km • Preis: ab 96.063 Euro; langer Radstand: ab 99.692 Euro.

Mercedes-Benz S 500 • Motor: Sechszylinder-Benziner • Hubraum: 2987 ccm • Leistung: 320 kW (435 PS) bei 5900 bis 6100 U/min • max. Drehmoment: 520 Nm bei 1800 bis 5500 U/min • Verbrauch: 6,6 bis 6,9 l/100 km • Preis: ab 102.560 Euro; langer Radstand: ab 105.345 Euro.

Mercedes-Benz S 560 • Motor: Achtzylinder-Benziner • Hubraum: 3982 ccm • Leistung: 345 kW (469 PS) bei 5250 bis 5500 U/min • max. Drehmoment: 700 Nm bei 2000 bis 4000 U/min • Verbrauch: 7,9 bis 8,2 l/100 km • Preis: ab 110.152 Euro; langer Radstand: 113.187 Euro.

Mercedes-Benz S 560 4Matic • Motor: Achtzylinder-Benziner • Hubraum: 3982 ccm • Leistung: 345 kW (469 PS)bei 5250 bis 5500 U/min • max. Drehmoment: 700 Nm bei 2000 bis 4000 U/min • Verbrauch: 8,5 bis 8,8 l/100 km • Preis: ab 113.960 Euro; langer Radstand: ab 116.995 Euro.

Mercedes-Benz S 600 • Motor: Zwölfzylinder-Benziner • Hubraum: 5980 ccm • Leistung: 390 kW (530 PS) bei 4900 bis 5300 U/min • max. Drehmoment: 830 Nm bei 1900 bis 4000 U/min • Verbrauch: 11,6 l/100 km • Preis: ab 160.293 Euro (immer langer Radstand).

Mercedes-AMG S 63 4Matic+ • Motor: Achtzylinder-Benziner • Hubraum: 3982 ccm • Leistung: 450 kW (612 PS) bei 5500 bis 6000 U/min • max. Drehmoment: 900 Nm bei 2750 bei 4500 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 3,5 s • Verbrauch: 8,9 l/100 km • Preis: ab 160.293 Euro (immer langer Radstand).

Mercedes-AMG S 65 • Motor: Zwölfzylinder-Benziner • Hubraum: 5980 ccm • Leistung: 463 kW (630 PS) bei 4800 bis 5400 U/min • max. Drehmoment: 1000 Nm bei 2300 bei 4300 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 4,3 s • Verbrauch: 11,9 l/100 km • Preis: ab 237.346 Euro (immer langer Radstand).

Mercedes-Maybach S 560 • Motor: Achtzylinder-Benziner • Hubraum: 3982 ccm • Leistung: 345 kW (469 PS) bei 5250 bis 5500 U/min • max. Drehmoment: 700 Nm bei 2000 bis 4000 U/min • Verbrauch: 8,8 l/100 km • Preis: ab 139.700 Euro.

Mercedes-Maybach S 560 4Matic • Motor: Achtzylinder-Benziner • Hubraum: 3982 ccm • Leistung: 345 kW (469 PS) bei 5250 bis 5500 U/min • max. Drehmoment: 700 Nm bei 2000 bis 4000 U/min • Verbrauch: 9,3 l/100 km • Preis: ab 143.508 Euro.

Mercedes-Maybach S 650 • Motor: Zwölfzylinder-Benziner • Hubraum: 5980 ccm • Leistung: 463 kW (630 PS) bei 5000 U/min • max. Drehmoment: 1000 Nm bei 2300 bei 4200 U/min • Verbrauch: 12,7 l/100 km • Preis: ab 200.569 Euro.

Gebrauchtwagen: Aktuelle S-Klasse ab 63.000 Euro kaufen

Seit 2013 ist die Mercedes S-Klasse der Baureihe W222 auf dem Markt. Die Preise für gebrauchte Exemplare beginnen bei rund 55.000 Euro – dafür gibt es die Limousine als S 350 (258 PS). Für einen gebrauchten S 500 werden etwa 60.000 Euro fällig. Ein S 600 mit Vorbesitzer liegt deutlich darüber: Für die Topversion sollten Interessenten mindestens 107.000 Euro einplanen. Sobald das Facelift auf den Markt kommt, dürften die Preise allerdings fallen.

Autoren: Peter R. Fischer, Jan Götze

Stichworte:

Luxuslimousine

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