Michael Schumacher: Bilder

Fan-Aktion für Michael Schumacher In diesem Krankenhaus lag Michael Schumacher Michael Schumacher stürzte bei Skiunglück

Michael Schumacher: Tolles Duell

— 25.02.2017

Wurz erinnert sich an Monaco 1998

Alle News über Michael Schumacher und seinen Zustand. NEU: Alexander Wurz erinnert sich an das legendäre Duell mit Michael Schumacher in Monaco 1998.

+++ 25. Februar 2017: Von wegen in Monaco gibt es wegen des engen Kurses keine richtigen Duelle. Alexander Wurz und Michael Schumacher belehrten die Fans 1998 eines Besseren. Mehrmals versuchte Schumi im Ferrari sich am Benetton-Playlife des jungen Österreichers vorbeizuquetschen. Wurz aber blockte ab. Nebeneinander fuhren sie durch die enge Haarnadel-Kurve, dann touchierten sie sich sogar. Die Fans waren begeistert, Wurz machte als Zukunfts-Hoffnung von sich reden – doch im Nachhinein bedauert Wurz den Mega-Fight: „Im Fernsehen sah das cool aus, aber in Wahrheit war das ein simples, dummes Manöver“, sagt er zu MotorSport. „Ich bin eigentlich nicht gegen Michael gefahren, denn ich war auf einer anderen Strategie. Ich habe um Platz zwei in diesem Rennen gekämpft, Michael war Fünfter oder Sechster.“ Am Ende schied Wurz wegen eines Aufhängungsschadens in Folge der Berührung aus, Schumacher wurde Zehnter.

Michael Schumacher: Stationen seiner Karriere

Fan-Aktion für Michael Schumacher In diesem Krankenhaus lag Michael Schumacher


+++ 27. Januar 2017: Er soll an Michael Schumachers Kampfgeist erinnern: Im Rahmen des SPOBIS in Düsseldorf hat Familie Schumacher gestern erstmals den Keep Fighting Award vergeben. Den Preis bekam Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Vanessa Low von Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg und FIA-Präsident Jean Todt. Anlässlich der Verleihung erinnerten Rosberg und Todt an Schumachers Qualitäten als Sportler.

"Auch mich hat Michael mit seiner Art und Weise sehr inspiriert", würdigt Rosberg in seiner Laudatio. "Seine Stärke und sein Kampfgeist waren unglaublich und haben einen Anteil daran, dass ich heute hier als Weltmeister stehe. Er hat aber nicht nur mich inspiriert, sondern das gesamte Team. Er hat das Team vorangeschoben, sodass es das beste Team aller Zeiten in der Formel 1 geworden ist."

Jean Todt holte als Teamchef von Ferrari mit Schumacher fünf WM-Titel. Er erinnert sich: "Wir haben nichts als gegeben angesehen und nie gedacht, dass wir die Besten sind.“ Schumacher sei ein „Detail-Maniac“ gewesen. „Selbst nach einer erfolgreichen Saison wollte er so schnell wie möglich zurück ins Auto, um seine Fähigkeiten zu überprüfen. Für mich ist er ein großartiger Mensch. Er hat immer gekämpft und kämpft immer noch.“

Schumachers Managerin Sabine Kehm erklärte den Keep Fighting Award: "Michael war in seiner gesamten Karriere bekannt dafür, dass er nie aufgab und jede kleine Chance nutzte. Die Familie von Michael hat sich gedacht, dass sie so viel positive Energie, Anteilnahme, guten Willen und liebe Worte erhalten hat, dass sie den Slogan aufnehmen und wieder zurückgeben wollten."


+++ 26. Januar 2017: Die erste Preisträgerin des Schumi-Awards steht fest! Paralympics-Siegerin Vanessa Low (26) wird am Montagabend mit dem Keep Fighting Award ausgezeichnet werden. Im Rahmen der SpoBis in Düsseldorf soll Low der Preis von Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg und FIA-Präsident Jean Todt übergeben werden. Der Preis ist die erste Aktion der Keep-Fighting-Initiative. Diese wurde von der Familie Michael Schumachers (48) zur Unterstützung wohltätiger Zwecke ins Leben gerufen. Low wurde von der Familie des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher als Preisträgerin bestimmt, weil sie „auf beeindruckende Weise die Werte verkörpert und auch vermittelt, die dieser Preis fördern möchte: niemals aufgeben und trotz schwerer Rückschläge positiv die Zukunft gestalten“, so Managerin Sabine Kehm im Namen der Familie Schumacher.

Bildergalerie: Schumis Formel-1-Debüt in Bildern und Anekdoten

Schumis Formel-1-Debüt 1991



Vanessa Low aus Ratzeburg verlor im Alter von 15 Jahren bei einem Unfall beide Beine. Bei den Paralympics in Rio 2016 glänzte sie – nachdem sie auch sportliche Rückschläge gemeistert hatte – durch Weltrekord im Weitsprung und eine persönliche Bestleistung im 100-Meter-Lauf, die ihr die Silbermedaille einbrachte.


13. Januar 2017: Michael Schumacher wurde in die Hall of Fame der deutschen Sportlegenden aufgenommen. Sie umfasst inzwischen 104 Sportler. Neben Schumi wurde auch Biathletin Magdalena Neuner aufgenommen. Sport- und Bundesinnenminister Thomas de Maiziere erklärt: "Mit ihrer Persönlichkeit und ihren Leistungen haben Magdalena Neuner und Michael Schumacher entscheidend zur Popularität ihrer Sportarten beigetragen und über Jahre hinweg die Sportfans in Deutschland und auf der ganzen Welt begeistert. Nicht nur ihre herausragenden sportlichen Erfolge, sondern auch ihr beispielhaftes gesellschaftliches Engagement machen sie zu wichtigen Vorbildern für die Menschen in unserem Land." Schumacher gewann in der Formel 1 91 Grand Prix und sieben WM-Titel - beides ist bis heute mit Abstand unerreicht.

Bildergalerie: Schumis Rennautos von 1987 bis 2012

Michael Schumacher: Alle Rennautos von Schumi



3. Januar 2017: Michael Schumacher wird am 3. Januar 2017 48 Jahre alt. Einen besonderen Gruß gibt es von seinem langjährigen Rivalen Mika Häkkinen. Der Finne erinnert sich in einem Kommentar für die Bild-Zeitung an Schumi und die gemeinsamen Duelle. Häkkinen schreibt über Schumachers unbedingten Willen zum Erfolg. "Für mich ist Michael Schumacher einer der größten deutschen Sportler aller Zeiten. Man wird nicht zufällig siebenmal Formel-1-Weltmeister", so Häkkinen, der deshalb einen Platz "in der Hall of Fame des deutschen Sports" für der Kerpener einfordert.

Rivalen der Rennbahn: Häkkinen und Schumacher

Noch mehr gerät Häkkinen jedoch ins Schwärmen, wenn es um Schumacher abseits der Rennbahn geht. "Er ist eine unglaubliche Persönlichkeit, ein toller Mensch. Umso betroffener bin ich von seinem Schicksal", so der Weltmeister von 1998 und 1999, der deshalb einen großen Wunsch äußert: "Es wäre toll, wenn wir uns irgendwann noch einmal sehen könnten und es ihm wieder besser geht."

29. Dezember 2016: Exakt drei Jahre nach dem schweren Ski-Unfall von Michael Schumacher erinnert Ex-Ferrari-Technikchef und Ex-Mercedes-Teamchef Ross Brawn in einem CNN-Interview an seine Zeit mit dem Rekordweltmeister. Brawn: "Michael trug bei Ferrari entscheidend zum Erfolg bei und auch während seiner Mercedes-Zeit ging er mit dem gleichen Ansatz ans Werk." Deshalb habe er auch entscheidenden Anteil am Erfolg der Silberpfeile. "Michael hat zur Organisation und Struktur beigetragen, die zum Erfolg von Mercedes führte", sagte der 62-Jährige, der Schumacher bei Benetton und Ferrari zu all seinen Titeln geführt hatte. Schumacher habe laut Brawn "mit seinem Wissen und seiner Reife" den Aerodynamikern und Reifen-Verantwortlichen erklärt, was für ein gutes Auto erforderlich ist. "Er hat maßgeblich an der Schaffung der Systeme, die zum Erfolg führen, beigetragen", so der Brite.

Schumachers größte Stärke sei dabei die Kombination aus Teamgeist und Ehrgeiz gewesen: "Wenn du einen Fahrer wie Michael erlebst, der sich derart dem Erfolg verschrieben hat, dann wirst du von seinem Enthusiasmus mitgerissen. Du weisst, dass du ihn nicht enttäuschen willst, und so geht es jedem Einzelnen im Team. Sein Erfolgshunger hat die Leute motiviert." Brawn weiter: "Allein seine Präsenz sorgte dafür, dass man ihm in seinem Ehrgeiz nacheiferte. Er hat mir in dieser Hinsicht eine wichtige Lektion erteilt und mir gezeigt, wie man für die richtige Atmosphäre in einer Mannschaft sorgt."

Brawn findet ebenso rührende Worte für Schumachers Familie um Ehefrau Corinna und die Kinder Gina Maria und Mick: "Michaels Unfall ließ nicht nur ihn selbst leiden, die ganze Schumacher-Familie hat gelitten. Wie stark die Familie und Corinna sind, zeigt sich in den Leistungen seiner Kinder."

20. Dezember 2016: Neue Entwicklungen im Fall der illegalen Fotos von Michael Schumacher auf seinem Krankenbett: Die Offenburger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingestellt. Grund: Es konnte kein Täter ermittelt werden. Das Offenburger Medienhaus, dem das Foto angeboten worden ist, beruft sich auf den Informationsschutz. Weder das Medienhaus noch die Staatsanwaltschaft haben das Bild zu Gesicht bekommen.

18. Dezember 2016: Michael Schumachers Managerin Sabine Kehm hat dem Motorsportmagazin bestätigt, dass die Familie Schumacher Anzeige erstattet hat. Hintergrund: Unbekannte sollen Fotos vom Rekordweltmeister auf seinem Bett liegend gemacht und Verlagshäusern für eine hohe Geldsumme angeboten haben. Kehm bekräftigt indes, dass es auch weiterhin keine Informationen zum Gesundheitszustand der Formel-1-Legende geben werde. "Schon allein deswegen, weil wir die Privatsphäre von Michael so weit wie möglich schützen müssen."

17. Dezember 2016: Michael Schumachers Skiunfall jährt sich am 29. Dezember zum dritten Mal. Laut einem Bericht von RTL soll nun ein Unbekannter heimlich ein Foto vom Formel-1-Rekordweltmeister auf dem Krankenbett gemacht und mehreren Verlagen für eine Million Euro zum Kauf angeboten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verletzung von Schumachers "höchstpersönlichem Lebensbereich". "Eine unbekannte Person habe Verlagsredaktionen heimlich hergestellte Fotoaufnahmen von Michael Schumacher gegen hohe Geldbeträge zur Veröffentlichung angeboten", bestätigte die Staatsanwaltschaft Offenburg gegenüber RTL. Auf dem Bild soll Schumacher laut einer Verlagsmitarbeiterin aus nächster Nähe im Bett auf seinem Genfer Anwesen zu sehen sein.

17. Dezember 2016: Michael Schumachers Familie will mit der Initiative „Keep Fighting inspired by Michael Schumacher“ ab sofort gemeinnützige Projekte entwickeln und Gutes bewirken. Corinna Schumacher sagt: „Wir möchten andere ermutigen, niemals aufzugeben.“ Die Initiative  soll ein weiteres Zeichen des Respekts und des Danks an Michaels Fans sein, heißt es in einer Pressemitteilung. Keep Fighting würdigt die Einstellung weiter zu kämpfen und niemals aufzugeben, die direkt mit Michael Schumacher verbunden ist. Die Initiative möchte mit und für eine Gemeinschaft von Menschen, die sich von dieser Haltung angesprochen fühlen, gemeinnützige Projekte entwickeln.

Keep Fighting wird von Schumachers Büro (The MS Office) und #TeamMichael im Auftrag der Familie Schumacher gelenkt. Sabine Kehm, Geschäftsführerin The MS Office, sagt: “Dies ist ein erster Schritt einer Bewegung, von der wir hoffen, dass sie künftig Gutes bewirken kann. Die innere Absicht der Keep Fighting Initiative ist es zu verbreiten, dass Aufgeben keine Option ist – eine Wahrheit, die nicht nur im Rennsport gültig ist –, und so aus dem schrecklichen Geschehnis, das die gesamte Familie Schumacher betrifft, etwas Positives entstehen lässt.“

Auch Michael Schumacher selbst hatte 2007 gesagt: “Ich habe immer daran geglaubt niemals aufzugeben und immer weiter zu kämpfen, auch wenn es nur die geringste Chance gibt.” Im Internet ist die Initiative unter folgenden Links zu erreichen.

www.keepfighting.ms
https://www.facebook.com/keepfighting/
https://twitter.com/schumacher
https://www.instagram.com/michaelschumacher/


16. Dezember 2016: Formel-1-Legende Michael Schumacher hat jetzt auch einen offiziellen Account auf Twitter. Nachdem seine Managerin Sabine Kehm bereits vor kurzem Facebook- und Instagram-Accounts freigeschaltet hatte, folgt nun auch der Kurznachrichtendienst. Allein: Auf @schumacher erscheinen keine Tweets des Rekordweltmeisters selbst, sondern News und Infos rund um seine Person. Dabei gilt weiterhin: Schumachers Gesundheitszustand ist Familienangelegenheit und wird nicht in der Öffentlichkeit diskutiert.

Binnen weniger Stunden folgten dem Account 2000 Fans. Gut möglich, dass die Zahlen sich bald in ähnlichen Regionen wie bei Facebook bewegen, wo Schumacher bereits knapp 1,5 Millionen Fans hat. Zu erkennen ist der offizielle Twitter-Account an einem blauen Haken, der eine Prüfung durch die Betreiber der Plattform signalisiert.

07. Dezember 2016: Im Interview mit SPORT BILD stellt Nico Rosberg auch die Leistungen Michael Schumachers für seinen Erfolg heraus. Rosberg: „Mit Michael war es nicht leicht, aber auch er hat mich genau wie Lewis zu dem gemacht, was ich heute bin. Teamkollege von Michael zu sein, war eine tolle Erfahrung. Wenn man ihm bei der Arbeit zuschaute, merkte man, warum er sieben Mal Weltmeister geworden ist. Er machte alles sehr professionell, war immer voll motiviert und extrem diszipliniert. Ich fand es inspirierend, wie er mit dem Team arbeitete und wie kompromisslos und fokussiert er agierte. Und er war auch sehr wichtig für meine Karriere – denn wenn ich ihn nicht geschlagen hätte, wäre ich sicher nicht mehr lange bei Mercedes gefahren.“

28. November 2016: Mit Michael Schumacher fing 1994 alles an – seitdem durfte Deutschland schon zwölf WM-Titel in der Formel 1 feiern, nun auch den von Nico Rosberg. Der Mercedes-Star dachte bei seinen ersten WM-Sieg auch an seinen ehemaligen Teamkollegen Michael Schumacher. Rosberg: "Er hat einen Anteil an meinem Titel. Aus dem Duell mit dem Besten aller Zeiten habe ich ganz viel mitgenommen. Ich hoffe, dass er es mitbekommt, dass ich gewonnen habe."

25. November 2016: Felipe Massa fuhr jahrelang an der Seite der ganz Großen: Jacques Villeneuve, Michael Schumacher, Kimi Räikkönen und Fernando Alonso. Zwei Fahrer stechen hervor: An Schumi hat der 35-Jährige gute Erinnerungen, an Alonso weniger.

Massa zu ABMS: „Michael war mein Lehrer. So fühlte er sich auch. Er war immer nett zu mir, fast schon fürsorglich. Er erzählte mir alles. Ich musste noch nicht mal fragen. Fernando war genau das Gegenteil.“

Felipe Massa und Michael Schumacher bei Ferrari

Mit Michael Schumacher fuhr Massa 2006 bei Ferrari. Es war Schumis letztes Jahr vor seinem ersten Rücktritt. Und für den war auch Massa nicht ganz unverantwortlich. „Als er in Monza 2006 das erste Mal seine Karriere beendete, erzählte er zuerst mir davon“, erinnert er sich. „Einer der Gründe, die er mir nannte, war: ,Ich kann dich nicht mehr schlagen.' Das machte mich extrem traurig und zugleich extrem stolz.“

Das ganze Interview mit Felipe Massa lesen Sie ab heute in AUTO BILD MOTORSPORT als Heft in AUTO BILD am Kiosk.

16. November 2016: Für viele Schumi-Fans keimte vergangene Woche ein Fünkchen Hoffnung auf, als Ross Brawn von ermutigenden Zeichen im Bezug auf Michael Schumachers Gesundheitszustand sprach. Im Gespräch mit dem "Guardian" rudert Schumis langjähriger Weggefährte nun zurück. Brawn: "Ich wurde so zitiert, dass sich sein Zustand verbessern würde, aber das war nicht so gemeint. Die Familie hält seine Genesung privat. Das will ich respektieren. Ich will nichts über seinen Zustand sagen - außer, dass wir sehr sehr hoffnungsvoll sind, Michael irgendwann in der Zukunft so zu sehen, wie wir ihn kennen."

13. November 2016: „Herzlich willkommen in Michaels Fahrerlager!„ Mit diesen Worten ist am Sonntag die offizielle Facebook-Seite für Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher gestartet. Auf den Tag genau 22 Jahre nach seinem ersten Titelgewinn am 13. November 1994 in Adelaide wurde damit eine neue Plattform für die Fans eröffnet. Zudem gibt es nun auch ein Instagram-Angebot.

Schumacher selbst ist aus der Öffentlichkeit seit seinem schweren Skiunfall Ende 2013 verschwunden. Wie es dem zweifachen Familienvater geht, ist nach wie vor unklar. Der mittlerweile 47-Jährige hatte sich beim Skifahren ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen, zunächst tagelang in Lebensgefahr geschwebt und monatelang im künstlichen Koma gelegen. Nach seinem langen Krankenhaus-Aufenthalt wurde er in sein Haus in seiner Schweizer Wahlheimat am Genfer See verlegt. Auf der Seite, die am Sonntagnachmittag bereits über 1,2 Millionen „Gefällt mir“-Klicks gezählt hatte, heißt es: „Offizielle Facebook-Seite für die wunderbaren Fans von Michael Schumacher. Das ist das Fahrerlager, in dem sie sich treffen können.“

Auch ehemalige Fahrerkollegen reagierten bereits. „Willkommen in den sozialen Netzwerken, Michael!“, twitterte Nico Rosberg. Schumacher war mit dem gebürtigen Wiesbadener drei Jahre lang bei Mercedes in einem Team (2010 bis 2012) gefahren. Rosberg versah seinen Tweet mit dem Hashtag keepFighting, dazu ein Symbolbild betender Hände.

5. November 2016: Michael Schumachers Mercedes-Comeback hing am seidenen Faden! Wie Ex-Teamchef Ross Brawn im Interview mit der BBC verriet, war der Rekordweltmeister bei seiner Rückkehr in die Formel 1 2010 abhängig von der Entscheidung des damaligen Brawn-GP-Weltmeisters Jenson Button. Brawn erklärt: "Wir wollten zu allererst, dass Jenson bleibt. Die Gespräche mit Michael fingen erst an, als Jenson uns mitteilte, dass er darüber nachdenkt zu wechseln. Dass Mercedes Druck gemacht habe, Michael unter Vertrag zu nehmen, stimmt nicht. Der Platz gehörte Jenson und wir haben mit ihm verhandelt." Nur weil Button zu McLaren wechselte, machte er den Weg für Schumi frei. Brawn: "Es war klar, dass Michael zurückkommen wollte, denn er hatte ja versucht bei Ferrari einzuspringen. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn bei uns kein Platz frei geworden wäre."

Autor: ABMS

Fotos: Picture-Alliance

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