Mick Schumacher

Mick Schumacher in der Formel 4

— 08.04.2016

Schumis Sohn stellt sich vor

Der 17-jährige Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher startet mit einer eigenen Homepage in die neue Formel-4-Saison.

Bisher gab sich Mick Schumacher gegenüber der Öffentlichkeit eher schweigsam. Mit seiner Homepage ändert sich das. Dort lässt er zum ersten Mal Einblicke über seine Ziele und Wünsche zu.
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„Rennfahren ist das, wovon ich träume. Es ist das, womit ich mich ständig beschäftige. Es ist anstrengend, es ist schwierig, es ist herausfordernd, es ist kompliziert. Es ist einfach nur super!“, beschreibt der Schumi-Sohn auf seiner neuen Webseite.

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Mick Schumacher weiß aber auch, dass der Druck groß ist. Deshalb versucht er den Ball flach zu halten. Ein kompletter Rennfahrer wird aus ihm nicht von heute auf morgen. Schumi junior: „Dazu gehört, einen Schritt nach dem anderen zu gehen, hart an mir zu arbeiten und immer mein Bestes zu geben.“

Mit dem Rennfahren erfüllt sich der 17-Jährige ein Traum - und klingt dabei fast wie sein Vater: „Ich kann mir nichts besseres vorstellen als auf der Strecke nach der perfekten Runde zu suchen und immer wieder neu an meiner Leistung zu feilen. Ich bin bereit hart an mir zu arbeiten, denn ich weiß, dass sich nur so die eigenen Träume erfüllen.“ Wie genau er das umsetzt und was er dafür tut? Fitness und Spaß holt er sich beispielsweise auf dem Rennrad. „Einfach ein gutes komplettes Training. Was mir besonders Spaß macht ist das Spiel mit dem Windschatten, wenn man zu mehreren fährt, vor allem bergab.“

Fokussiert im Auto und daneben: Mick Schumacher

Wenn es nicht ums Rennfahren geht, sondern einfach nur darum raus in die Natur zu gehen, fährt der Nachwuchspilot gerne Mountainbike. „Das ist cool, weil man sehr aktiv sein muss. Und es gibt wenig Schöneres als durch den Wald zu fahren. Überhaupt ist man die ganze Zeit in der Natur, das gefällt mir.“

Das reicht schon an Action? Nicht für einen Mick Schumacher. Er ist ein Fan von allem was Spaß macht und fit hält. Deshalb düst er auch gerne mal auf dem Wakeboard hinter einem Boot her oder trainiert seine Koordination beim Motocross: „Motocross“, berichtet er, „ist zusätzlich ein gutes Unterarmtraining, und auch gut für die Core-Stabilität und die Koordination.“

Der 17-Jährige ist motiviert und zielstrebig: „Ich bin überzeugt, dass man nur so seine Ziele erreichen kann. Und ich bin überzeugt, dass ich meine Ziele erreichen werde. Wichtig für mich ist daher, eine gute Basis zu bekommen und sicher zu werden in allen Bereichen, mit denen einen der Rennsport konfrontiert.“

Autor: ABMS

Fotos: Picture-Alliance / Prema Powerteam

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